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Kyriologie ist die Lehre vom Herrn, griechisch vom Kyrios Jesus Christus. Sie beinhaltet – klassisch-dogmengeschichtlich gesprochen – die Trinitätslehre und die Christologie. Der Autor entfaltet diese Lehre in der Tradition des schwedischen Theologen Emanuel Swedenborg. Zu beachten ist, dass es sich hier um gesammelte Aufsätze handelt, nicht um eine systematisch-theologische Darstellung aus einem Guss. Das angestrebte Ziel ist jedoch eine Theologie des neuen Jerusalems für das 21. Jahrhundert. 322 Seiten, Zürich 2013.
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Die Sammlung vereinigt Dokumente zur Auseinandersetzung der Neuen Kirche mit der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber. Neue Kirche meint in diesem Zusammenhang die auf den Lehren von Emanuel Swedenborg gegründeten Vereins- oder Konfessionskirchen und konkret die 1874 gegründete Neue Kirche der deutschen Schweiz (NKddS). Die Dokumentensammlung besteht aus drei Bänden, wobei im Zentrum eines jeden Bandes jeweils ein Geistlicher der NKddS steht. Im Mittelpunkt des ersten Bandes steht Fedor Görwitz (1835–1908), außerdem sein Sohn und Nachfolger Adolf Ludwig Görwitz (1885–1956). Im Mittelpunkt des zweiten Bandes steht Friedemann Horn (1921–1999). Und im Mittelpunkt des dritten Bandes Thomas Noack (geb. 1959). Diese drei Geistlichen repräsentieren unterschiedliche Herangehensweisen an das Phänomen Jakob Lorber. Zürich 2013
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Swedenborg hat zu allen Zeiten Dichter und Denker, Philosophen und Propheten beeinflusst. Diese weitverzweigten Wirkungen zu erforschen, übersteigt die Schaffenskraft eines Einzelnen. Es liegen jedoch zahlreiche Einzeluntersuchungen vor. Eine Auswahl von ihnen vereint dieses Buch. Sie stammen von verschiedenen Autoren aus den vergangenen Jahrzehnten bis in die jüngste Gegenwart. Einige werden erstmals dem deutschsprachigen Leser zugänglich gemacht. Dabei beschränken wir uns auf die Wirkung des theologischen Werkes Swedenborgs. Seine naturphilosophischen und anatomischen Werke würden ein eigenes Buch erforderlich machen. Außerdem werden hier nicht die Swedenborgianer oder die Neue Kirche als Teil der Wirkungsgeschichte thematisiert. Stattdessen begegnen uns Persönlichkeiten wie Lavater, Schelling, Jakob Lorber, Gustav Werner, Dostojewski, Strindberg, James Tyler Kent, Sadhu Sundar Singh und andere. 332 Seiten, Zürich 2012
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Erstmals in deutscher Übersetzung liegt das Tagebuch der Reise Swedenborgs von 1736 bis 1740 vor. Der schwedische Gelehrte reiste durch Dänemark, Deutschland, die Niederlande, Belgien, Frankreich und Italien. Lange hielt er sich in Paris, Venedig und Rom auf. Die Übersetzung ist umfangreich kommentiert. 108 Seiten, Zürich 2012
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In der Reihe »Texte zur neukirchlichen Theologie« erscheinen systematischtheologische Beiträge in der Tradition Emanuel Swedenborgs. Die ekklesiologischen Beiträge dieses Bandes entfalten aus den Ansätzen bei Swedenborg eine Lehre von der Kirche. Außerdem wird die neue oder kommende Kirche thematisiert. 112 Seiten, Zürich 2011
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Sie halten eine neue Übersetzung – erstellt 2011 – von Swedenborgs Spätwerk über das Leib-Seele-Problem in den Händen. Angestrebt wurde eine philologische Übersetzung, das heißt eine, welche die ausgangssprachlichen Strukturen so weit wie möglich beibehält, dabei aber nicht nur die Wörter und die Grammatik, sondern auch den Stil verdeutscht. Dieser Übersetzung ist außerdem der lateinische Grundtext beigegeben, so dass Sie – Grundkenntnisse der lateinischen Sprache vorausgesetzt – Einblicke in die originalen Formulierungen Swedenborgs vornehmen können. Und schließlich leuchten sachkundige Essays einige Kontexte aus, in denen Swedenborgs Werk aus dem Jahre 1769 aus heutiger Perspektive gesehen werden kann. So möchte Ihnen dieses Buch eine Annäherung an einen der größten Denker des 18. Jahrhunderts ermöglichen, dessen Schriften – in der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Stockholm – seit 2005 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe gehören. 180 Seiten, Zürich 2011
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Emanuel Swedenborg war eine der außergewöhnlichsten Persönlichkeiten, – und ist dennoch den meisten Zeitgenossen unbekannt. Das vorliegende Buch bietet ihnen Einblicke in sein umfangreiches Werk. Was dürfen sie hier erwarten? Um ein Bild zu gebrauchen: den Gang durch eine Ausstellung, der in etwa so abläuft: Ich führe sie in einem ersten Durchgang schnell durch die wichtigsten Räume und mache sie dabei mit Swedenborgs Leben und einigen seiner wesentlichsten Gedanken bekannt (1. Kapitel). Dabei erfahren sie unter anderem, dass der schwedische Bergrat und Naturphilosoph in seinem 57. Lebensjahr zum Propheten einer neuen Kirche und ihrer himmlischen Lehren berufen wurde. Deswegen gebe ich ihnen nach dem ersten Durchgang einen Überblick über das Wesen oder die Identität der neukirchlichen Theologie (2. Kapitel). Danach werden drei Ausstellungsräume und dort – um im Bilde zu bleiben – einige Vitrinen eingehender betrachtet. Der erste Raum thematisiert die Gotteslehre. Ich verweile dort mit ihnen beim christlichen Monotheismus (3. Kapitel) und der Kreuzestheologie (4. Kapitel). Diese Lehrgegenstände habe ich ausgewählt, weil dort eine Reformation oder Umbildung stattgefunden hat, die bis zu den Wurzeln der klassischen Dogmatik vorgestoßen ist. Danach gehen wir in einen anderen Raum, der sich der Auslegung der Bibel widmet, einem weiteren wichtigen Anliegen Swedenborgs. Ich gebe ihnen einen Überblick über die Methode der Exegese des geistigen Sinnes (5. Kapitel) und lege anschließend zwei Textzusammenhände der Genesis aus (6. und 7. Kapitel). Abschließend stelle ich mich einer Anfrage aus dem Blickwinkel der historischen Exegese (8. Kapitel), um dadurch anzudeuten, dass sich ein geistiges Erbe in der Auseinan-dersetzung mit gegenwärtigen Fragestellungen weiterentwickeln muss. Wir lassen dann viele Räume aus und werfen abschlie-ßend einen Blick in den ekklesiologisch-eschatologischen Raum, denn Swedenborg verstand sich als Prophet einer neuen Kirche. Ich stelle ihnen einen ekklesiologischen Entwurf in Geiste Swedenborgs vor (9. Kapitel) und schließe bei einer Vitrine, die sich der neuen bzw. kommenden Kirche widmet (10. Kapitel). Sie müssen die Räume nicht in der angegebenen Reihenfolge besichtigen. Ich empfehle ihnen aber auf jedem Fall den Einstieg beim ersten Kapitel, nach Möglichkeit in Verbindung mit dem zweiten. Danach wählen sie die Reihefolge ihren Vorlieben entsprechend bitte selbst aus. So erhalten sie einerseits einen Überblick und werden andererseits an bestimmten Punkten etwas mehr in die Tiefe geführt. 338 Seiten, Zürich 2011.
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Emanuel Swedenborg - damals hieß er noch Swedberg - war von 1710 bis 1715 erstmals auf Reisen. Es war nach dem Abschluss seiner akademischen Studien die Bildungsreise. Von ihr haben sich acht Briefe und eine kurze Beschreibung aus dem Jahr 1739 erhalten. Diese Quellen werden hier in einer deutschen Übersetzung veröffentlicht. Ihnen ist eine Einführung von Thomas Noack vorangestellt, die das Ganze der Bildungsreise unter sachlichen Gesichtspunkten zusammenfasst und ergänzende Informationen gibt. 108 Seiten, Zürich 2010.
Die Neue Kirche (Swedenborgianer) im deutschsprachigen Raum musste sich im Unterschied zu allen anderen Swedenborgkirchen auf der Welt schon im 19. Jahrhundert mit den Neuoffenbarungen durch Jakob Lorber und den Lorberfreunden auseinandersetzen. Dieses Buch dokumentiert diese lange und wechselvolle Geschichte, indem es im wesentlichen die führenden Köpfe der neukirchlichen Organisationen in der Schweiz und in Deutschland zu Wort kommen lässt. 378 Seiten, Zürich 2009.
Das Buch enthält die Aufsätze von Thomas Noack zum inneren Sinn der biblischen Urgeschichte (Genesis 1-11). All die bekannten Erzählungen von der Schöpfung bis zum Turmbau zu Babel werden behandelt. Die Beiträge beruhen auf Swedenborgs exegetischem Hauptwerk »Himmlische Geheimnisse«. Darin legte der Meister der geistigen Bibelauslegung in der Neuzeit das 1. und 2. Buch Mose im Lichte der Entsprechungswissenschaft aus. 216 Seiten, Zürich 2008.
Die Werke Emanuel Swedenborgs und Jakob Lorbers gelten als die Klassiker der Neuoffenbarung. Zwischen ihren Theologien gibt es erstaunliche Gemeinsamkeiten. Doch bisher fehlte ein gründlicher Vergleich der beiden Weltbilder des Geistes. Das Buch schließt diese Lücke und stellt zugleich eine Zusammenfassung der wichtigsten Lehren der Geistkirche Christi dar. 226 Seiten, Zürich 2004.
Dies ist die erste Konkordanz zum deutschen Predigtwerk Meister Eckharts, wie es in der Volksausgabe von Josef Quint vorliegt. Der Herausgeber erstellte das Nachschlagewerk aus seinem inneren Verhältnis zu Eckehart. Also weder mechanische Vollständigkeit noch wissenschaftliche Leblosigkeit bestimmen das Bild dieser Arbeit, sondern das Bemühen um den Lebemeister, der Leben in Worte bringt. Es wurden stets diejenigen Stichwörter und Stellen ausgewählt, die am ehesten das wiedergeben, was Eckehart sagen will und was der Geist der deutschen Mystik ist. 194 Seiten, Berlin 1986.