|
|
||||||
ECKEHART KONKORDANZ
zum deutschen Predigtwerk nach der Volksausgabe von Josef Quint zusammengestellt und herausgegeben von Thomas Noack Berlin 1986 * Verlag Thomas Noack Spandauer Straße 76 D-1000 Berlin 20 Tel. 030/36603 13 ISBN 3—925869—09—3 * Karl Dvorak gewidmet
Inhaltsverzeichnis
Zur Entstehung
Die Bekanntschaft mit Meister Eckehart verdanke ich Karl Dvorak. Im Spätsommer 1982 trafen sich eine Handvoll Freunde in der Nähe des Kärntener Feldkirchen. Viele gute Erinnerungen verbinde ich mit diesem Zusammensein. Wichtig ist hier jedoch lediglich die Liebe zu Meister Eckehart, die damals ihren Anfang nahm. Bald nach dem Treffen kaufte ich mir die Volksausgabe der deutschen Predigten und Traktate, herausgegeben von Josef Quint. Die Gedankenwelt Eckeharts zog mich unwiderstehlich an. Im Sommer 1984 endlich war die Volksausgabe erstmals durchgelesen. Schon früh kam mir der Gedanke, eine Konkordanz anzufertigen. Der im Vergleich zur Neuoffenbarung* geringe Umfang der deutschen Predigten ließ ein derartiges Vorhaben durchführbar erscheinen. Nach mehreren zaghaften Anläufen nahm ich schließlich im Frühjahr 1985 die Erstellungsarbeiten für die nunmehr vorliegende Konkordanz auf. Möge sie den Freunden göttlicher Wahrheit eine Hilfe sein, in die tiefempfundene Mystik des alten Meisters einzudringen. (*) E. Swedenborg u. J. Lorber) Th. Noack, Berlin, im Frühjahr 1986
Zur Konkordanz
1. Basistext Der Konkordanz liegt die Volksausgabe von Josef Quint zugrunde. Sie trägt den Titel "Meister Eckehart, Deutsche Predigten und Traktate". Erschienen ist sie im Carl Hanser bzw. als Lizenzausgabe im Diogenes Verlag. Es wurden vorerst nur die darin enthaltenen 60 Predigten, einschließlich der "Vom edlen Menschen", berücksichtigt. Eine spätere, im Rahmen einer Neuausgabe mögliche, Erweiterung, d.h. Einbeziehung der restlichen Traktate wäre wünschenswert. 2. Auswahlkriterien Im Folgenden gebe ich die Kriterien bekannt, die mich bei der Auswahl der Stichwörter leiteten. Damit ist gleichzeitig der Maßstab für die Überarbeitung der Konkordanz gegeben. Denn wenngleich mir die Leitgedanken schon beim Aufnehmen der Arbeit im wesentlichen klar waren, mit Gewandtheit anzuwenden lernte ich sie erst im Fortgang der Arbeit. Im Hinblick auf eine spätere Verbesserung der nunmehr vorliegenden Erstfassung gebe ich an dieser Stelle auch die Reihenfolge zur Kenntnis, in der die Predigten konkordiert wurden: 36, 3, 5, 7, 8, 10, 59, 50, 4, 6, 9, 27, 16, 17, 18, 19, 20, 22, 44, 47, 48, 49, 51, 52, 42, 43, 45, 46, 53, 55, 56, 12, 13, 14, 15, 21, 26, 23, 24, 25, 11, 33, 35, 37, 58, 54, 34, 30, 31, 40, 41, 39, 29, 38, 57, 1, 2, 28, 32, VeM. Anschließend wurden die Predigten 36, 3 und 5 noch einmal gründlich durchgesehen. Weitere Mängel im Bereich des zuerst Verarbeiteten wurden einigermaßen durch Nachtragslisten behoben, die jedoch nur auf Stichproben beruhen. Jede Konkordanz ist textbezogen. Das liegt in der Natur der Sache. Im Text gilt es nun, zwei Schichten zu unterscheiden: Wortlaut und Gedanke. Dem zufolge gibt es zwei Möglichkeiten, wie eine Konkordanz konzipiert sein kann. Sie kann Vollständigkeit im Bereich der Worte und Sätze anstreben. Oder aber: Sie erhebt lediglich den Anspruch, den Ideengehalt gut abzudecken. Für den zweiten Weg entschied ich mich. Die Gründe dafür sind einleuchtend. Zunächst wollte ich einfach den Umfang des Buches beschränken. Aber das allein war nicht ausschlaggebend. Der wesentliche Gedanke war der: Ich sah das Bild eines Komponisten vor mir, der auf der einen Seite die stofflichen Möglichkeiten der Kompositionstechnik und auf der anderen das geistige Erfassen hat. Als guter Komponist ist er sich der Tatsache bewußt, daß der Stoff nur dient, und so sparsam wie möglich verwendet werden muß, damit er das Geistige nicht verdeckt. Gleiches ließe sich am Beispiel eines Malers zeigen. Auch der steht in der Gefahr, durch zuviel Farbe die Anmut des Geschauten zu verdunkeln. Auf den vorliegenden Fall angewendet heißt das: Vor mir lag die spezielle Möglichkeit einer Konkordanz, also Stellen unter Stichwörtern zusammenzufassen. Demgegenüber im Geiste stand ein bestimmtes Verständnis Meister Eckeharts. Es hatte sich im Laufe der Zeit im Eigenstudium und im Umgang mit Karl Dvorak herausgeformt. Die beiden Seiten begegnen sich nun in dieser Eckehartkonkordanz. Ich bekenne mich zur Subjektivität. Objektivität war nie beabsichtigt. Die vorliegende Arbeit spiegelt mein Verständnis des alten Meisters wieder. Vor ihnen liegt ein Werk, das zu keiner Zeit wissenschaftliche Sterilität anstrebte, wohl aber allzeit lebendige Verständnishilfe sein wollte. Ausgewählt wurden diejenigen Stichwörter, die am ehesten als Repräsentant der zugrunde liegenden Idee angesehen werden konnten. Darüber hinaus leiteten mich folgende Rücksichten: Die
Neuoffenbarung: Stellen oder Stichwörter, die die Bezüge Eckeharts zur NO deutlich machen wurden aufgenommen. Da mir zur Zeit der Abfassung dieser Konkordanz das Schrifttum Swedenborgs weitaus geläufiger war als das Lorbers, gilt dies besonders für den Erstgenannten. Nicht selten wurden Wörter einfach deswegen berücksichtigt, weil sie bei Swedenborg einen ganz eigentümlichen Wert haben (z.B. Endzweck, geistig, himmlisch, natürlich, Nutzen, der äußere und innere Mensch usw.). Die evtl. Neuauflage sollte die Werke Lorbers gleichrangig einbeziehen, dann könnten die Beziehungen Eckeharts zur gesamten NO noch besser nachgewiesen werden. Die Sprache der Mystik: Wörter, die in besonderem Maße die Sprache oder den Sprachgebrauch der Mystik, insbesondere der eckehartschen, wiederspiegeln, wurden aufgenommen (z.B. ausbrechen, ausblühen, räuspern, dies oder das, lieb oder leid, Fünklein, Etwas, Weise usw.). Definitionen: Sprache ist etwas sehr Individuelles. Jeder Sprechende schafft sich seine eigene Sprache, schafft sich neue Wörter oder füllt alte mit neuen Inhalten. Daher wurden Stellen ausgewählt, in denen Eckehart seinen Wortschatz definiert. Mittelalterliche
Vorstellungen: Jede Offenbarung paßt sich der Zeit an, in die hinein sie gesprochen wird. Das ist die notwendige Verhüllung Gottes. Um dieses Gesetz in Zukunft besser erkennen zu können, wurden Stellen ausgewählt, die mittelalterliche Vorstellungen oder Begriffe berühren. Bilder
und Beispiele: wurden wegen ihrer Anschaulichkeit und um "lnnensinnforschern" Material an die Hand zu geben genommen. Unverstandene
Stellen: nahm ich auf, um sie nicht auf Grund meines Unverstandes der Geringachtung auszuliefern. 3. Verweissystem Der Eckehartkonkordanz ist ein Verweissystem beigegeben. Dessen Aufgabe ist es, Zusammenhängendes, das in der Konkordanz getrennt vorliegt, zu verbinden. Auf diese Weise wird hinter der notgedrungenen Trennung, die ein Werk wie dieses mit sich bringt, etwas mehr die Einheit sichtbar. Die Zusammenhänge sind im wesentlichen zweifacher Natur: a) sprachlich, b) gedanklich. Die sprachlichen Zusammenhänge bestehen unabhängig von der Gedankenwelt Eckeharts. Es handelt sich hierbei vornehmlich um Ableitungen aus gemeinsamen Stammwörtern, aber auch um lateinische Wärter, etymologische Verwandtschaften, sinnverwandte Wörter und um Gegenteile. Dagegen, die gedanklichen Zusammenhänge sind solche, die in der Mystik Eckeharts begründet oder allgemein durch die religiöse Thematik bedingt sind. Entsprechend den beiden Arten von Zusammenhängen ist das Verweissystem zweigeteilt. Die sprachlichen Verbindungen sind im Stichwortteil eingearbeitet und im Anhang findet der Benutzer das gedankliche Verweissystem. Mitunter sind im Stichwortteil die Verweise kursiv gesetzt, dann handelt es sich um Grundwörter, die viele Ableitungen zulassen, und man schaue unter ihnen noch einmal gesondert nach. Im gedanklichen Verweissystem hängen die Stichwörter — wie gesagt — durch die Gedankenwelt Eckeharts zusammen, deswegen wurde die verbindende Idee dort vorangestellt. 4. Bibelstellenverweis Zum Anhang gehört ein Verzeichnis der von Eckehart zitierten Bibelstellen. Ihm vorangestellt ist eine kurze Würdigung der Schriftauffassung des alten Meisters. Darin ist einiges gesagt, was mir im Hinblick auf die NO wichtig erscheint. Zur Benutzung gibt es zwei Dinge zu sagen: Die Kapitel- und Verszahlen gelten für die Lutherbibel. Und: Wenn die betreffende Bibelstelle das Leitwort der ganzen Predigt ist, dann ist zusätzlich zum Stellenverweis die Predigtnummer angegeben. 5. Verzeichnis der Meister Im deutschen Predigtwerk ist Eckehart vornehmlich der Lebemeister. Aber er war außerdem auch der Lesemeister. Zum Verhältnis dieser beiden Meisterschaften hat Eckehart das bekannte Wort geprägt: "Ein Lebemeister ist mehr denn tausend Lesemeister". Dieses Lebemeistertum gab dem Dominikaner dann ja auch die Kraft seine ungeheure und vielfältige Belesenheit zu einer einzigartigen Weise, nämlich der der deutschen Mystik, umzuschmelzen, so daß dem Werke Eckeharts nichts Gestückeltes anhaftet. Des alten Meisters Lesemeistertum bezeugt das Verzeichnis der Meister sehr eindrucksvoll. Es ist ebenfalls dem Anhang eingefügt. Das Verzeichnis ist in drei Abteilungen angelegt: Abt. 1: "Ein Meister sagt" u.ä.; Abt. 2: sonstige unbestimmte Nennungen und schließlich Abt. 3: Die namentlich genannten Meister. Es wurden fast durchweg nur die Seiten- und Zeilenzahlen angegeben ohne Anführung der Stellen. Nur in einigen Fällen, hauptsächlich in der ersten Abt., wich ich davon ab und bringe auch den Wortlaut. Dies um Eckeharts Klassifizierung der Meister zu veranschaulichen und um zu zeigen, wie er sich selber in diesem Meisterreigen sieht. Stichwortteil
— A —
Abbild (Bild) 403,3 Wir werden Gott erkennen ... in dem A., das einzig Bild Gottes und der Gottheit ist, … Abend 241,18 Immer wenn das Licht dieser Welt hinschwindet, dann ist es A. 246,17 wenn die ganze Welt von der Seele abfällt, dann ist es A., Abenderkenntnis (Erkenntnis, Morgenerkenntnis) 146,19 Wenn man die Kreatur in ihrem eigenen Wesen erkennt, so heißt das eine 'A.', Abendessen (Abendmahl) 246,20 nach dem A. aber folgt kein weiteres Essen. Abendlicht (Licht, Morgenlicht) 192,36 Wenn die Engel die Kreaturen ohne Gott erkennen, so ist das ein A.; 394,22 Das A. (hingegen) besteht darin, daß er (Engel, Hg) alle Dinge in seinem natürlichen Licht sieht. Abendmahl (Abendessen, Brot, Brotgestalt) 246,33 Gott gibt sich mit allem, was er ist, im A. seinen lieben Freunden zur Speise. abfallen (fallen) 397,10 ist ... beängstigend, daß die Seele so oft von dem a., worin Gott seine ganze Macht auswirkt; 411,19 worin notwendig alles, was Kreatur ist, a. abgekehrt (abkehren) 333,28 daß, wenn die Seele von allen gewordenen Dingen a. ist, Gott in ihr glänzt und strahlt. abgelöst (ablösen) 189,6 Zum zweiten (besagt 'Pharisäer'), daß man a. … sein soll. 387,20 Liebe in ihrem lautersten, ganz in sich selbst a.en Sein … abgeschieden (scheiden, abscheiden) 312,8 wie es zugehen könne, daß dieses unbewegliche und dieses unberührbare, a.e. Sein ... der Seele zuteil werden könne, 312,25 wie völlig a. die Seele sein muß, die zu jener Einswerdung kommen will. 342,3 wer nun dieses Wort hören soll im Vater ... der (Mensch) muß gar stille und a. sein … 360,3 denn der Mensch, der dies begreifen soll, der muß sehr a. und erhaben sein über alle diese (irdischen) Dinge. Abgeschiedensein (Sein) 205,30 Erkennte der Geist sein reines A., so könnte er sich auf kein Ding mehr hinneigen, abgeschlossen 189,10 Zum dritten besagt es (= 'Pharisäer'), daß man ... nirgends a. sein … soll,
abgesehen (sehen, absehen) 172,25 Hast du es irgendwie auf dich oder auf irgend etwas oder irgendwen a., … 174,15 daß der Vater es ... eher auf mich a. und mich mehr geliebt hat als ihn (Jesus Christus, Hg) abgesondert (gesondert) 175,32 Das ist rein, was von allen Kreaturen a. ... ist, 188,33 'Phariseus' besagt soviel wie: einer, der a. ist … abgestorben (sterben) 325,15 dem allen soll sie (Seele, Hg) völlig a., gelassen und erhaben gegenüberstehen. abgewendet (wenden, abwenden) 427,2 Dein Herz wird oft angerührt und von der Welt a. abgezogen (gezogen) 179,12 Du magst aber wohl in einem a.en Bilde die Wahrheit wie in einem Gleichnis gesehen haben: … 189,6 Zum zweiten (besagt 'Pharisäer'), daß man ... a. … sein soll. Abgrund (Grund) 213,34 auf daß er (Gott, Hg) uns den ganzen A. seiner Gottheit und die Fülle seines Seins und seiner Natur offenbare; 305,15 den ewigen A. göttlichen Seins, aus dem sie (d. Fliege, Hg) ge kommen ist, Abgründigkeit 293,4 die A. göttlichen Seins und göttlicher Natur abkehren (abgekehrt, herauskehren) 290,14 Wenn der Mensch sich a. von zeitlichen Dingen und sich in sich selbst kehrt, so gewahrt er (dort) ein himmlisches Licht, 384,22 Wer (nur) einmal von der Wahrheit ... berührt wird, der könne sich niemals mehr ... davon a., ablegen 359,31 L. a. alles, was dein ist, und übereigne dich Gott, ablösen (abgelöst, losgelöst) 310,25 denn es (d. Vernunftlicht, Hg) ... l. von den Dingen die Körperlichkeit und die Zeitlichkeit a. 345,33 Erstens (also): daß sie (d. Vernunft, Hg) a. vom Hier und Nun. 345,29 f abscheiden (scheiden, abgeschieden, Abgeschiedensein) 189,3 Gewisse Kräfte sind so hoch über dem Körper … daß sie völlig … a.d wirken! 396,26 So denn müssen wir alte Kreaturen lassen und a. absehen (sehen, abgesehen) 375,5 Ihm (Gott, Hg) ist viel nötiger, uns zu geben, als uns zu empfangen; wir dürfen es aber nicht darauf a.; 379,11 Wer es aber auf das Hundertfache a., dem wird nichts zuteil, denn er gibt nicht alles hin: Absicht (beabsichtigen, Endabsicht) 269,31 Dann wird Gott in uns geboren, wenn alle Kräfte ... und in uns ein Stillschweigen aller A. eintritt und … 428,4 Der Endzweck ist al das Erste in der A. und das Letzte in der Ausführung. Abwärtsblicken 250,2 Mit einem (einzigen) Gedanken und mit einem (einzigen) A. legt sie (d. Seele, Hg) Frauenkleider an; abwenden (wenden, abgewendet) 191,19 woher kommt es denn, daß sie (d. Kreaturen, Hg) den Menschen so leicht von Gott a.; 437,7 du kannst dich ... davon a., du wirst aber nie wieder dazu kommen. Acker 141,13 Er (d. Mann, Hg) ist auch der A., in den Gott sein Bild und Gleichnis eingesät hat … Adam (Mensch) 141,10 Der innere Mensch ist A. Adel 175,3 Da nun uns allen sein (d. Herrn, Hg) A. gleich eigen und nahe ist, 423,12 Was weißt (denn) du, welchen A. Gott in die Natur gelegt hat, alle 199,15 Dies ist es, auf das ich's in a.n meinen Predigten abgesehen habe. 314.31 324,20 Der erkennt Gott recht, der ihn in a.n Dingen gleicherweise erkennt. 324,31 allein 157,7 Soll aber Jesus in der Seele reden, so muß sie a. sein und muß selbst schweigen, Alleräußerste (äußerste) 280,16 Das eine war ein gereiftes Alter und ein bis ins A. durchgeübter (Seins-)Grund. allerbeste (Beste) 168,30 du sollst es von Gott als A.s nehmen, weil es notwendig dein A.s sein muß. 324,23 daß man aber die Liebe in der Furcht zu fassen vermag, das ist das a. Allerlauterste (Lauterste) 415,24 wo sie (= die Seele) für dieses Werk empfänglich sei; muß es doch im A.n und Edelsten und Zartesten sein, allgemein 170,11 Je edler etwas ist, um so a.er ist es. 170.15 f 291 ‚35 Dieses Sein ist so edel und (doch) so a., daß du es nicht zu kaufen brauchst, allmählich 406,3 jedoch nicht mit einem Male, sondern a. durch das Zunehmen der Seele. allzeit (Zeit) 393,3 a., das heißt oberhalb der Zeit in der Ewigkeit und in jenem Leben, darin alle Dinge leben. 238,15 Alter 340,34 und das A., das ihr (d. Seele, Hg) zufällt, gilt nur im Hinblick auf den Leib, … altern 162,4 Wäre der Geist allzeit mit Gott in dieser Kraft vereint, der Mensch könnte nicht a.; Andacht 379,19 Wissen, Erkennen oder A. ... findet man es, so findet man dennoch Gott nicht, andere 305,35 da lebte in ihm (d. Menschen, Hg) nicht ein a.s; was da lebte, das war er selber. 319,6 Was dort (Himmel, Hg) einer hat, das hat (auch) der a. und (zwar) ändern 251,19 Was außer sich eine andere Stätte sucht, das ä. sich. anders 169,20 und ihr sagt: 'Ach, wäre es a. gekommen, so wäre es besser', Anfang ( (in) principio, Uranfang,. Beginn) 203,1 bei dem (Menschen, Hg) ist der A. dieses seines Strebens Gott, und die Ausführung ... und es (= sein Streben) endet in göttlicher Natur … 326,29 wenngleich es schwer klingt und auch schwer ist am A. anfangen 188,11 Man soll laufen in den Frieden, man soll nicht a. im Frieden. Anfechtung 143,3 sodaß er (d. Mensch, Hg) bereit ist, auf sich zu nehmen alle A., Versuchung, Widerwärtigkeit und … Angel 438,27 Der Fischer kann des Fisches nicht habhaft werden, er hänge denn an der A. angerührt (berühren) 427,1 Dein Herz wird oft a. und von der Welt abgewendet. Angst 333,29 Die Seele kann weder Liebe noch A. haben, ohne zu wissen, woher. Anhaftende (haften) 167,14 in seiner (Gottes, Hg) eigenen lauteren Wesenheit, in der es nichts A.s gibt. anhangen (hängen, Einhangen) 179,1 Es mag hier wohl etwas herauslugen und etwas a., aber das ist dieses Eine nicht. Anlage (Empfänglichkeitsanlage) 265,16 es hat (die A.) in seiner Natur, Weizen werden zu können; 434,14 Dieses (A.) ruht nimmer, bis sie mit vollem Sein erfüllt wird. Anliegen 314,31 so verstündet ihr den eigentlichen Sinn und den Grund meines ganzen A.s, ... 199,15 Anschauen (schauen) 270,20 Er (d. Geist, Hg) schöpft sie (d. Seligkeit, Hg) weder aus der Liebe noch aus dem Erkennen noch aus dem A. ansehen (sehen) 206,35 Wenn Gott die Kreatur a., gibt er ihr damit ihr Sein; wenn die Kreatur Gott a., empfängt sie … anstreben (streben) 266,29 Indessen darf ich's (d. Licht, Hg) nicht (vorsätzlich) a. noch begehren. Anstrengung 389,7 Je größer die A. wäre, um so größer sollte unser ernsthaftes Streben nach der Tugend sein. Antlitz 366,19 wie das göttliche A. göttlicher Natur aller Seelen Verlangen … 385,3 die Seele habe zwei A.e: das obere A. … antworten (Wort) 277,24 Jesus a., das heißt, er offenbart sich … arm (reich) 303,26 Das ist ein a.er Mensch, der nichts will und nichts weiß und nichts hat. 374,36 und wie sollten wir so a. sein und alle Dinge so aufgeben? Arme, der 349,25 Die A.n sind ja allein Gott überlassen, denn niemand anders nimmt sich ihrer an. 379,1 Gott hat die A.n um der Reichen willen und die Reichen um der A.n willen gemacht. Armut 273,35 und können niemals erlangen noch erringen, was die anderen erlangen, die Gott nachfolgen in A. und in Fremde. 303,10 Nun gibt es zweierlei A. ... eine äußere ... eine innere A., 309,5 denn der Mensch erringt mit dieser A., was er ewig gewesen ist und immerfort bleiben wird. aufdecken (bedecken, verdecken) 211,9 Wenn wir ihm (= Gott) alles a. so daß er uns wiederum alles a., … aufgeben (geben) 171 ‚30 Wer ihn (Gott, Hg) so ganz empfangen soll, der muß sich selbst ganz a. … 336,6 Wer immer seinen Willen Gott gänzlich a., der fängt Gott und bindet Gott, 341 ‚22 der in Wahrheit erkennt, daß, (selbst) wenn er sich selbst und alle Dinge a., dies immer nocht nichts ist — 359,21 und je mehr der Mensch a., um so leichter fällt es ihm aufzugeben. aufgegeben 433,13 er (Gott, Hg) bringt (dann) alles das (wieder) mit sich herein, was du a. hast … aufnehmen (nehmen, empfangen) 224,17 es (d. Gefäß, Hg) n. a. und enthält. aufschließen 262,30 Wenn etwas Grob-Sinniges darin (in d. hl. Schrift, Hg) sei, so müsse man es a.; Aufschwung 308,33 Da empfange ich einen A., der mich bringen soll über alle Engel. aufstrebend (streben) 297,6 irascibilis, das ist eine a.e Kraft; auftuen 436,21 das A. und das Eingehen, das ist nichts als ein Zeitpunkt. 436,9f Auge 203,17 Die Seele hat zwei A.n, ein inneres und ein äußeres. 216,21 Soll mein A. die Farbe sehen, so muß es ledig sein aller Farbe. 230,28 So wenig das A. zu tun hat mit dem Gesang und das Ohr mit der Farbe, so wenig hat die Seele … 315,5 daß man wahrhaft sagen kann: A.-Holz, und das Holz ist mein A. 333,36 Das A. in seiner höchsten Reinheit, wo es keine Farbe (in sich) hat, sieht alle Farbe; 341‚15 Oh, wären doch der Seelen A.n aufgetan, so daß das Erkennen klar die Wahrheit anschaute! 401‚16 Auch das A. duldet keinen fremden Eindruck. Augenblick 436,9 Es ist ein A.: das Bereitsein und das Eingießen. 436,21f Ausblühen (blühend) 181,10 Dort b. a. der Heilige Geist, 209,18 Der Heilige Geist kann nirgends sein Ausfließen noch sein A. nehmen als einzig vom Sohne. 225,18 der Heilige Geist: der ist (vielmehr) nur ein A. aus dem Vater und aus dem Sohn … ausbrechen (Durchbrechen) 334,16 Ich muß es (Licht, Hg) in dem (= da) nehmen, wo es a. 334,23 ich muß es (Licht, Hg) nehmen, wo es weder berührend noch a.d noch in sich selbst schwebend ist, denn … 378,21 Wenn das Licht aber a. und es in die Seele durchbricht ... so ist das um vieles besser. 414,13 Daß aus Gott a. Sohn und Heiliger Geist, das … 414,19 Wo die Vernunft aus der Seele a., da … Ausbruch 166,27 nächst dem ersten A. der Gottheit, wo der Sohn aus dem Vater ausbricht, 190,21 189,20 der erste A. ist (immer) Barmherzigkeit, 190,23 ... oberhalb des ersten A.s, in dem Vernunft und Wille ausbrechen. 225,11 das Bild hat den ersten A. aus der Natur … 234,8 der oberste Engel der 'Geister' (= Intelligenzen) sei so nahe dem ersten A. … 398,1 Der erste A. aus der Seele ist die Vernunft, … ausfließen (fließen, ausgeflossen) 256,24 und ich f. a. mit alten Kreaturen und blieb doch drinnen in dem Vater. 273,14 Als ich (aber) a., da sprachen alle Kreaturen: 'Gott'! 308,26 Ein großer Meister sagt, daß sein Durchbrechen edler sei als sein A., und das ist wahr. 356,6 Es ist ein wunderlich Ding, daß etwas a. und doch drinnen bleibt. Ausfluß 215,22 wer nun die Dinge in ihrem ersten A. nähme, der nähme alle Dinge als gleich. 273,23 Wenn ich zurückkomme in 'Gott' und (dann) dort (d.h. bei 'Gott') nicht stehen bleibe, so ist mein Durchbrechen viel edler als mein A. 329,29 Alle Dinge, aus denen A. erfolgt, empfangen nicht von den niederen (unter ihnen liegenden) Dingen. Ausführung 203,2 und die A. des Strebens ist (wiederum) Gott selber und ist die lautere göttliche Natur, 428,5 Der Endzweck ist allwegs das Erste in der Absicht und das Letzte in der A. ausgebreitet 411,7 der muß hinaufgehen und hinausgehen über alles, was a. ist; dessen muß er sich entschlagen. ausgeflossen (fließen, ausfließen) 403,5 Soweit wir diesem Bilde, in dem alle Bilder a. und herausgelassen sind, gleichen und … ausgegangen 213,26 Der Mensch, der da so a. wäre, daß er der eingeborene Sohn wäre, dem … 182,11 Die aus sich selbst gänzlich a. sind ausgehen (gehen, herausgehen, hinausgehen, Übersichhinausgehen) 145,1 denn der Mensch muß aus allen Bildern und aus sich selbst a. … 180,33 Nun begehrt Gott nichts von dir, als daß du aus dir selbst a. 181,3f 181,28 Die Leute sagen oft zu mir: 'Bittet für mich!' Dann denke ich: 'Warum g. ihr a.?' 305,4 Als ich aber aus freiem Willensentschluß a. und mein geschaffenes Sein empfing, da hatte ich einen Gott; ausgelugt (lugen, auslugen, herauslugen) 273,20 sie (d. Gottheit, Hg) hat niemals nach einem Werke a. ausgezogen (gezogen) 228,13 daß alle niedersten Kräfte ... niemals so gänzlich a. und gebeutelt werden können, daß … ausglimmen (glimmend) 220,8 wo die Gottheit a. aus der ersten Lauterkeit, auslaufen (laufen) 415,31 nicht a. durch die fünf Sinne in die Mannigfaltigkeit der Kreaturen, ausleuchten (leuchten) 157,20 insofern es (d. Bild, Hg) a., insofern also ein jedes für sich gesondert Sein hat; auslugen (lugen, ausgelugt, herauslugen) 227,19 und geradlinig ohne alles A. auf das ewige Wort hin gerichtet steht ausquellend (quellen, Urquell) 409,12 Zum dritten darin, daß er (Gott, Hg) a. ist; deshalb … 409,25 aussagen (sagen) 248,12 Alle, die Gott a. wollen, haben unrecht ... Die (aber), die ihn nicht a. wollen, die haben recht, denn … Ausschlag 147,10 so ist das der natürlichen Ordnung nach ein A. aus dem und ein Rückschlag in das Erste; ausschließen 337,3 Weil ich ja eins mit ihm (d. Vater, Hg) bin, er kann mich nicht a.; 337,7f ausschmelzen 234,16 Ich sagte neulich von der Pforte, aus der Gott a., dies sei die Gutheit. 237,29 Sein (Gottes, Hg) A. ist seine Gutheit, auswirken (wirken) 364,19 wobei Werk und Zeit nur eben dazu nütze sind, daß sich der Mensch a. außen (draußen, entäußern) 144,12 wenn aber die Seele sich nach a. kehrt, und sei's selbst zu äußerlicher Tugendübung, 170,6 Was im eigentlichen Sinne in Worten geäußert werden kann, das muß von innen heraus kommen ... nicht dagegen von a. herein kommen, 176,9 Das (aber) lebt nicht, was von a. bewegt wird. 180,13 Solange du deine Werke wirkst um des Himmelreiches oder um … (also) von a. her, … 222,29 je mehr sie (d. Kreatur, Hg) in sich selbst einsitzt, um so mehr nach a. dar. 253,23 so nimmt es (d. Auge, Hg) dennoch etwas von a., was ein Absehen hat auf Hier und Nun. 268,28 Denn, dafern dich irgend etwas von a. zum Wirken anstößt, wahrlich, so sind alle solche Werke tot: 283,5 Ein "Werk" verrichtet man von a., ein "Gewerbe" hingegen … 333,16 wenn wir uns um Gott bekümmern, so sind wir wenig von a. her bekümmert. 357,8 Was von a. eingesprochen wird, das ist etwas Grobes; 421,20 weil alle Bilder von a. hereinkommen, 427,9 denn was die Kreatur weist oder wirkt, das kommt stets von a. heran. 432,25 Ob der Mensch diese Geburt wohl finden könne durch gewisse Dinge, die ... von a. ... eingebracht sind, ...? 432,31 wiewohl es alles gut und göttlich sein mag, so ist es doch von a. durch die Sinne hereingetragen; außenher 332,24 Bei allem, was meine Seele von a. erkennt, fällt etwas Fremdes (in sie) ein; außer 264,17 Die Natur, die von Gott ist, die sucht nichts, was a. ihr ist; äußere 140,15 Zu dem ä.n Menschen gehört alles, was der Seele anhaftet, jedoch umfangen ist von und vermischt mit dem Fleische, 141,7 Derselbe böse Geist hält beständig Zwiesprache mit dem ä.n Menschen, 158,27 Dann ist der ä. Mensch seinem inneren Menschen gehorsam 180,1 das dürft ihr nicht im Hinblick auf die ä. Welt verstehen ... (sondern, Hg) mit bezug auf die innere Welt. 203,20 Das ä. Auge der Seele ist jenes, das da allen Kreaturen zugewendet ist und sie in bildhafter Weise und in … 272,15 Der innere und der ä. Mensch sind so weit voneinander verschieden wie Himmel und Erde. 272,32 Alle Kreaturen schmecken als Kreaturen (nur) meinem ä.n Menschen, … 303,10 Die eine ist eine ä. Armut, und die ist gut und sehr zu loben an dem Menschen, der … 318,14 daß wir der Sohn Gottes sind, dazu muß man ä.s und inneres Erkennen zu unterscheiden wissen. 329,9 die ä.n Sinne, mit denen wir sehen und hören, wie auch die inneren, die wir Gedanken nennen. 340,9 Wenn (aber) die Seele sich herauskehrt auf ä. Dinge, so stirbt sie, 426,18 daß es (d. Licht, Hg) herausdringt und überfließt in die Kräfte und auch in den ä.n Menschen. 427,22 f außerhalb 174,30 Gott erkennt auch nichts a. seiner, sondern … 186,23 Wenn der Mensch etwas von a. seiner selbst bezieht ... so ist das nicht recht. 222,20 Alle Kreaturen suchen a. ihrer selbst stets eine an der andern, was sie (selbst) nicht hat; 251‚21 Gott (aber) hat alle Dinge in sich in einer Fülle; darum sucht er nichts a. seiner selbst, sondern … 294,12 Es (d. Etwas, Hg) ist ein Eines in sich selber, das von a. seiner selbst nichts aufnimmt. äußerlich 304,1 es sind jene Leute, die in Bußübung und ä.er Übung an ihrem selbstischen Ich festhalten, Äußerlichkeit 424,4 Wer nicht alle Ä. der Kreaturen läßt, äußerste (Aueräußerste) 307,6 Die dritte Armut aber, von der ich nun reden will, die ist die ä.: Axt 187,1 Wo die A. ruht, ruht auch das Werden. — B —Barmherzigkeit 189,16 Das höchste Werk, das Gott je wirkte in allen Kreaturen, das ist B.. 189,20 Was immer Gott wirkt, der erste Ausbruch ist (immer) B., 190,15 (über das) Erkennen und (die) Liebe (hinaus) ragt die B.; Baum 247,34 Wenn wir vom B.e sprechen, so sagen wir über ihn aus vermittels der Dinge, die über dem B.e sind, ... 247,14ff 390,22 Wer mir aber den B. gibt und die Wurzel und die Frucht, der hat mir mehr gegeben. beabsichtigen (sehen, Absicht) 267,21 Darum, willst du eingebildet und überbildet werden in die Gerechtigkeit, so b. nichts mit deinen Werken … bedecken (aufdecken, verdecken) 142,16 so kann er (d. Same Gottes, Hg) wohl b. und verborgen und doch niemals vertilgt noch in sich ausgelöscht werden; 144,21 f Bedrängnis (Leid) 176,30 ... in allen Dingen gleicherweise nehmen, in der B. wie im Wohl befinden, begehren (wollen, Wille) 176,7 Es gibt nichts, was man so sehr b. wie das Leben. 186,18 ob ich von Gott etwas nehmen oder b. wollte. 304,36 Ich wollte nichts, ich b. nichts, denn ich war ein lediges Sein … 326,35 Nie hat ein Mensch nach irgend etwas so sehr b., wie Gott danach b., 340,21 Das B. reicht weiter als alles, was man mit der Erkenntnis zu begreifen vermag. 340,27 Wo der Verstand und das B. enden, da ist es finster, da (aber) leuchtet Gott. 354,14 Die dritte Kraft heißt B., concupiscibilis; Begehrlichkeit 208,27 Es kommt von der B. der Seele her, daß sie vieles ergreifen und besitzen will, … Beginn (Anfang) 258,16 (und doch) innebleibend im ersten B. der ersten Lauterkeit, … 260,21 261‚2 denn der erste B. ist um des letzten Endzieles willen da. begreifen 285,14 b. und umgriffen werden, Begriff 318,10 das sinnliche und verstandesmäßige Erkennen, das ein Erken nen in Vorstellungsbildern und in B.en ist behalten (zurückbehalten) 354,23 Die erste (Kraft, Hg) heißt eine b.de Kraft, memoria. 354,25 der (goldene Ring, Hg) ist ein "B.", auf daß du alle ewigen Dinge in dir b. behindern (hindern) 283,3 Die aber stehen sorgenvoll, die in allem ihrem "Gewerbe" b. sind. 437,15 daß ihn (d. Menschen, Hg.) die Zeit nicht (mehr) b. und nicht die Vielheit noch die Materie. Behinderung (Hindernis) 155,31 und darin leben möchte ... ohne B. durch alle Werke und alle jene Bilder, deren er (d. Mensch, Hg) sich je bewußt wurde, 155,35 So wären die Tauben hinweg, das heißt die B. und die Ich-Bindung durch alle jene Werke, 159,23 wahrlich, so wäre ich Jungfrau ohne B. durch alle Bilder, 283,3 Hingegen stehen die ohne B., die alle ihre Werke nach dem Vorbild des ewigen Lichtes ordnungsgemäß ausrichten. bei 184,26 Sie (d. Gerechten, Hg.) leben ewig "b. Gott", ganz gleich b. Gott, 268,6 Wenn er sagt "b", so besagt dies, daß des Gerechten Lohn dort ist, wo Gott selbst ist; 283,1 Du (Martha, Hg.) stehst b. den Dingen, nicht aber stehen die Dinge in dir. 285,19ff; 283,7 f Beifügung 331‚4 über dieses "Kleine" muß man hinausschreiten und muß alle B.en abziehen und Gott als Eines erkennen. Beimischung (ungemischt) 333,19 Das Licht, das Gott ist, das hat keinerlei B.; 350,24 Der Trost der Kreaturen aber ist nicht vollkommen, denn er trägt B. in sich. Bein 291‚22 dem seine B.e gebunden wären; so unmöglich es dem wäre zu gehen, ebenso unmöglich wäre es dem Menschen, der … Beiwort (Wort) 199,19 daß man bei diesem Worte (Joh 1.1) ein "B." sein solle. 200,25 Dort soll die Seele ein "B." sein und mit Gott ein Werk wirken, bekümmern (Sorge) 212,3 ... und unser Leben ist uns (dann) oft b. und bitter. 333,16 wenn wir uns um Gott b., so sind wir wenig von außen her b. bekunden 422,30 Es (etwas, Hg.) verbirgt sich und b. sich doch; Belag 212,1 Solange der "B." nicht von uns beseitigt ist, solange schmeckt uns Gott nimmermehr in seinem Eigenen, und … belauben 290,27 und von dem Umlaufe des Himmels grünt und b. sich alles, Belehrung (Lehre) 324,12 der braucht man nicht zu predigen noch B. zu geben: bereit 327,1 Gott ist allzeit b., wir aber sind sehr unb.; 435,32 daß Gott wirken und eingießen muß, sobald er dich b. findet. 435,36f, 436,11f bereiten 435,26 Du möchtest gern zu einem Teil durch dich und zum andern Teil durch ihn b. werden, was doch nicht sein kann. Berg 222,10 Johannes war selbst der B., auf dem er das Lämmlein sah, berühren (unberührbar, angerührt) 191,15 Den Himmel vermag nichts zu b., und das will besagen, … 201‚23 denn alles, was b. und b. wird, dem ist Gott fern und fremd. 206,25 Im ersten B., in dem Gott die Seele als ungeschaffen und unerschaffbar b. hat und b., 222,15 Gott b. alte Dinge, er aber bleibt unb. 330,4 Er (d. Himmel, Hg) b. alle Dinge, während er unb. bleibt. 334,15 wenn ich das Licht, das wirklich Gott ist, nehme, insofern es meine Seele b., so ist dem unrecht. 334,22 ich muß es (Licht, Hg) nehmen, wo es weder b.d noch ausbrechend noch in sich selbst schwedend ist, denn … Beschaffenheit (schaffen) 363,11 der Mensch ist selig, in dem die Frucht des Werkes bleibt ... als eine gute B., Beschränktheit 203,10 Infolgedessen bleibt der Mensch in seiner B. besitzen 306,31 daß sei Vollkommenheit, daß man nichts an materiellen Dingen der Erde (mehr) b. 338,11 denn ihm (d. Sohn, Hg) gab er (Gott, Hg) nichts, b. er's doch von Ewigkeit her im Vater. 341,23 oh, der Mensch, der so lebt, der b. in Wahrheit alle Dinge. besondere 380,15 man soll ein schlichtes christliches Leben führen und soll es nicht auf ein b.s Tun absehen. besonnen (Sonne) 285,33 Und "b." schließlich nenne ich es, wenn man in guten Werken die lebensvolle Wahrheit ... verspürt. Besorgtheit (Sorge) 244,30 Das sind jene Leute, die noch irgendwie in der B. kleben: besser 160,12 Diese Gaben verderben und werden alle zunichte, so daß der Mensch nimmer seliger noch b. davon wird. bessern (gebessert) 296,23 Die viel fasten ... ihre Mängel aber und ihren Wandel nicht b. … die betrügen sich selbst … beständig (Unbeständigkeit) 220,21 Daß Gott b. ist, das setzt alle Dinge in Lauf. Beste (allerbeste) 168,8 was immer Gott einem solchen Menschen gibt, das ist das B.; 227,13 man mag sie zwar wohl hingehen lassen, jedoch ist es das B. nicht. 380,17 Nur Eines soll man von Gott empfangen, und was einem (dann) zufällt, das nehme man als sein B.s betäuben 336,14 Wir b. Gott Tag und Nacht und rufen: Herr, dein Wille geschehe! beten (Gebet, bitten) 367,27 Des Wachens, Fastens, B.s ... bedarf Gott nicht … betrüben 183,33 Kann ein Ding die Menschen … b., so sind sie nicht gerecht; 342,6 der Mensch sollte sich so getreulich zu Gott halten, daß alle Dinge ihn ganz und gar nicht erfreuen noch b. könnten. Betrübnis 369,12 Dessen mag sich ein geistiger Mensch wohl schämen, daß er in B., ... so leicht dem Wandel unterworfen wird. bewegen 321,17 und sähe ich dann meinen Vater … vor meinen Augen töten, so würde mein Herz dadurch nicht b. beweglich (unbeweglich, Unbeweglichkeit) 229,12 Wer da von b.en Dingen schreibt, der rührt nicht ... an den Grund der Seele. bewußt (wissen) 155,32 und alle jene Bilder, deren er (d. Mensch, Hg) sich je b. wurde, 325,29 denn solange die Seele der Zeit oder des Raums oder irgendeiner Vorstellung dergleichen b. wird, Bild (Abbild, Ebenbild, einbilden, eingebildet, Gleichnis, entbilden, erbilden, Erkenntnisbild, überbildlich, Mittel, Urbild, Vorbild, Vorstellungsbild, Einbildungsbetätigung) 143.20 Gottes B., Gottes Sohn, sei in der Seele Grund wie … 144,3 so trägt er das B. nicht in das Holz hinein, sondern er schnitzt die Späne ab, die das B. verborgen ... hatten; 145,1 denn der Mensch muß aus allen B.ern und aus sich selbst ausgehen … 159,14 und dabei weiß er (d. Mensch, Hg) doch vieles, das sind alles B.er; 166,36 bis sie (d. Seele, Hg) in das erste B. kommt, wo alle Dinge eins sind, 180,35 Das geringste kreatürliche B. … das ist so groß, wie Gott groß ist. 181,1 Eben da, wo dieses B. (in dich) eingeht, da muß Gott weichen und seine ganze Gottheit. 199,9 Solange der Spiegel genau meinem Antlitz gegenüber steht, ist mein B. darin; 203,15 Das ist das eigentliche B. der Seele, wo nichts aus- noch eingebildet wird, außer was Gott selbst ist. 223,15 Wir sollen Gottes B. in uns tragen ... wenn wir "Johannes" sein wollen. 224,28 Darin (im Edelsten, Hg) trägt die Seele das göttliche B. und ist Gott gleich. 224,28 Es kann kein B. geben ohne Gleichheit, aber Gleichheit kann es wohl geben ohne B. 226,6f 225,4 Aber die Natur erbildet sich nicht in das B. des Spiegels; 225,9 das B. setzt dem Willen ein Ziel, und der Wille folgt dem B.e, 225,14 die Meister verlegen das B. nicht in den Heiligen Geist, … 225,17 darum heißt er (d. Sohn, Hg) im eigentlichen Sinne ein B. des Vaters, nicht aber so der Heilige Geist: 225,24 Gibt es aber hier ein Vermittelndes der Weisheit, so ist es das B. selbst. 225,31f 225,32 Hier ist Gott unvermittelt in dem B.e, und das B. ist unvermittelt in Gott. 225,34 Jedoch ist Gott auf viel edlere Weise in dem B.e, als das B. in Gott ist. 225,34 Hier nimmt das B. Gott nicht, wie er Schöpfer ist, sondern es nimmt ihn, wie er ein vernünftiges Sein ist, 226,3 Mehr vermag ich nun dem B.e nicht zu geben; 226,8 Das B. ist nicht aus sich selbst, noch ist es für sich selbst. 226,22 Ein B. nimmt sein Sein unmittelbar allein von dem, dessen B. es ist, ... 224,33f 228,16 wohl aber wird ihnen (d. niedersten Kräften, Hg) die Einprägung eines (= jenes) ähnlichen B.es zuteil. 231‚21 so sind aller Dinge B.er einfaltig in der Seele. 239,5 Diese Gleichheit des B.es lobt seinen Meister wortlos. 248,24 das ist die Vernunft am (äußersten) Umkreis der Seele, ... und ist ein B. Gottes. 263,36 Soll der Vater seinen eingeborenen Sohn gebären, so muß er sein (eigenes) B. als in ihm selbst im Grunde bleibend gebären. 264,1 Das B., wie es ewiglich in ihm (d. Vater, Hg) gewesen ist, das ist seine in ihm selbst bleibende Form. 264,29 Und so hat hier (auch) das B. der Seele und Gottes B. ein Sein: da, wo wir Söhne sind. 295,28 Sein (Gottes, Hg) B. ist, daß er sich durch und durch erkennt und nichts als Licht ist. 318,7 und in dieses Fünklein als in das oberste Teil des Gemütes verlegt man das "B." der Seele. 320,16 denn kein B. öffnet uns die Gottheit noch Gottes Sein. 332,20 Wenn ich ein (Ab-)B. von einem Dinge ... gewinnen will, so ziehe ich das Allergröbste (davon) in mich hinein; 332,24 So aber, wie es (Abbild, Hg) in meiner Seele Grunde ist ... ist es nichts als ein (geistiges) "B.". 345,16 Daher sehe ich (auch) nicht die Hand oder den Stein (an sich), vielmehr sehe ich ein B. des Steines; 345,22 und daher ist B. ohne B., denn es wird nicht gesehen in einem andern B.e. 347,23 Fünftens: daß sie (d. Vernunft, Hg) ein B. ist. 345,32 347,25 B. und Urb. ist so völlig eins ... daß man da keinerlei Unterschied erkennen kann. 352,18 Wenn aber alle B.er der Seele abgeschieden werden und sie nur das einige Eine schaut, dann … 353,3 Wo sie (d. Seele, Hg) aber ein B. Gottes und namenlos ist wie Gott, da befällt sie keine Erneuerung, … 355,10 Solange sie (d. Seele, Hg) aber B.er hat, solange hat sie Vermittelndes; 356,25 Dort, wo niemals Zeit eindrang, niemals ein B. hineinleuchtete: 362,25 der Geist vielmehr, aus dem das Werk geschieht, der entledigt sich des "B.es" (= der intentionalen Vorstellung des Werkes) … 399,16 Ein B. als B. und das, dessen B. es ist, das kann niemand voneinander sondern. 401‚30 Soll die Seele etwas erkennen, was außerhalb ihrer ist ... so muß sie es mit Hilfe eines "kleinen" B.chens b.los tun. 402,1 Soll die Seele Gott erkennen, so muß auch das ohne B. und ganz unmittelbar geschehen. 403,3 Wir werden Gott erkennen ... in dem Abb., das einzig B. Gottes und Gottheit ist, … 411,31 Alle Dinge (dagegen) werden erkannt in B. und Gleichnis. 412,4f 412,11 wenn die Seele über alle B.er hinauskommt, so wird sie in jenes B. eingeprägt, das Gottes Sohn ist. 417,22 denn B. ist etwas, das die Seele mit ihren Kräften von den Dingen schöpft. 418,33 Denn, gäbe es da irgendein B., so wäre da keine wahre Einung; 419,11 Kein B. zielt ab noch weist hin auf sich selbst; es zielt und weist (vielmehr) beständig auf das hin, dessen B. es ist. 420,30 Gott hat kein B. oder Gleichnis von sich selbst, denn er ist wesenhaft alles Gute, Wahrheit und Sein. 421,13 Gott widerstrebt es, in B.ern zu wirken. 425,19 die Seele aber ist naturhaft nach Gott gebildet. Dieses B. muß durch diese Geburt geziert und vollendet werden. 425,34f 429,12 Die Seligen schauen in Gott nur ein B., und in diesem (einen) B.e erkennen sie alle Dinge; bildlos 284,2 Nur da sieht man Gott, wo Gott geistig gesehen wird, gänzlich b. 354,29 Du sollst ihn (Gott, Hg) b. erkennen, unmittelbar und ohne Gleichnis. binden (gebunden, Ichgebundenheit, leibgebunden) 336,6 Wer immer seinen Willen Gott gänzlich aufgibt, der fängt Gott und b. Gott, Bindung (Ich-Bindung) 155,21 und die sie (d. Werke, Hg) doch mit B. an das eigene Ich, an Zeit und an Zahl, an Vor und an Nach tun. Birnbaum 142,9 B.s Same erwächst zum B., … bitten (beten, Gebet) 335,26 Bist du aber krank und b. Gott um Gesundheit, so ist dir die Gesundheit lieber als Gott, 338,19 Viele Leute b. Gott um alles, was er zu leisten vermag, sie wollen aber Gott nicht alles geben, was sie … Bitterkeit 350,18 und daher ist es wahr, daß alle Kreaturen B. in sich tragen. 389,17 dieses "Nicht", das da Unterschiedenheit schafft, das ist nichts anderes als B., bleichen 413,14 fallen sie (alle Dinge, Hg) (aber) in die Zeitlichkeit, so b. sie darin und werden fahl. blind (Finsternis, Dunkel) 332,2 Gott ist ein wahres Licht: wer das sehen soll, der muß b. sein und muß ... 333,34f; 334,6f 413,30 Wer Gott schauen will, der muß b. sein. Blitz 437,19 wofür wir ein Gleichnis am B. finden: Bloßheit (nackt, entblößen) 179,4 Wer unmittelbar in der B. dieser Natur stehen will, blühend (ausblühen) 161,22 In dieser Kraft ist Gott ganz so grünend und b. in aller der Freude und in aller der Ehre, wie er in sich selbst ist. Blut 271,3 Die euch töten wollen, das ist B. und Fleisch. 271‚7 Das Edelste, was am Menschen ist, das ist das B., wenn es recht will; … 271,8 Siegt das B. dem Fleisch ob, so ist der Mensch demütig, geduldig und keusch und … Bohne 183,22 sie (Gerechten, Hg) nicht die B. auf Gott achten würden; böse (übel) 141,4 Der b. Geist rät und treibt den Menschen allzeit hin zu dem ... was Untugend, b. und teuflisch ist. 146,17 denn selbst b.r Dinge Erkenntnis ist gut. 155,18 Dies ist (zwar) nicht b., und doch bringt es Hindernis für die lautere Wahrheit. Bote (Engel) 178,30 Das kommt daher, weil er (Christus, Hg) ein B. von Gott zu uns gewesen ist … braun 231 ‚35 B. ist keine vollkommene Farbe; es hat etwas Lichtes, aber auch Dunkles. brennend 162,16 In dieser Kraft ist Gott ohne Unterlaß glimmend und b. mit all seinem Reichtum, Brot (Abendmahl) 186,1 Ganz so, wie wenn im Sakramente B. in unseres Herrn Leib verwandelt wird: 265,36 die's nicht glauben, daß das B. auf diesem Altar verwandelt werden könne, so daß es der würdige Leib unseres Herrn … Brotgestalt 242,3 Deshalb hat er sich mit dem Gewande der B. bekleidet, Brunnen 143,21 Gottes Sohn, sei in der Seele Grund wie ein lebendiger B. Buch 282,16 im lebendigen B.e "Vater-Sohn-und-Heiliger-Geist" Bürglein 164,5 so ganz eins und einfaltig ist dies B. und so erhaben über alle Weise und alle Kräfte ist dies einige eine, daß … Burkhard (Heinrich) 338,12 so schlage ich zuvörderst einen B. oder einen Heinrich und schlage erst dann den 'Menschen'. Bußleben (Leben) 438,3 Alles B. ist unter anderem deshalb erfunden ... weil der Leib und das Fleisch sich allzeit gegen den Geist stellen. Bußübung (Übung, Tugendübung) 304,1 es sind jene Leute, die in B. und äußerlicher Übung an ihrem selbstischen Ich festhalten, 438,19 Damit man dem Geiste ... zu Hilfe komme und man das Fleisch schwäche ... darum legt man ihm den Zaum der B.en an, 438,33 Wer diese süße Bürde (d. Liebe, Hg) auf sich genommen hat, der erreicht mehr ... als mit aller B. — C —Cherubim (Engel, Seraphim) 368,11 "C". bedeutet die Weisheit, das ist die Erkenntnis; 393,21 Die C. erkennen Gott und beharren dabei. Christus (Jesus) 178,29 woher kommt es dann, daß wir Christum erhöhen und als unsern Herrn … verehren? 286,19 Entzöge Gott der Seele C. das Seine ... so bliebe C. bloße Kreatur. Chor 178,13 daß Christus, unser Bruder, aus eigener Kraft aufgefahren ist über alle Chöre der Engel — D —daheim 213,11 Wer die ewige Weisheit des Vaters hören soll, der muß innen d. ... Einssein, ... 327,3 Gott ist (in uns) d., wir aber sind in der Fremde. darüber (über) 195,23 Gott ist (zwar) in allen Kreaturen ... und ist doch d. dein 170,36 wenn immer du irgendwie das D.e suchst, so findest du Gott nimmer, … 433,3 Wo du aus d.em Willen und d.em Wissen wahrhaft ausgehst, da geht Gott wahrhaft ... mit seinem Wissen ein Deinsein (Sein) 353,35 Du sollst ganz deinem D. entsinken und in sein Seinsein zerfließen, … Demut 145,35 Dies ist volle und eigentliche D.; 172,21 Wer von oben her empfangen will, der muß notwendig unten sein in rechter D. demütig 262,21 und das kleine Lämmlein bedeutet einen d.en, einfältigen Menschen, der die Schrift zu ergründen vermag. demütigen 259,15 Wenn sich der Mensch d., kann Gott ... sich nicht enthalten, sich in den d. Menschen zu senken … Denken (Gedanke) 411,14 Auch über dieses D. muß man hinausschreiten, … Diebesweise (Weise) 422,30 es (etwas, Hg) kommt aber in D. und strebt danach, der Seele alle Dinge wegzunehmen und zu stehlen. dienen 300,32 Der gerechte Mensch d. weder Gott noch den Kreaturen, denn er ist frei; 301‚3 Der ungerechte Mensch d. der Wahrheit, es sei ihm lieb oder leid, 405,11 324,21 Daß man Gott in Furcht d., das ist gut; daß man ihm aus Liebe d., das ist besser; dies noch / und das 167,16 ein lauteres in-sich-selbst-Stehen, wo es weder d.n.d, gibt; 177,1 denn Gott ist in keiner Weise weder d.n.d. 196,23 Gott ist weder d.n.d. 325,25 264,5 daß man Gott mit Gleichnissen verdeutlichen muß ... Dennoch ist er weder d.n.d., 402,35 Es ist Gottes Eigenschaft, daß er sich selbst erkennt ohne d.u.d. Ding (Wissensding) 168,20 stelle dich nur recht darauf ein, daß du Gottes Ehre in allen D.en im Auge hast, 181,15 Alle D.e sind geschaffen aus nichts; 182,12 und des Ihrigen ganz und gar nichts suchen in irgendwelchen D.n, 183,4 sind gerecht, die alle D.e von Gott als gleich hinnehmen, 193,15 Es muß ein gar kräftiges Leben sein, in dem tote D.e lebendig werden, 195,13 Gott ist etwas, dem gegenüber alle wandelbaren und zeitlichen D.e nichts sind, 195,24 was da in vielen D.en Eins ist, das muß notwendig über den D.en sein. 200,3 Je mehr die Seele über irdische D.e erhaben ist, um so kräftiger ist sie. 200.9f 203,8 Das Wichtigste ist, daß der Mensch durch alle D.e hindurch — und über alle D.e und aller D.e Ursache hinausgehen muß, 204,19 Wer des Seinen nichts sucht an keinen D.en, weder an Gott noch an den Kreaturen, der wohnt in Gott, … 219,31 So auch geben sich alle D.e als Gott gleich aus, und sie lügen, und sie sind es alle nicht. 231‚3 der muß alle D.e in sich gebildet finden in der Lauterkeit, wie sie in Gott sind; 231,12 So (auch) sind alle D.e in der Seele lauterer und edler, als sie in dieser Welt sind. 255,5 Was unterhalb der Seele in allen D.en das Edelste, ... ist, das gießt Gott allzumal in sie. 267,31 Darum, willst du leben ... so mußt du für alle D.e tot und zunichte geworden sein. 278,12 soweit sie (d. Gutheit, Hg) zerspreitet und zerteilt ist in alle D.e oder in alle Kreaturen, 329,29 Alle D.e, aus denen Ausfluß erfolgt, empfangen nicht von den niederen (unter ihnen liegenden) D.en. 338,23 Und wenn du Gott hast, so hast du mit Gott alle D.e 358,9 denn alle D.e zu Gott hinzu ist nicht mehr als Gott allein; 379,30 In Gottes Willen sind alle D.e und sind etwas, 400,25 Alle D.e müssen klein in euch sein und wie ein Nichts. 411,30 Alle D.e (dagegen) werden erkannt in Bild und Gleichnis. 412,4f 425,17 Gott ist in allen D.en wesenhaft, wirkend, gewaltig. Gebärend aber ... 425,9ff 429,13 Die Seligen schauen in Gott nur ein Bild, und in diesem (einen) Bilde erkennen sie alle D.e; 437,31 ja, alle D.e werden dir lauter Gott, … draußen (außen) 285,13 d. stehen wie drinnen, begreifen und umgriffen werden, schauen und (zugleich) das Geschaute selbst sein, … 373,19 und je mehr wir in nichts nach d. lugen, um soviel werden wir im Sohn überbildet, und … 416,34 All ihr (d. Seele, Hg) Wirken nach d. haftet immer an etwas Vermittelndem. 417,1f 427,20 die Wahrheit ist innen in dem Grunde und nicht d. drei 437,13 Ja, gewiß, verläßlicher Zeichen wohl ihrer d.! Dreifaltigkeit 271‚23 wir, im Rate der Heibgen D., wir wollen uns ein Ebenbild machen! 366,30 Zum zweiten sucht die Heilige D. Ruhe. 404,13 Darum kann man aus jenen Worten die Heilige D. erkennen: dringen 290,24 er (d. Geist, Hg) d. immerzu vor durch das Firmament hindurch und d. durch den Himmel, drinnen (innen) 181 ‚31 Daß wir in solcher Weise wahrhaft d. bleiben mögen, 256,25 und ich floß aus mit allen Kreaturen und blieb doch d. in dem Vater. 327,2 Gott ist d., wir aber sind draußen; drücken (Eindruck, eingedrückt, einzu drücken) 209,6 Was unter mir ist, das d. mich nicht. 300,36 Solange (noch) irgend etwas über mir ist, das nicht Gott selbst ist, das d. mich, Dunkel (Finsternis, blind) 258,15 den (d. Sohn, Hg) der Vater ewiglich geboren hat aus dem verborgenen D. ewiger Verborgenheit ... 261‚7; 260,31 Durchbrechen (ausbrechen) 273,23 Wenn ich zurückkomme in 'Gott' und (dann) dort (d.h. bei 'Gott') nicht stehen bleibe, so ist mein D. viel edler als mein Ausfluß. 290,32 Dieser Geist muß ... alle Vielheit d., und er wird (dann) von Gott d.; 308,25 Ein großer Meister sagt, daß sein D. edler sei als sein Ausfließen, und das ist wahr. 309,1 denn mir wird in diesem D. zuteil, daß ich und Gott eins sind. Durchfluß (fließen) 413,12 Was Gott erschafft, das nimmt einen D. durch die Engel. 413,3 durchfreuen (freuen, erfreuen) 267,14 durch das (d. Werk d. Gerechten, Hg) wird Gott erfreut, ja d.; denn nichts bleibt in seinem Grunde, was nicht von Freude durchkitzelt würde. dürsten 388,3 Wenn mich d., so gebietet mir der Trank; — E —Ebenbild (Bild) 220,17 Der himmlische Vater gebiert in mich sein E., ... 220,13f edel 146,26 darum e., weil er(d. edle Mensch, Hg) Eins ist und Gott und Kreatur im Einen erkennt. 170,11 Je edler etwas ist, um so allgemeiner ist es. 170,15f 181,16 soweit sich dieser edle Wille den Kreaturen zuneigt, verfließt er … in ihr Nichts. 193,7 So e. ist das Sein. 310,21 Dieses (Vernunft-, Hg) Licht ist (ja) auch edler als alle Dinge, die Gott je erschuf; denn … 351,2 denn die Seele ist so e., daß sie nirgends ruhen kann als in dem Ursprunge, wo … Eheleute 161,2 Solche Menschen heiße ich 'E.' weil sie in Ich-Bindung gebunden sind. Ehre 154,31 und wirkt sie (d. Werke, Hg) allein Gott zu E.n und sucht das Seine nicht, 155,9f 182,10 Gottes ist die E. Wer sind die, die Gott ehren? 182,14 die nicht nach Gut noch E. noch Gemach ... trachten 337,21 daß er (d. Mensch, Hg) in allen seinen Werken nicht das Seine suche, sondern einzig Gottes E. ehren 263,27 Wer (aber) e. den Vater? Das tut niemand als der Sohn: 265,9 Wer 'e.' Gott? Wer Gottes Ehre in allen Dingen im Auge hat. 266,9f Ei 148,14 Gott aber macht den Mann vor dem Kinde und das Huhn vor dem Ei; eigen 159,20 daß ich so frei von Ich-Bindung an sie (d. Bilder, Hg) wäre, daß ich ihrer keines ... als mir zu e. ergriffen hätte, 174,12 Jesus Christus ... hat mir alles das zu e. gemacht, 174,34ff 176,13 Wir können und müssen (aber nun) aus unserem E.en von innen her wirken. 176,16 so wie Gott alle Dinge aus seinem E.en und durch sich selbst wirkt, 178,26 All das Gute, das alle Heiligen besessen haben ... das ist mein E. in dieser Natur. 180,6 Hier lebe ich aus meinem E.en, wie Gott aus seinem E.en lebt. 186,25 sondern als mein E. und als das, was in einem ist; 212,1 Wenn diese Zwischenschicht nicht weg ist, schmeckt nichts nach seinem E.en. 305‚36 daß der Mensch so ledig sein soll seines e.en Wissens, wie er's tat, als er (noch) nicht war, 306,24 Wer nun arm im Geiste sein soll, der muß arm sein an allem e.en Wissen, 307,23 und Gott ist eine e.e Stätte seiner Werke; 335,16 wirkst du aber dann dein Werk um deines e.en Nutzens ... so bist du sein (Gottes, Hg) Knecht nicht; 336,12 denn Gott wird niemals irgendwessen E., der nicht zuerst sein (= Gottes) E. geworden ist. 336,13f 406,35 sie (d. Seele, Hg) muß vielmehr dahin gelangen, wo Gott in seiner e.en Natur wirkt, 429,6 Wäre es nicht wertvoller, wenn eine jegliche Kraft ihr e.es wirken behielte...? Eigenheit 390,14 Gab er (d. Vater, Hg) ihm (d. Sohn, Hg) auch seine E.? Eigenliebe (Liebe, Gottesliebe) 185,11 Alle Liebe dieser Welt ist gebaut auf E.. Eigennutz (Nutzen) 227,31 die aber lieben Gott nicht recht, sondern sie lieben ihren E. Eigenschaft 164,10 Gott selbst wird niemals ... da hineinlugen ... soweit er in der Weise und 'E.' seiner Personen existiert. Eigensein (Sein) 202,27 Dieser Mensch erfaßt Gott in seinem E. Eigenwille (Wille) 179,17 Man stellt die Frage, was in der Hölle brenne? Die Meister sagen das tut der E. einander 389,24 Daher spricht unser Herr: 'Liebet e.!', das heißt: in e. einbilden (Bild, eingebildet) 180,35 Das geringste kreatürliche Bild, das sich je in dich e ., … Einbildungsbetätigung 432,17 Darum mußt du sie alle lassen: Die Sinnen- und E. und … Eindruck (drücken, eingedrückt, einzudrücken, Einprägung) 332,19 Wer an äußeren Dingen irgend etwas erkennt, in den muß etwas 'einfallen', zum mindesten ein 'E.'. 401,7 der Himmel empfange keinen fremden E. 401‚25f 413,4 Was die Natur keiner Kreatur hat, das hat den E. aller Kreaturen in sich selbst. Eine, das (Eins) 149,10 Es mit E.m, E.s von E.m, E.s in E.m und in E.m E.s ewiglich. 164,6 so ganz eins und einfaltig ist dies Bürglein und so erhaben über alle Weise und alle Kräfte ist dies einige E., 178,34 Diese Natur ist E.s und einfaltig 202,25 denn ich (d. Herr, Hg) und mein Vater haben e.n Geist. 258,3 daß es (d. Fünklein, Hg) ein einiges E.s ist, unterschiedslos, das (doch) die Urbilder aller Kreaturen in sich trägt, 264,11 Hier sind alle Grasblättlein und Holz und Stein und alle Dinge E.s 264,15 wenn sie (d. Natur, Hg) E.s nicht sein kann, daß sie doch (wenigstens) ein Gleichnis sei des E.n. 283,32 'Es ist not', nicht zwei. Ich und du, einmal umfangen vom ewigen Lichte — das ist E.s 286,17 Was ist dieses E.? Es ist Gott. 294,12 Es (d. Etwas, Hg) ist ein E.s in sich selber, das von außerhalb seiner selbst nichts aufnimmt. 302,25 Es bleibt immer das E., das in sich selber quillt. 301‚11f 312,6 nichts ist in ihm (Gott, Hg) als (nur) E.s, (und) das ist er selber. 325,23 Gott aber ist E.s 325,26 332,6 Wenn die Seele in das E. kommt und darin eintritt in eine lautere Verwerfung ihrer selbst, so findet sie … 380,3 In Gott ist nichts als E.s, und das E. ist unteilbar. 412,26 Die Seele weiß von nichts als von E.n, sie ist erhaben über jedes Bild. einfach 174,23 Seine (Gottes, Hg) Gabe ist völlig e. und … 418,8 Je weiser nun und mächtiger ein Meister ist, um so unvermittelter erfolgt sein Werk, und um so e.er ist es. Einfachheit 355,12 Solange sie (d. Seele, Hg) nicht E. hat, solange hat sie Gott (noch) nie recht geliebt; einfallen (fallen) 332,19 Wer an äußeren Dingen irgend etwas erkennt, in den muß etwas 'e.', zum mindesten ein 'Eindruck'. einfaltig 178,34 Diese Natur ist Eines und e. 202,7 Die Seele ist so e. in sich selbst, daß sie immer nur ein Bild gegenwärtig wahrnehmen kann. 231‚21 so sind aller Dinge Bilder e. in der Seele. 262,21 und das kleine Lämmlein bedeutet einen demütigen, e.en Menschen, der die Schrift zu ergründen vermag. 409,11 Zum zweiten darin, daß er (Gott, Hg) e. in seinem Sein ist; deshalb ... 409,19f 409,21 Ein solches Ding ist e., das in sich selbst einheitlich ist ohne Andersartiges, … 412,30 so auch sind jene Leute e., die zur (inneren) Eins (zusammen-)gefaltet sind. einfließen (fließen) 425,32 In dieser Geburt jedoch wirst du des göttlichen E.s und aller seiner Gaben teilhaft. eingebärend (gebären) 155,34 ledig und frei göttliche Gabe in diesem Nun neu empfangend und in unserm Herrn Jesus Christus wieder e. Eingebärung 315,24 Und dieses Licht nimmt Gott ... auf ... und zwar ist das ein Aufnehmen im Vollzuge der E. eingebildet (Bild, einbilden) 167,8 daß die Seele in die erste Lauterkeit e. wird, Eingebung (geben) 382,5 Darum soll man der ersten E. folgen und so voranschreiten; eingedrückt (drücken, Eindruck, einzu drücken) 225,27 das einfaltige göttliche Bild, das der Seele e. ist … 412,9 Die Seele soll verklärt und e. und wieder eingeprägt werden in jenes Bild. eingegraben 231‚20 recht so wie das Bild, das in Gold getrieben und e. ist, so sind aller Dinge Bilder einfaltig in der Seele. eingehen (gehen) 436,21 das Auftun und das E., das ist nichts als ein Zeitpunkt. 436,9f eingezogen (gezogen) 189,6 Zum zweiten (besagt 'Pharisäer'), daß man ... e. sein soll.
Einhangen (hängen, anhangen) 167,18 Die Kräfte, die unterhalb Gottes schweben, die haben ein E. in Gott, Einheit (Eins) 206,33 Je größer die Unterschiedenheit ist, um so größer ist die E., denn das (eben) ist die Unterschiedenheit ohne Unterschied. 209,3 E. eint alle Vielheit, aber Vielheit eint nicht E. 221 ‚15 sie (d. Kraft, Hg) ist eins in der E., nicht gleich in der Gleichheit. 234,19 Das ... ist E., was sich in sich selbst hält als Eins und getrennt von allen Dingen und … 234,22 die E. ist der Sohn mit dem Vater, 239,12 Wo Geist ist und E. und Ewigkeit, da will Gott wirken. 254,22 E. hat allein Gott. Gottes Eigenart ist die E.; 285,2 (erst) 'am Umkreis der Ewigkeit' stand, (noch) nicht aber in der E. Gott schauend in seinem eigenen Sein. 389,9 Liebe will nirgends sein als da, wo Gleichheit und E. ist. 420,3 Je mehr du alle deine Kräfte zur E. und in ein Vergessen ... einzuziehen vermagst, Einigung 188,30 die große E., die wir mit Gott im Sein, nicht aber im Wirken haben sollen. 399,19 Wenn die Seele darin lebt, worin sie Gottes Bild ist, so gebiert sie; darin liegt rechte E., Einleuchtung (leuchten, Erleuchtung) 427,3 ... von der Welt abgewendet. Wie könnte das geschehen, wenn nicht durch jene E.? einmal 388,7 Und der (Mensch), der diese Süßigkeit (nur) e. kostet, … Einöde 206,17 sie (d. Kraft, Hg) dringt bis auf den Grund ... und erfaßt Gott in seiner Einheit und in seiner E.; Einprägung (Eindruck) 228,15 wohl aber wird ihnen (d. niedersten Kräften, Hg) die E. eines (= jenes) ähnlichen Bildes zuteil. Eins (Einssein, Eine, Einheit, Einigung, Einung, geeint, vereinen, vereinigen / s.a. ganz, (in sich) selbst, gleich) 145,13 Im Einen findet man Gott, und E. muß der werden, der Gott finden soll. 145,17 wärest du recht E., so bliebest du auch E. im Unterschiedlichen, 158,31 Daß Jesus auch in uns kommen und hinauswerfen und wegräumen möge alle Hindernisse und uns E. mache ... 163,23 Es ist so völlig e. und einfaltig, wie Gott e. und einfaltig ist, 181 ‚9 Wenn diese beiden (Gott u. Mensch, Hg) herausgehen, so ist das, was da bleibt, ein einfaltiges E. 185,26 Alles, was Gott wirkt, das ist E; 186,32 Gott und ich, wir sind e. … 187,2 195,24 was da in vielen Dingen E. ist, das muß notwendig über den Dingen sein. 202,14 Nun also soll der Mensch sich in sich selbst zur E. zusammenfassen. 213,12 Wer die ewige Weisheit des Vaters hören soll, der muß innen daheim ... E. sein, 220,27 E. legt nichts hinzu als den Grund des Seins. 221 ‚15 sie (d. Kraft, Hg) ist e. in der Einheit, nicht gleich in der Gleichheit. 237,25 Was E. ist, das hält sich am allerbesten ganz für sich allein. 251‚10 daß Gott E. ist in sich selbst und gesondert von allem. 251‚15 Dies will besagen, daß wir E. sein sollen in uns selbst und gesondert von allem, 252,29 E. ist etwas Lautereres als Gutheit und Wahrheit. 252,36 E. (dagegen) ist ein Verneinen des Verneinens und ein Verleugnen des Verleugnens. 253,1 E. meint das, dem nichts zugelegt ist. 254,18 darin, daß Gott E. ist, ist Gottes Gottheit vollendet. 254,20 Gott könnte nimmermehr seinen eingeborenen Sohn gebären, wenn er nicht E. wäre. 254,20 Daraus, daß Gott E. ist, daraus schöpft er alles, was er wirkt … 254,26 es ist nicht nur E., es ist Einheit. 255,2 Gott ist E.; dies ist der Seele Seligkeit und ihre Zier und ihre Ruhe. 263,22 Alles, was man hier ... äußerlich in Mannigfaltigkeit hat, das ist dort ... innerlich und als E. 264,25 Gott hat alle Dinge ... in sich selbst, jedoch nicht ... in Verschiedenheit, sondern als E. in der Einheit. 269,13 Darum, was vor tausend Jahren geschehen ist ... (geschehen wird) und jetzt geschieht, das ist e. in der Ewigkeit. 273,18 Alles das, was in der Gottheit ist, das ist E., und davon kann man nicht reden. 309,1 denn mir wird in diesem Durchbrechen zuteil, daß ich und Gott e. sind. 315,5 so bleibt ein jedes, was es ist, und doch werden beide im Vollzug des Anschauens so e., daß man … 317,5 Man muß wissen, daß Gott zu erkennen und von Gott erkannt zu werden ... der Sache nach e. ist. 319,21f 318,22 In diesem (vernünftigen, Hg) Leben sind alle Dinge e. und alle Dinge miteinander alles in allem und … 320,18 Bliebe irgendein Bild oder irgendein Gleiches in dir, so würdest du niemals e. mit Gott. 331 ‚27 Ich kann nicht sehen, was E. ist. 336,35 Wenn der Wille so (mit Gottes Willen) e. wird, daß ein einziges E. daraus wird, dann gebiert der Vater … 347,25 Bild und Urbild ist so völlig e. … daß man da keinerlei Unterschied erkennen kann. 402,6 so muß Gott geradezu ich werden und ich geradezu er, so völlig e. Einsamkeit 434,35 Das wahre Wort der Ewigkeit wird nur in der E. gesprochen, … Einsicht (sehen) 418,26 Gott der Vater hat eine vollkommene E. in sich selbst … einsichtsvoll 285,32 Das aber nenne ich 'e.', über das hinaus man zur Zeit nichts Besseres kennt. einsitzen 222,29 je mehr sie (d. Kreatur, Hg) in sich selbst e., um so mehr nach außen dar. Einssein (Eins, Sein) 220,3 es gibt nur E. in der Ewigkeit, nicht Gleichsein. Einstehen 222,16 Gott ist über allen Dingen ein 'E.' in sich selbst, und sein Insichselbststehen erhält alle Kreaturen. 222,27 f Einung 206,20 daß keine E. größer sei als die, daß die drei Personen ein Gott seien. Danach ... sei keine E. größer als die zwischen Gott und Seele. 340,19 Die E. Gottes mit der Seele ist so groß, daß es kaum glaublich ist, 418,33 Denn, gäbe es da irgendein Bild, so wäre da keine wahre E.; einwirken (wirken) 421‚4 und je mehr du ohne Bild bist, um so empfänglicher bist du für sein (Gottes, Hg) E., Einwohnen (Innewohnen) 167,13 Er (Gott, Hg) ist ein E. in seiner eigenen lauteren Wesenheit, einzudrücken (drücken, Eindruck, eingedrückt) 325,8 daß nichts sich in sie (d. Seele, Hg) e. vermag, weder Hoffnung noch Furcht, Eisen 290,19 Ein Stück E., dessen Natur es ist, abwärts zu fallen, das hebt sich aufwärts … empfangen (aufnehmen) 155,33 ledig und frei göttliche Gabe in diesem Nun neu e.d und ... wieder eingebärend. 160,3 Daß der Mensch Gott in sich e., das ist gut, und in dieser Empfänglichkeit ist er Jungfrau. 174,25 ... von ihm (Gott, Hg) e. sollen, so müssen wir in der Ewigkeit sein, 292,3 Der Mensch, der so alle Dinge ... gelassen hat, der e. sie wieder in Gott, wo sie die Wahrheit sind. 412,18 Aus demselben, aus dem der Sohn e., daraus e. auch die Seele. 436,32 Du e. ihn (= den Geist) und weißt doch nichts davon. Empfangenwerden (werden) 200,18 Es(d. Wort, Hg) ist im Vater... immerfort im E, und innebleibend. empfänglich 323,20 eine Kraft ... die Gottes ganz und gar e. ist. Empfänglichkeit 431‚9 Jede Gabe (aber) fördert die E. für eine neue Gabe,
Empfängtichkeitsanlage (Anlage) 434,3 Ihr (d. Finsternis, Hg) Name besagt nichts anderes als eine E., empfinden (verspüren) 260,6 Ich sagte neulich, was schuld daran sein, daß der Mensch es nicht e., und sagte: … Endabsicht (sehen, Absicht) 209,34 Worauf deine E. in deinem Werke abzielt, das ist das Werk. Ende 188,34 der abgesondert ist und um kein E. weiß. 189,9 Zum dritten besagt es (= 'Pharisäer'), daß man kein E. haben … soll, 191,9 Alle Pein und jedes Werk der Mühsal nimmt ein E., … enden 203,4 und es (=sein (d. Menschen, Hg) Streben) e. in göttlicher Natur, in ihm selbst. endlos (grenzenlos) 405,30 Weil Gott e. ist, darum soll (auch) der Seele Liebe e. sein. Endziel (Ziel) 143,13 denn das E. des inneren Menschen und des neuen Menschen ist: ewiges Leben. 261‚2 denn der erste Beginn ist um des letzten E.es willen da. 261‚7 Was ist das letzte E.? Es ist das verborgene Dunkel der ewigen Gottheit … 428,7 daß er (Gott, Hg) die Seele mit allen ihren Kräften zu diesem E. bringe, das ist: zu sich selbst. Endzweck 428,3 Jede Kreatur betreibt ihr Werk um eines E.es willen. Der E. ist allwegs das Erste in der Absicht und das Letzte in der Ausführung. eng (weit) 171‚24 waren sie (d. Kreaturen, Hg) so geringwertig und so e., daß Gott sich in ihnen nicht regen konnte. 230,9 und sie (d. Seele, Hg) durch die Sinne etwas in sich hereinzieht, da wird sie sogleich e.; 250,7 Je mehr sich die Seele gesammelt hat, um so e.er ist sie, und je e.er sie ist, um so weiter ist sie. 310,19 das (d. vernunftlicht, Hg) ist so edel und so kräftig, daß ihm e. und klein ist alles, was … 330,16 Alles, was Gott zu schaffen vermag, das ist (zu) e. Enge 212,16 die rechten Mägde jedoch streifen dem Lamm nach durch E. und Weite ... Engel (Bote, Seraphim, Cherubim) 141,1 ein jeglicher Mensch habe ... einen guten Geist, einen E., und einen bösen Geist, einen Teufel. 141,2 Der gute E. rät und treibt beständig an zu dem, was gut ist, was göttlich ist, was … 156,11 Die höchsten E. selbst gleichen diesem Tempel der edlen Seele bis zu gewissem Grade, aber doch nicht völlig. 166,14 Wenn Gott seinen E. zu der Seele sendet, so wird sie wahrhaft erkennend. 166,28 nächst dem ersten Ausbruch ... sei der E. zu allernächst nach Gott gebildet. 166,32 Darum wird der E. zur Seele gesandt, auf daß er sie zurückbringe … 169,35 die E. ... sind rein geistig und haben keinerlei Körperlichkeit an sich, 174,9 daß unsere Natur ... im Himmel über den E.n sitzt 176,18 Alles, was alle E. .. haben, das ist mir in ihm (Gott, Hg) eigen 182,19 Den E.n und den Heiligen soll man Freude geben. 192,34 Wenn der E. sich dem Erkennen der Kreatur zukehrte, so würde es Nacht. 199,10 Des E.s Sein hängt daran, daß ihm die göttliche Vernunft gegenwärtig ist, darin er sich erkennt. 202,12 Nähme sie (d. Seele, Hg) tausend E. wahr, das wäre soviel wie zwei E., und doch nähme sie nicht mehr als einen einzigen E. wahr. 216,1 ob jene E., die hier bei uns wohnen und uns dienen und uns behüten, ob die … 216,7 das Werk des E.s ist der Wille Gottes, 218,20 der E. weiß, (wenn er) außerhalb dieser reinen Natur (steht), nicht mehr als dieses Holz; 231‚5 Kein Geist und kein E. berührt den Grund der Seele … 234,3 so gleichmäßig wirkt die Natur und gleicht damit dem ersten Ausbruch, dem die E. (noch) so gleichen, 234,7 der oberste E. der 'Geister' (= Intelligenzen) sei so nahe dem ersten Ausbruch … 243,24 In einem andern Sinne sind die E. dieser Knecht. 248,21 Ich spreche von einem andern Knechte, das ist der E. 248,26 (Gemeinschaft, Hg) (selbst noch) mit jenen E.n, die in der Hölle verfallen sind und doch den Adel ihrer Natur behalten haben. 252,20 wie edel der E. auch ist … trotzdem kann er nicht in die Seele hinein. 258,32 Das ist nicht anders, als daß Gott den E. gebar, während er wiederum von der Jungfrau geboren ward. 259,7 So wie alle E. in der ersten Lauterkeit ein E. sind, ganz Eins, 302,2 selbst der E. hat es (d. Etwas, Hg) nicht, 308,33 Da empfange ich einen Aufschwung, der mich bringen soll über alle E. 321,19 Gott und die E. haben so große Freude durch jegliches Werk eines guten Menschen, daß … 338,26 Tausend E. sind in der Ewigkeit nicht mehr an Zahl als zwei oder einer, denn … 349,14 Das geringste gute Werk … darüber freuen sich alle Heiligen und alle E. … 352,30 Erneuerung befällt (wohl) den E., … 377,12 Was ist ein E.? 377,13 Dionysius spricht von dem geweihten Fürstentum der E., … 378,11 wie ich von den E.n sagte, die soviel Gleichheit mit Gott in sich haben und ein Einleuchten: 393,19 Hierin gleicht die Vernunft der obersten Herrschaft der E., die die drei Chöre umfassen: (Throne, Cherubim, Seraphim, Hg) 394,18 Gott hat diese ganze Welt geistig geschaffen in einem jeglichen E., … 394,19 Der E. hat zweierlei Erkenntnis … Morgenlicht … Abendlicht. 401,8 jeder Himmel hat seinen Geist und seinen E., der ihm zugeordnet ist. 412,3 und diese (innerliche, Hg) Erkenntnis gleicht den E.n. 413,5 Der E. hat in seiner Natur den Eindruck aller Kreaturen; Engelsnatur (Natur) 396,17 Die E. berührt keine Zeit; so auch hält's die Vernunft, entäußern (außen) 171,31 der muß sich selbst ganz aufgeben und sich seiner selbst ganz e. haben; 183,8 Du sollst dich deines eigenen Willens e.. 182,16 / 183,24 211,8 wozu wir uns immer geneigt finden, dessen sollen wir uns e. 274,19 Wenn der Mensch seiner selbst völlig e. ist … 391 ‚12 je mehr du dich deiner selbst e., um so größer ist deine ewige Seligkeit. entbilden (Bild) 143,8 wenn der Mensch e. ist und überbildet von Gottes Ewigkeit und … entblößen (Bloßheit, nackt) 312,15 Die Seele, die Gott lieben soll und der er sich mitteilen soll, die muß so völlig e. sein von Zeitlichkeit und … 320,34 und ob es (d. Kind, Hg)e. sei, das heißt: ob du zu Gottes Sohn gemacht seist? 344,27 Wäre die Seele gänzlich e. oder enthüllt von allem Vermittelnden, so wäre (auch) Gott für sie e. oder enthüllt … 388,21 Und ist es so, daß deine Liebe … so in sich selbst e. ist, 387,15f / 387,27f / 388,16f entfallen (fallen) 167,29 Was immer aber in Gott ist, das ist Gott; das kann ihm nicht e. 194,18 Was diesem Lichte e., das fällt in Sterblichkeit und stirbt. entfliehen (geflohen) 260,3 Er (d. Mensch, Hg) wähnt, Gott zu e. und läuft ihn in den Schoß. entfremden (Fremde) 340,31 so muß ich so völlig allem dem e. sein, was mein ist, insonderheit im Bereich des Zeitlichen, enthalten 224,17 es (d. Gefäß, Hg) nimmt auf und e. entledigen (ledig) 362,36 Geschieht ein gutes Werk durch einen Menschen, so e. sich der Mensch mit diesem Werke, 364,20 Und je mehr sich der Mensch e. und auswirkt, um soviel nähert er sich Gott, der ledig ist in sich selbst; entrücken 284,12 wo man willen- und bildlos über sich und alle Dinge weithin erhaben und e. ist, wiewohl es doch … entschlagen 411,8 was ausgebreitet ist; dessen muß er sich e. entwachsen 414,11 Gott leuchtet in einer Finsternis, in der die Seele allem Lichte e. entweichen 420,21 So auch sollte der Mensch allen Sinnen e. und alle seine Kräfte nach innen kehren und … entwerden (werden) 272,17 Gott wird und e. 273,28 Dort (in der Gottheit, Hg) hat mich niemand vermißt, dort e. 'Gott'. entziehen 428,33 Wie ungleich mehr sollten wir uns allen Dingen e. ... um die … Wahrheit zu schauen … entzogen 405,2 Zum zweiten soll sie (= die Seele) vergänglichen und wandelbaren Dingen e. sein. erbilden (Bild) 225,8 daß, worein immer er (Gott, Hg) sich e., er seine Natur und alles, was er ist und aufzubieten vermag, gänzlich darein e. Erde 143,22 Wenn aber jemand E., das ist irdisches Begehren, darauf wirft, … 231,16 Wer einen Hafen machen will, der nimmt ein wenig E.; 272,15 Gott und Gottheit sind so weit voneinander verschieden wie Himmel und E., 272,15f 314,5 nichts sei so ungleich wie Himmel und E. Erdreich 314,14 Darum heißt das E. die fruchtbarste Kreatur unter allen zeitlichen Dingen. erfreuen (freuen, durchfreuen) 183,33 Kann ein Ding die Menschen e. … so sind sie nicht gerecht; erfüllen (Fülle) 210,2 Wenn die anderen Dinge heraus und 'e.' sind, dann geschieht diese Geburt. 304,9 daß er (d. Mensch, Hg) seinen (eigenen) Willen nimmermehr in irgend etwas e., ergießen (fließen) 314,10 Darum e. sich der Himmel ganz und gar in befruchtender Weise in das Erdreich, ergründen (Grund) 263,5 und wiederum ist niemand so weise, daß, wenn er sie (d. hl. Schrift, Hg) e. will, er sie nicht (jeweils noch) tiefer … erhaben 311,35 Das Sein … hält alle Dinge in sich beschlossen und ist doch so hoch darüber e., daß es … 325,16 dem allen soll sie (d. Seele, Hg) völlig abgestorben, gelassen und e. gegenüberstehen. erhöhen (hoch) 178,11 Gott ist Mensch geworden, dadurch ist e. und geadelt das ganze Menschengeschlecht. Erkennbarkeit 167,9 wo sie (d. Seele, Hg) Gott schmeckt, ehe er Wahrheit oder E. annimmt, erkennen (nichterkennend) (s. a. äußere, sinnlich(e), verstandesmäßig(e), innere, geistig(e) E.) 146,30 so weiß und e. er (d. Mensch, Hg) sich auch als e.d, das heißt: er e., daß er Gott schaut und e. 147,36 Wie sollte (denn auch) der Mensch sich als Gott e., der sich selbst nicht e.? 148,33 und 'zurückkommen', das heißt: wissen und e., daß man Gott e. und weiß. 158,13 Da wird Gott mit Gott e. in der Seele; 163,31 Könntet ihr mit meinem Herzen e., 167,3 Sein und E. sei ganz eins, denn … 172,5 Der Vater gebiert seinen Sohn im ewigen E., 174,33 So weit wir in ihm sind, soweit e. uns Gott, das heißt: 186,32 Durch das E. nehme ich Gott in mich hinein; 186,34 Manche sagen, die Seligkeit liege nicht im E., 190,5 Das E. bricht durch die Wahrheit und Gutheit hindurch 190,8 Weder das E. noch die Liebe einigen. 190,14 (über das) E. und (die) Liebe (hinaus) ragt die Barmherzigkeit; 192,1 E. ist höher als Leben oder Sein, … 192,30 Das Geringste, das man (als) Gott e. … das wäre edler als die ganze Welt. 193,20 Was man e. soll, muß man in seiner Ursache e.. 199,4 Davon allein bin ich selig, daß Gott vernünftig ist und ich dies e. 201,13 Dasselbe E., in dem sich Gott selbst e., das ist eines jeden losgelösten Geistes E. und kein anderes. 207,1 Die Seele hat ein vernünftiges, e.des Sein; 225,20 weder E. noch Wissen noch Weisheit kann hier ein Vermittelndes sein, denn … 237,31 Das E. löst ab, denn das E. ist besser als die Liebe. 237,32 Aber zwei sind besser als eins, denn das E. trägt die Liebe in sich. 238,5 Darum ist das E. besser, denn es leitet die Liebe. 253,24 Das E. aber und die Vernunft, die schälen alles ab und nehmen auf, was weder Hier noch Nun kennt; 263,34 Alles, was e. wird oder geboren wird, das ist ein Bild; … 264,23 Ich kann kein Ding sehen, es sei mir denn gleich; noch kann ich ein Ding e., es sei mir denn gleich. 270,20 Er (d. Geist, Hg) schöpft sie (d. Seligkeit, Hg) weder aus der Liebe noch aus dem E. noch aus dem Anschauen. 281‚15 Das Licht der Ewigkeit (nämlich) läßt uns immer (nur) uns selbst und Gott e., nicht aber uns selbst ohne Gott. 283,36 Sein E. und sein Sein oder: sein E. und das Erkenntnisbild, die werden (bei ihm) niemals zur Eins. 306,5 Das dem Menschen zubestimmte Wirken aber ist: Lieben und E. 317,3 Man muß wissen, daß Gott zu e. und von Gott e. zu werden … der Sache nach eins ist. 319,21f 318,8 Nun gibt es aber in unseren Seelen auch ein auf äußere Dinge gerichtetes E., nämlich das … 318,13 Daß wir indessen etwas davon e., daß wir der Sohn Gottes sind, dazu muß man äußeres und inneres E. zu unterscheiden wissen. 318,15 Das innere E. ist jenes, das sich als vernunftartig im Sein unserer Seele fundiert. 318,21 Und dieses (innere, Hg) E. ist ohne Zeit, ohne Raum und ohne Hier und ohne Nun. 319,20 Gott macht uns sich selbst e., und sein Sein ist sein E. 323,18 die Seligkeit liege daran, daß man e. und 'wisse' das höchste Gut, 324,20 Der e. Gott recht, der ihn in allen Dingen gleicherweise e. 324,33f 326,2 denn solange sie (d. Seele, Hg) sich selbst sieht und e., so sieht und e. sie Gott nicht. 331‚2 e. du noch irgend etwas von ihm (Gott, Hg), so ist es nicht Gott. 353,7 Was wir von der ersten Ursache e. oder aussagen, das sind wir mehr selber, als daß es die erste Ursache wäre; 353,26 Auch e. (wollen) sollst du nichts von Gott, denn Gott ist über allem E. 353,30 damit, daß du etwas von ihm (Gott, Hg) e., gerätst du in Erkenntnislosigkeit … 397,1 Je mehr man e., um so vollkommener ist die Erkenntnis. 400,17 Das E. berührt das, was es e., unverhüllt. 400,20 Die Vollendung der Seligkeit (aber) liegt in beiden: im E. und im Lieben. 403,2 Wir werden Gott e. recht so, wie er sich selbst e., … 408,11 Wäre an Gott das eine irgendwie edler als das andere … so wäre es das E.; 408,18 denn alle die Namen, die ihm (Gott, Hg) die Seele gibt, die entnimmt sie ihrem E. 408,21 … soweit es sich um natürliches E. handelt. Ich spreche nicht von gnadenhaftem E., 408,27 was man e. soll, das muß man aus seiner Ursache oder aus seiner Weise oder aus seinem Wirken e. 421 ‚29 (Nur) das nichterkennende E. hält die Seele bei diesem Verweilen und treibt sie doch zum Nachjagen an. 431,18 er (Gott, Hg) soll sich selbst in ihr (Seele, Hg) e. und lieben, sie aber soll e. mit seiner Erkenntnis … Erkenner 304,36 denn ich war ein lediges Sein und ein E. meiner selbst im Genuß der Wahrheit. Erkenntnis (Abenderkenntnis, Morgener, kenntnis) 146,15 denn die E. ist ein Licht der Seele, und alle Menschen begehren von Natur nach E., 156,14 Daß sie (d. Engel, Hg) der Seele in gewissem Maße gleichen, das trifft zu für die E. und die Liebe. 165,10 E. und Vernunft vereinigen die Seele mit Gott. 165,11 E. läuft voran, sie läuftvorauf und brichtdurch, 166,21 201,33 daß alle Kräfte der Seele, die im Leibe wirken, mit dem Leibe sterben, mit Ausnahme der E. und des Willens: 210,9 Diese drei Stücke bedeuten dreierlei E. 258,18 258,18 Hier habe ich ewiglich geruht und geschlafen in der verborgenen E. des ewigen Vaters, … 281 ‚10 das Leben (nämlich) schenkt die edelste E. 288,30 daß dann ein von E. geformter Wille zu der Einsicht stehe und dem (sinnlichen) Willen gebiete, 296,3 Ebenso wird die Seele gänzlich mit Gott … vereint, wenn sie ihn in rechter E. berührt. 295,29ff 297,6 Der höchsten Kräfte der Seele sind drei. Die erste ist E.; 325,22 Nichts hindert die Seele so sehr an der E. Gottes wie Zeit und Raum. 333,32 E. ist eine Grundfeste und ein Fundament alles Seins. 340,22 Das Begehren reicht weiter als alles, was man mit der E. zu begreifen vermag. 354,28 der (goldene Ring, Hg) ist 'E.', auf daß du Gott alle Zeit erkennest. 368,14 Darum wirkt Gott seine göttlichen Werke nicht in der E., weil … 379,29 Die E. Gottes unter Ausschluß des Willens Gottes ist nichts. 394,6 Die E. bricht als erste aus der Vernunft aus, und danach geht der Wille aus ihnen beiden aus. 404,24 so muß alles, was man an geistigen Dingen zu ihrer (d. Seele, Hg) E. bringen will, in Körperliches eingewunden sein, 411,32 Sankt Augustinus belehrt über dreierlei E. 414,26 sie (d. Seele, Hg) entwächst allem Licht und aller E. Erkenntnisbild (Bild) 284,1 Sein Erkennen und sein Sein oder: sein Erkennen und das E., die werden (bei ihm) niemals zur Eins. Erkenntnisfähigkeit 318,5 Die Seele hat etwas in sich, ein Fünklein der E., erleiden (leiden, Gott-Erleider) 307,23 so wirkt Gott sein eigenes Werk und der Mensch e. Gott so in sich, 377,6 und auch die Seele selbst kann nichts weiter dazu (zur Sohngeburt, Hg) tun, als es zu e. 431,3 und das Hören e. ich, das Sehen aber wirke ich. 431‚5 Unsere Seligkeit liegt nicht in unserm Wirken, sondern darin, daß wir Gott e. 433,2 Soll dies Werk vollkommen sein, so muß Gott allein es wirken, und du mußt es lediglich e. erleuchten (leuchten) 378,20 Wenn man gelegentlich sagt: Das ist ein e. Mensch, — so ist das etwas Unbedeutendes. … Erleuchtung (Einleuchtung) 354,9 der (goldene Ring, Hg) ist die 'E.', auf daß ein Unterscheidungsvermögen allzeit zeitlos erleuchtet sei … Erneuerung 352,25 E. befällt alle Kreaturen unter Gott; erniedrigen 172,33 sieh zu, daß du dich in rechter Demut unter Gott e. … ernst 183,21 Den gerechten Menschen ist es so e. mit der Gerechtigkeit, Erschaffbarkeit (Unerschaffenheit) 294,11 jenem (etwas, Hg) aber ist alle Geschaffenheit und alle E. fern und fremd. erschaffen (schaffen) 356,26 im Innersten und im Höchsten der Seele e. Gott die ganze Welt. ertöten (töten) 294,19 Drum muß der Mensch e. und völlig tot sein und an sich selbst nichts sein … dann ist er wahrhaft Gott gleich. Erz 265,21 Und das E., das Kupfer ist, das hat (die Anlage) in seiner Natur, daß es Silber werden kann, … Esel 304,5 aber von innen sind sie E. denn sie erfassen nicht den (genauen) eigentlichen Sinn göttlicher Wahrheit. 304,17f esse (lat. "sein") 237,28 Dort (in der Einheit, Hg) sitzt er (Gott, Hg) in seinem Eigensten, in seinem e., ganz in sich, nirgends außerhalb seiner. Etwas 156,26 so weit weg von ihrem (d. Seele, Hg) geschaffenen E. in dem Nichts, daß sie aus eigener Kraft mitnichten zurückzukommen vermag in ihr geschaffenes E. 156,29 Und Gott stellt sich mit seiner Ungeschaffenheit unter ihr Nichts und hält die Seele in seinem E. 163,17 Es ist weder dies noch das; trotzdem ist es ein E., das ist erhabener über dies und das als … 164,17 so ist er (Gott, Hg) weder Vater noch Sohn noch Heiliger Geist und ist doch ein E., das weder dies noch das ist. 190,18 daß e. in der Seele ist, das gar heimlich und verborgen ist … 215,9 daß e. in der Seele ist, das Gott so verwandt ist, daß es eins ist und nicht vereint. 267,32 Es ist der Kreatur eigen, daß sie aus e. e. mache; 278,23 der Herr … ist doch (wiederum) ein E., das weder dies noch das und weder hier noch dort ist. 286,6 dann wird sie (d. Seele, Hg) 'betrübt', wenn sie durch ein E. als durch ein (trennendes) 'Mittel' behindert wird, 294,7 Ich sage, daß es e. gibt, was über der geschaffenen Natur der Seele ist. 302,1 Es gibt e., das über dem geschaffenen Sein der Seele ist. 306,9 es gibt vielmehr ein E. in der Seele, aus dem Erkenntnis und Liebe ausfließen; 331,28 Gott ist ein Nichts, und Gott ist ein E. 340,7 und es gibt ein E. in der Seele, worin Gott lebt, … 422,27 Ich werde e. in mir gewahr, das strahlt und glänzt vor meiner Seele: ewig 272,36 Mein innerster Mensch aber schmeckt sie (d. Kreaturen, Hg) (auch) nicht als Gaben Gottes, sondern als e. 287,6 das ist ein e.er Wille mit dem liebenden Gebot des Heiligen Geistes. 308,12 Und darum bin ich Ursache meiner selbst meinem Sein nach, das e. ist, Ewigkeit 144,11 Wenn des Menschen Seele sich vollends hinauf kehrt in die E., in Gott allein, 174,24 Seine (Gottes, Hg) Gabe ist … immerzu (nur) in der E.; 210,16 denn in der E. gibt es kein Gestern noch Morgen, da gibt es (viel mehr nur) ein gegenwärtiges Nun; 239,12 Wo Geist ist und Einheit und E., da will Gott wirken. 269,7 Wenn der Mensch erhoben ist über die Zeit in die E., so wirkt dort der Mensch ein Werk mit Gott. 269,11 In der E. gibt es kein Vor und Nach. 275,16 Gott hat diesen Knecht gesetzt zwischen Zeit und E. 295,7 Das Eine ist die E., die sich allzeit allein hält und einförmig ist. 295,9 … die E., das Gott, … 338,27 denn in der E. gibt es keine Zahl: 352,27 Der E. Eigenheit ist, daß Sein und Jungsein in ihr eins sind, denn E. wäre nicht ewig, wenn … 383,14 der Tag, der vor tausend Jahren war, der ist in der E. nicht entfernter als ewiglich 258,11 ja — als Sohn demgemäß, daß der Vater mich e. geboren hat, … 256,22ff / 258,13f — F —fallen (abfallen, zufallen, einfallen, entfallen) 413,3 Alle Kreaturen f. zuerst aus Gott, danach durch die Engel hindurch. 413,12 Falschheit 426,29 daß die Wege, auf denen dieses Licht eingehen sollte, belastet und versperrt sind mit F. und mit Finsternis; fangen (gefangen) 336,6 Wer immer seinen Willen Gott gänzlich aufgibt, der f. Gott und bindet Gott, Farbe 325,30 Wenn das Auge die F. erkennen soll, so muß es vorher aller F. entblößt sein. 334,1 Das Auge in seiner höchsten Reinheit, wo es keine F. (in sich) hat, sieht alle F.; Fassung 219,2 nicht, wenn dir Leiden erwächst … daß du dann aus der F. gebracht werdest. fasten 296,21 Die viel f. und viel wachen und große Werke verrichten, ihre Mängel aber und ihren Wandel nicht bessern, … 367,27 Des Wachens, F.s … bedarf Gott nicht … Faß 224,18 Der Wein ist in dem F., das F. aber ist nicht im Wein … Fegefeuer 183,1 Man soll auch denen Hilfe geben, die im F. sind, Feigenbaum 282,23 Der F. bedeutet ein Gemüt, das sich Gott nicht versagt und dessen Name von Ewigkeit her in ihm (=Gott) geschrieben stand. fein 200,19 Je f.er und je geistiger etwas ist, um so kräftiger wirkt es nach innen; Feind 388,33 Er (Gott, Hg) liebte uns, als wir (noch) nicht waren und als wir seine F.e waren. Fell 190,11 Die Liebe nimmt Gott unter einem F., fern 266,14 Sie standen (eben) f., und das war der Grund, weswegen sie Gott nicht hören konnten. 325,12 So auch soll die Seele gleich f. sein von allen irdischen Dingen, 402,23 Solange man (aber noch) zunimmt in der Gnade, ist es noch Gnade … worin man Gott nur von f. sieht.
Feuer 187,3 Das F. verwandelt in sich, was ihm zugeführt wird, 191,30 Wenn Luft zu F. wird, … 209,29 Soll das F. das Holz in sich aufnehmen, so muß alle Ungleichheit ausgetrieben sein. 257,26 F. als F. entzündet nicht … vielmehr: die Natur des F.s, die entzündet … 328,19 Das F. in seiner einfaltigen, natürlichen Lauterkeit an seiner obersten Statt leuchtet nicht. 414,17 F. und (F.-)Schein sind eins; fällt es (= F.) aber in die Venunft, so … 420,15 (Lebens-) F. und (Körper-) Hitze waren unterbunden; darum nahm der Körper nicht ab finster 340,28 Wo der Verstand und das Begehren enden, da ist es f., da (aber) leuchtet Gott.
Finsternis (Dunkel, blind) 266,18 Das Licht findet man recht eigentlich in der F.; somit, wenn man Leiden hat und Ungemach, … 405,24 ehe Gott je eine Kreatur erschuf, da war Gott, aber kein Licht, sondern F. 414,10 Gott leuchtet in einer F. in der die Seele allem Lichte entwächst. 423,26 Nicht nur der Sohn des himmlischen Vaters wird in dieser F., die sein Eigen ist, geboren: 426,30 daß die Wege, auf denen dieses Licht eingehen sollte, belastet und versperrt sind mit Falschheit und mit F.; 433,35 Du kannst niemals besser dastehen, als wenn du dich völlig in F. und in Unwissen versetzest.
Fleisch 141,27 Das F. rät Untugend und Bosheit;
Fliege 215,24 Nimmt man eine F. in Gott, so ist die edler in Gott als der höchste Engel in sich selbst ist.
Fließen (ausfließen, einfließen, Durchfluß, Überfluß) 158,23 so f. die Seele mit dieser Fülle und mit dieser Süßigkeit in sich selbst und aus sich selbst und über sich selbst und 308,26 Als ich aus Gott f., da sprachen alle Dinge: Gott ist. 342,15 der Mensch braucht nur zu f. und in nichts zu widerstehen. 405,11 denn alle Menschen müssen Gott f., ob sie wollen oder nicht wollen. 301 ‚3 Form (geistförmig) 231,17 Dann gibt er ihm (d. Stoff, Hg) eine F., die in ihm (selbst) ist; die ist in ihm edler als der Stoff. 264,3 Das Bild, wie es ewiglich in ihm (Vater, Hg) gewesen ist, das ist seine in ihm selbst bleibende F. Frau (Jungfrau, Weib) 171,32 wie der (Gott, Hg) es selbst hat und Unsere F. und alle die, die im Himmelreich sind: 176,19 Alles, was … Unsere F. haben, das ist mir in ihm (Gott, Hg) eigen 184,30 da schuf er (Gott, Hg) die F. aus des Mannes Seite, 210,29 Die 'F.en', das sind die niedersten Kräfte, die sollen bedeckt sein. 228,6 und die F.en den niedersten Kräften, … 232,9 Diese Welt ist wie eine F., denn sie ist schwach 245,7 Wenn die Seele sich abwärts wendet, dann heißt sie F.; 250,1 wenn aber die Seele sich hinabwendet, dann ist sie F. frei (ledig) 181,13 Solange der Wille unberührt steht … ist der Wille f. 209,11 Wenn wir über die Zeit und zeitliche Dinge hinausgeschritten sind, so sind wir f. und allezeit froh, 269,31 Dann wird Gott in uns geboren, wenn alle Kräfte unserer Seele ledig und f. werden und … 275,17 Keinem (weder Zeit noch Ewigkeit, Hg) … war er (Knecht, Hg) übereignet, sondern er war f. … 300,33 Der gerechte Mensch dient weder Gott noch den Kreaturen, denn er ist f.; 364,13 Der Geist macht vielmehr sein Sein f. durch das Auswirken der 'Bilder', … 418,1 daß sie (Seele, Hg) innen f. und ledig ist von allen Vermittlungen und von allen Bildern, Freiheit (Unfreiheit) 156,23 und daher ist er (Gott, Hg) allein ihr (Seele, Hg) gleich der F. nach, 160,23 Jegliche Ichgebundenheit an irgendwelches Werk, das dir die F. benimmt, in diesem gegenwärtigen Nun Gott … 284,33 er (Jesus, Hg), der da ganz unmittelbar vor Gott steht in der F. wahrer Gegenwärtigkeit. 291‚8 er (Gott, Hg) setzt ihn (Willen, Hg) (vielmehr) so in F., daß er nichts anderes will, als was Gott selber ist … 327,6 in die wahre F. des Geistes, der mit Gott ein Geist geworden ist. Fremde (entfremden) 273,36 und können niemals erlangen noch erringen, was die anderen erlangen, die Gott nachfolgen in Armut und in F. 302,6 Es (Etwas, Hg) ist eine F. und eine Wüste und ist mehr namenlos, 333,1 Was er (Engel, Hg) aber sonst (noch) erkennt, dabei fällt etwas F.s ein, da gibt es noch einen Eindruck, 438,13 Der Geist ist hier in der F.; Fremdheit 203,29 der da befreit ist von aller F. und von aller Geschaffenheit: Freude (Gebefreudigkeit) 161,23 Da ist so herzliche F. und so unbegreiflich große F., daß niemand erschöpfend davon zu künden vermag. 162,18ff 170,28 der muß seinen Mitmenschen lieben wie sich selbst und sich seiner F.n freuen wie seiner eigenen F.n 182,19 Den Engeln und den Heiligen soll man F. geben. 259,20 Leid und alle F. kommen aus der Liebe. 275,30 denn diese F. ist euch nahe und ist in euch! 278,5f 279,6 'Die Freude des Herrn', nun, das ist der Herr selbst und nichts anderes; 287,18 Ihr wähnt, solange Worte euch zu F. und Leid zu bewegen vermögen, seiet ihr unvollkommen? Dem ist nicht so! 321‚22 Geschieht's, daß das Kind in dir geboren wird, so hast du so große F. durch jedes der guten Werke, die … 321,28 Dann habe ich rechte F.,wenn weder Leid noch Qual sie mir nehmen kann; 337,35 Alle die Werke, die alle Heiligen und alle Engel je wirkten … durch die will ich ewige F. empfangen … 345,1 F. ist ein Vermittelndes, Furcht ein Vermittelndes … freuen (durchfreuen, erfreuen) 349,13 Das geringste gute Werk … darüber f. sich alle Heiligen … und alle Engel … Freund 388,35 er (Gott, Hg) kommt uns entgegen und bittet uns, daß wir seine F.e seien, … Freundschaft 214,22 und dies wäre rechte F. 388,33 so nötig hat Gott unsere F., … Friede (Unfriede, zufrieden) 169,19 die es so als Bestes hinnehmen, die bleiben bei allen Dingen in vollkommenem F.n. 188,10 Man soll laufen in den F.n, man soll nicht anfangen im F.n. 188,14 Genau so weit wie in Gott, soweit in F.n … 188,18 Was aus Gott geboren ist, das sucht F.n und läuft in den F.n. 189,10 daß man kein Ende haben und nirgends abgeschlossen sein und so in F.n versetzt sein soll, 354,12 der (Ring, Hg) ist 'dein F.'. 369,10 So auch sollte ein wahrhaft geistiger Mensch in einem rechten F.en ganz und unwandelbar in göttlichen Werken emporgehoben sein. Frucht 159,34 Wenn nun der Mensch immerfort Jungfrau wäre, so käme keine F. von ihm. 160,35 und die F. ist dennoch klein, weil sie aus dem Werke hervorge gangen ist in Ichgebundenheit und nicht in Freiheit. 299,10 Dem (aber) bleibt die F., der da bleibt in der Liebe. 300,1 Gott befruchtet alle Tugenden und ist eine F. der Tugenden, und diese F. bleibt dem Menschen. 364,10 denn die F. des Werkes … bleibt im Geiste und ist Geist mit dem Geiste und … 364,35f fruchtbringend 288,35 was der Mensch mit großer Anstrengung erkämpfen muß, das wird ihm zur Herzensfreude, und dann (erst) wird es f. Fülle (erfüllen) 172,36 Gott sandte seinen Sohn in der F. der Zeit: Funke 257,36 hätte da Gott vorher nicht etwas geboren, das ungeschaffen war … das ist der F., 316,2 Dieser F. widersagt allen Kreaturen und will nichts als Gott, unverhüllt, Fünklein 163,16 bisweilen habe ich gesagt, es sei ein F. 197,35 die (Seele, Hg) ein Tröpflein Vernunft, ein 'F.', einen 'Zweig' besitzt. 243,18 die spaltet das Gröbste ab und wird mit Gott vereint: das ist das F. der Seele. 243,25 das F. der Seele, das da geschaffen ist von Gott und ein Licht ist, und es ist ein Bild göttlicher Natur, das … 244,12 daß das F. mehr in der Wahrheit drin ist als alles, was der Mensch lernen kann. 246,22 Wenn … das F. der Seele das göttliche Licht ergreift, dann bedarf es keiner (weiteren) Speise mehr … 247,13 … nimmt die Kraft des Heiligen Geistes das Lauterste und das Feinste und das Höchste, das F. der Seele, … 247,16ff 248,32 Diesen guten Engeln gleicht das F. der Vernunft, das ohne Vermittlung von Gott geschaffen ist, ein … 249,7 Das F. … steht immerfort im Sein Gottes. 248,27f 258,2 dies F. ist Gott so verwandt, daß es ein einiges Eines ist, unterschiedslos, … 316,1 Wenn sich der Mensch abkehrt … wirst du geeint … in dem F. in der Seele, das weder Zeit noch Raum je berührte. 318,5 Die Seele hat etwas in sich, ein F. der Erkenntnisfähigkeit, das nimmer erlischt, und in dieses F. … 340,24 und dabei lebt doch von einem (bloßen) F. des Engels alles, was auf Erden ist. 392,10 Das F. der Vernunft … ist so etwas wie ein F. göttlicher Natur und ein göttliches Licht, … Furcht 259,27 Das aber ist rechte F., wenn man fürchtet, daß man Gott verliere. 324,21 Daß man Gott in F. dient, das ist gut; fürchten 259,25 Der Mensch soll Gott nicht f., denn, wer ihn f., der flieht ihn. Fußstapfe 425,18 denn alle Kreaturen sind ein F. Gottes, — G —Gabe (Hingabe, Morgengabe, geben) 160,9 Viele gute G.n werden empfangen in der Jungfräulichkeit, werden aber nicht in weiblicher Fruchtbarkeit … 169,27 Nur was das Allerbeste und Allerhöchste ist, das sind eigentliche G.n. … 170,2 Große Dinge heißen recht eigentlich "G.n" … 272,34 Meinem inneren Menschen aber schmeckt nichts als Kreatur, sondern als G. Gottes. 431‚9 Jede G. (aber) fördert die Empfänglichkeit für eine neue G., ganz 326,14 Aber in Gott erkennt die Seele die g.e Menschheit und … 331‚29 Was Gott ist, das ist er g. 340,6 In allen guten Menschen ist Gott g., Ganzheit 417,9 Gott geht hier in die Seele ein mit seiner G., nicht mit einem Teile; gebären (eingebärend, Eingebärung, wiedergebären, geboren, ungeboren, Ungeborenheit, Geborenheit, Geburt, Geburtsweise) 161,12 aus demselben Grunde, daraus der Vater sein ewiges Wort g., aus dem wird sie (d. Jungfrau, Hg) fruchtbar mitgebärend. 172,3 das Wort "Vater" besagt ein lauteres G. … 175,30 dort g. der Vater seinen Sohn 181,10 In diesem Einen g. der Vater seinen Sohn im innersten Quell. 185,13 Der Vater g. seinen Sohn in der Ewigkeit sich selbst gleich. 208,9 Gottes höchstes Streben ist: g. 208,8 Die Seele, die Gottes Kind sein will, soll nichts in sich g., … 220,8 und des Vaters Name ist: g., wo die Gottheit ausglimmt aus der ersten Lauterkeit, … 220,13 269,27 Denn was immer in Gott ist, das treibt ihn an zu g.; 302,23 Und sein (Vater, Hg) G. ist (zugleich) sein Innebleiben, und sein Innebleiben ist sein Ausg. 390,15 die Eigenheit des Vaters, zu g., ist nichts anderes als Gott; 425,17 Gott ist in allen Dingen wesenhaft, wirkend, gewaltig. G.d aber ist er nur in der Seele; gebaut 347,2 Wenn man an dem, worauf ein Mensch g. hat, zieht, so zieht man ihn mit. Gebefreudigkeit (Freude) 326,26 es kommt von seiner (Gottes, Hg) großen G., geben (aufgeben, Eingebung, gegeben, hingeben, Gabe, vernunftbegabt) 174,16 Er (d. Vater, Hg) g. es ihm (Jesus, Hg) um meinetwillen, 246,28 Unser Herr nahm sich seinen Jüngern als Gott und Menschen, und er g. sich ihnen wieder … 300,15 G. du's aber hin um des Hundertfältigen … so hast du nichts hin geg.; 338,11 denn ihm (d. Sohn, Hg) g. er (Gott, Hg) nichts, besaß er's doch von Ewigkeit her im Vater. 338,22 Als Erstes aber, das Gott je g., g. er stets sich selbst. gebessert (bessern) 296,15 was immer der gute Mensch sieht, davon wird er g.
Gebet (beten, bitten) 239,11 Ein Aufklimmen zu Gott in der Vernunft, das ist (das) G. gebeutelt 228,13 daß alle niedersten Kräfte … niemals so gänzlich ausgezogen und g. werden können, daß … geboren (gebären, ungeboren) 185,15 Er (Vater, Hg) hat ihn (Sohn, Hg) g. aus meiner Seele. 219,12 hast du die (Sion u. Jerusalem, Hg) an dir, so muß er in dir g. werden. 220,7 Unser Name ist: daß wir g. werden sollen, 256,14 Hätte Maria Gott nicht zuerst geistig g., er wäre nie leiblich von ihr g. worden. 257,35 Als Gott alle Kreaturen erschuf, hätte da Gott vorher nicht etwas g., das ungeschaffen war, … 269,29 Dann wird Gott in uns g., wenn alle Kräfte unserer Seele, die vorher gebunden … waren, ledig und frei werden und … 270,22 Sofern er (Geist, Hg) g. ist, hat er kein Aufschauen und kein Hinschauen (mehr) auf Gott. Insofern er aber (noch) g. wird, … Geborenheit (Ungeborenheit) 308,17 Was ich meiner G. nach bin, das wird sterben und zunichte werden, denn es ist sterblich; Gebot 291,16 Solange du irgend etwas vermagst, das wider Gott und wider sein G. ist, solange hast du die Gottesliebe nicht; 299,15 Alle G.e Gottes kommmen aus der Liebe und aus der Güte seiner Natur; gebunden (binden) 269,30 Dann wird Gott in uns geboren, wenn alle Kräfte unserer Seele, die vorher g. und gefangen waren, ledig und … Geburt (gebären) 206,9 und in derselben G. wird die Seele wieder in Gott geboren. Das ist eine G.: 308,19 In meiner (ewigen) G. wurden alle Dinge geboren, und ich war Ursache meiner selbst und aller Dinge; 320,32 Es gibt zweierlei G. der Menschen: eine in die Welt und eine aus der Welt, will sagen: geistig in Gott hinein. 377,1 Wenn Gott dieses Werk, das seine G. ist, in der Seele wirkt, so ist (diese) G. sein Werk, und die G. ist der Sohn. 390,28 in dieser selben G. nennt er uns seine Freunde. 394,1 Diese G. geschieht nicht einmal im Jahre … sondern allezeit, das heißt oberhalb der Zeit 397,16 In dieser G. wird sie (Seele, Hg) lebendig, … 397,36 je mehr man in dieser Kraft (Vernunft, Hg) wirkt, um so näher ist man seiner G. 415,7 Was hilft es mir, daß diese G. immerfort geschehe und doch nicht in mir geschieht? 424,5 Wer nicht alle Außerlichkeit der Kreaturen läßt, der kann in diese göttliche G. weder empfangen noch geboren werden. 425,5 daß diese ewige G. in der Seele ganz in der Weise geschieht, wie sie geschieht in der Ewigkeit, 425,7 und diese G. geschieht im Sein und im Grunde der Seele 426,5f / 427‚31f 425,25 Warte nur auf diese G. in dir, so findest du alles Gute und allen Trost, alle Wonne, alles Sein und alle Wahrheit. 426,13 Es ist die Eigenart dieser G., daß sie immerfort mit neuem Lichte vor sich geht. 429,27 zu dieser G. will und muß Gott eine ledige, unbekümmerte, freie Seele haben, 432,12 So auch mußt du, wahrlich, wenn du diese edle G. finden willst, alle "Menge" lassen … 437,10 es müsse dahin kommen, daß in mir diese G. geschehe, 437,16 Wenn diese G. wirklich geschehen ist, dann können dich alle Kreaturen nicht (mehr) hindern; 437,36 Wo dir dies gebricht, daß du in allem und jedem Gott suchst da fehlt dir (auch) diese G. Geburtsweise (Weise) 385,2 Er (Gott, Hg) gibt dir's und gibt dir's in G. Gedächtnis 352,12 sowie (andererseits) das G. der Seele den Schatz seiner Bilder in die (andern) Kräfte der Seele ausgießt. 432,15 G. … die alle vermannigfaltigen dich. Gedanke (Denken) 250,2 Mit einem (einzigen) G.n und mit einem (einzigen) Abwärtsblicken legt sie (Seele, Hg) Frauenkleider an; 329,10 wie auch die inneren (Sinne, Hg), die wir G.n nennen. 329,14 Über die G.n hinaus aber geht die Vernunft, … 367,24 Fliehe und verbirg dich vor dem Gestürm innerer G.n, geeint (Eins) 194,14 von einem Leben, das geteilt ist … in ein Leben, das g. ist. gefangen (fangen) 269,30 Dann wird Gott in uns geboren, wenn alle Kräfte unserer Seele, die vorher gebunden und g. waren, ledig und … Gefäß 224,10 so ist (denn) hier Sankt Augustinus einem güldenen G. verglichen, … 224,16 Ein jegliches G. hat zweierlei (Kennzeichen) an sich: es nimmt auf und enthält. 224,22 Alles, was darein aufgenommen wird, das ist in dem G. und das G. in ihm und ist das G. selbst. geflohen (entflohen) 314,6 Darum ist es (Erdreich, Hg) vor dem Himmel g. bis an die unterste Stätte, gegeben (geben) 389,35 Hast du's (Herr, Hg) mir G., so liebe ich dich, hast du's mir nicht g., so liebe ich dich nicht. Gegensatz 193,36 Das zweite (,das hindert,) ist, wenn etwas einen G. in sich enthält. 194,16 wenn die Seele hinaufklimmt in ein Leben, in dem es keinen G. gibt. gegenwärtig (in, nahe) 165,18 Was ich erkennen soll, daß muß mir völlig g. sein 166,11 denn alle Dinge sind da g. 170,8 Dort (im Innersten der Seele, Hg) sind dir alle Dinge g. 174,27 In der Ewigkeit sind alle Dinge g. 221,12 das ist ihr (Vernunft, Hg) ebenso eigentlich bekannt und g. wie diese Stätte, an der ich stehe. 323,22 daß mir Gott "nahe" und g. sei! gehen (ausgehen, eingehen, hingehen, verlorengegangen, vergänglich, Zugang) gehören (hören, zugehören) 277,17 worüber der Mensch keine Gewalt hat, das g. ihm nicht, es g. vielmehr dem, der Gewalt darüber hat. Gehorsam 288,22 G. wiederum nenne ich dies: wenn der Wille dem genügt, was die Einsicht gebietet. Geist 140,10 daß der Mensch in sich zweierlei Naturen hat: Leib und G. 141,1 ein jeglicher Mensch habe … einen guten G., einen Engel, und einen bösen G., einen Teufel 141,4 Der böse G. rät und treibt den Menschen allzeit hin zu dem, was zeitlich und vergänglich ist und … 141,28 der gute G. rät Liebe Gottes, Freude, Frieden und jede Tugend. 157,31 daß er (Jesus, Hg) … offenbart in der Weise, wie der G. empfänglich ist. 205,29 Erkennte der G. sein reines Abgeschiedensein, so könnte er sich auf kein Ding mehr hinneigen, 237,21 Darum muß die Seele gesammelt und emporgezogen sein und muß ein G. sein. 239,12 Wo G. ist und Einheit und Ewigkeit, da will Gott wirken. 271‚4 "Fürchtet nicht, die euch töten wollen dem Leibe nach", denn G. tötet nicht G.. G. gibt dem G.e Leben. 320,5 so kann ich in das bloße Sein Gottes versetzt werden, und das ist das reine Sein des G.es. 341‚30 seinen eingeborenen Sohn in meinem G.e so lauter gebären, daß der G. ihn wiedergebären würde. 353,1 "G." aber heißt sie (Seele, Hg), sofern sie vom Hier und vom Nun und von allem Natürlichen abgeschieden ist. 362,24 der G. vielmehr, aus dem das Werk geschieht, der entledigt sich des "Bildes" … 364,13 Der G. macht vielmehr sein Sein frei durch das Auswirken der "Bilder", … 365,1 Obzwar die Werke und die Zeit dahin sind, so lebt doch der G., aus dem heraus sie geschahen, 365,15 Dieser Bezug aber ist nichts anderes, als das der G. durch das Verhalten, das sich in den Werken vollzogen hat, frei gemacht wird. 401‚8 jeder Himmel hat seinen G. und seinen Engel, der ihm zugeordnet ist. 420,11 Da hatte der G. alle Kräfte so völlig in sich eingezogen, daß er den Leib vergessen hatte; 438,7 weil der Leib und das Fleisch sich allzeit gegen den G. stellen. 438,13 Der G. ist hier in der Fremde; Geist, der Heilige 148,19 Auch gibt Gott den H.n G. eher als die Gaben des H.n G.es. 158,20 Jesus offenbart sich zudem mit einer unermeßlichen Süßigkeit und Fülle, die herausquillt aus des H.n G.es Kraft 165,20 und im H.n G. (sei, Hg) Einigung. 172,12 und sie beide (Vater und Sohn, Hg) blühen den H.n G. aus. 181,11 Dort blüht aus der H.G., 185,24 Im innersten Quell, da quelle ich aus im H.n G.e.; 204,31 daß die Seele unmittelbar vom H.n G.e berührt wird, denn in der Liebe, darin sich Gott selbst liebt, in dieser … 209,16 Ursprung des H.n G.es ist der Sohn. 220,18 und aus der Gleichheit entspringt eine Liebe, das ist der H.G. 225,14 Denn die Meister verlegen das Bild nicht in den H.G., 225,17 der H.G.: der ist (vielmehr) nur ein Ausblühen aus dem Vater und aus dem Sohn und hat doch eine Natur mit ihnen beiden. 233,22 Alle Heiligkeit stammt vom H.n G. 233,26 Der H.G. nimmt die Seele und läutert sie in dem Lichte und in der Gnade … 234,23ff 234,23 die Gutheit ist der H.G. 247,12 Ebenso eigentlich nimmt die Kraft des H.n G.es … das Fünklein der Seele, und trägt es ganz empor … 270,1 so erkennen wir den Vater mit dem Sohn und in ihnen beiden den H.n G. und … 270,11 des H.n G.es Wesen ist es, daß ich in ihm verbrannt und in ihm völlig eingeschmolzen und gänzlich Liebe werde. 289,2 Nach dem Zeitpunkt, da die Jünger den H.n G. empfingen, da erst fingen sie an, Tugenden zu wirken. 290,13 In zeitlichen Dingen kann der H.G. weder empfangen noch gegeben werden. 293,9 Niemand (wiederum) hat den H.n G., er sei denn der eingeborene Sohn. 293,13 Wohl magst du empfangen die Gaben des H.n G.es oder die Ähnlichkeit mit dem H.n G.; aber … 313,6 Seine (Gottes, Hg) Liebe (zu sich aber) ist in uns ein Ausblühen des H.n G.es. 337,3 und in diesem Werke empfängt der H.G. sein Sein und sein Wirken und sein Werden von mir ebenso wie von Gott! 344,10 in derselben Liebe blüht der H.G. aus, und diese gleiche Liebe ist der H.G. 355,2 Diese Kraft (Wille, Hg) vergleicht man dem H.n G.e. 366,33 und sie beide suchen Ruhe im H.n G.e darin, daß er … 385,11 und dieser Brand ist nichts anderes als der H.G. 387,20 Alle Bewegung, durch die wir zur Liebe bewegt werden, in der bewegt uns nichts anderes als der H.G. 390,7 Im gleichen Ursprung, in dem der Sohn entspringt … entspringt auch und fließt aus der H.G. 390,7 Und wäre der H.G. nicht aus dem Sohne und aus dem Vater ausgeflossen, … 392,15 Die erste Gabe, die Gott gibt, das ist der H.G.; 396,14 darum ward ihr nicht das "lebendige Wasser" zuteil, das der H.G. ist; 404,6 Die "Hand Gottes" bedeutet den H.n G. … 22; 26; 406,14 Darum genügt es der Seele nicht, daß der H.G. in ihr wirkt, weil er nicht ihrer Natur ist. 414,13 Daß aus Gott ausbricht Sohn und H.r G., das empfängt die Seele wohl in Gott. geisten 293,11 (denn) da, wo der Heilige Geist geg. wird, da g. ihn der Vater und der Sohn; geistförmig (Form) 355,9 solange deine Seele g. ist, solange hat sie Bilder. geistig 155,5 Wenn du so wirkst, dann sind deine Werke g. und göttlich, 200,19 Je feiner und je g.er etwas ist, um so kräftiger wirkt es nach innen; 224,17 G.e Gefäße und körperliche Gefäße sind verschieden. 272,24 Alle Kreaturen tragen sich in meine Vernunft, auf daß sie g. in mir sind. 273‚24f 280,29 Hingegen g.es Genügen, das ist Genügen im Geiste. 284,2 Nur da sieht man Gott, wo Gott g. gesehen wird, gänzlich bildlos. 318,36 Darum gebe ich euch eine andere Verdeutlichung, die noch lauterer und noch g.er ist. 369,14 Ein solcher Mensch ward noch nie recht g. 371,32 In g.en Dingen aber gibt es keine Sättigung; 394,13 Die Seele hat in dieser Kraft (d.h. in der "möglichen" Vernunft) das Vermögen, g. zu allen Dingen zu werden. 404,24 so muß alles, was man an g.en Dingen zu ihrer (Seele, Hg) Erkenntnis bringen will, in Körperliches eingewunden sein, 411,34 Die zweite (Erkenntnis, Hg) ist g. und nimmt doch Bilder von leiblichen Dingen auf. Geistwesen (Wesen) 157,17 und spricht alle vernunftbegabten G. in demselben Worte als demselben Worte (wesens-) gleich (aus) gelassen (lassen, ungelassen) 185,11 Hättest du die (Eigenliebe, Hg)g., so hättest du die ganze Welt g.. 213,22 Denn wer Gottes Wort hören soll, der muß völlig g. sein. 217,11 Wäre dagegen ein Mensch zwanzig Jahre lang g. und nähme sich selbst auch nur einen Augenblick zurück, so ward er noch nie g. 224,13 (Seele, Hg) die da alle Dinge g. hat und sie dort nimmt, wo sie ewig sind. 292,3 Der Mensch, der so alle Dinge … g. hat, der empfängt sie wieder in Gott, 300,25 Hast du (aber) dich selbst g., so hast du (wirklich) g. 314,26 das alles muß er (Gott, Hg) in betruchtender Weise ergießen in den Menschen, der sich Gott g. … hat. 325,15 dem alten soll sie (Seele, Hg) völlig abgestorben, g. und erhaben gegenüberstehen. geläutert (lauter) 194,3 Die Seele ist dazu dem Leibe gegeben, daß sie g. werde. 194,7f 194,11 Zum andern wird die Seele g. in der Übung der Tugenden, gemäß 263,4 und niemand ist so einfältigen Sinnes, daß er darin (in d. hl. Schrift, Hg) nicht fände, was ihm g. ist; 262,23f Gemeinsamkeit 315,11 daß mein Auge viel mehr G. hat mit dem Auge eines Schafes … als mit meinen Ohren, Gemüt (mens) 318,7 und in dieses Fünklein als in das oberste Teil des G.es 352,5 der da mens heißt oder "G.". 433,30 Ist dies die beste Weise, wenn ich mein G. in ein nichterkennen des Erkennen erhebe, …? 434,21 des Menschen G. überflügelt ihn (Himmel, Hg) in seinem Lauf. geneigt (Hinneigen) 194,20 Zum dritten liegt darin der Seele Lauterkeit, daß sie auf nichts g. sei. Genügen 280,30 Ich spreche dann von geistigem Genügen durch alle Wonne der oberste (Seelen-) Wipfel nicht hinabgebeugt wird, 354,15 der (Ring, Hg) ist "ein G.", auf daß du genügsam seiest gegenüber allen Kreaturen, die … 373,30 die Wurzel aber alles G.s und das Wesen aller Lust hat Gott allein in sich selbst behalten. 374,4 er (Gott, Hg) wirft (wohl) seinen Abglanz des G.s in die Kreaturen, aber … Genuß 305,1 denn ich war in lediges Sein und ein Erkenner meiner selbst im G. der Wahrheit. geordnet (ordentlich, Ordnung) 237,14 Alles, was g. ist, das muß g. sein unter das, das über ihm ist. 377,34 die niedersten Kräfte seien denn g. unter die obersten Kräfte … Geraune 422,4 (und) das war sein verstohlenes Kommen in G. und in Stille, gerecht (ungerecht) 182,7 Der ist g., der einem jeden gibt, was sein ist 183,4 … sind die g., die alle Dinge von Gott als gleich hinnehmen, 183,21 Den g.en Menschen ist es so ernst mit der Gerechtigkeit, daß, wenn Gott nicht g. wäre, 207,7 Das ist g., was gleich ist in Lieb und Leid und in Bitterkeit und in Süßigkeit und wem kein Ding im Wege steht, 227,17 Darum ist einzig der nur ein g.er Mensch, der … 267,5 Das ist ein g.er Mensch, der in die Gerechtigkeit eingebildet und übergebildet ist. 300,32 Der g.e Mensch dient weder Gott noch den Kreatuen, denn er ist frei. 371‚10 Dem g.en Menschen tut die Gerechtigkeit so not, daß er nichts anderes lieben kann als die Gerechtigkeit. 381‚21 Ein g.er Mensch bedarf Gottes nicht. Was ich habe, dessen bedarf ich nicht. Gerechte, der 183,18 Die G.n haben überhaupt keinen Willen; 184,7 Wer die Lehre von der Gerechtigkeit und vom G.n versteht, der versteht alles, was ich sage. 268,27 Im G.n soll nichts wirken als einzig Gott. 267,7 Der G. lebt in Gott und Gott in ihm, denn Gott wird geboren in dem G.n und der G. in Gott; 267,17 Der G. sucht nichts mit seinen Werken; denn … 268,11 und darum ist der G. Gott gleich, denn Gott ist die Gerechtigkeit. Und darum: … 268,15 Der Vater gebiert seinen Sohn als den G.n und den G.n als seinen Sohn; 371‚23 ganz in der gleichen Weise, wie Gott wirkt, so auch wirkt der G. ohne Warum; Gerechtigkeit 201‚9 G. aber ist dies: die Ursache aller Dinge in der Wahrheit. 292,18 Wer die G. liebt, der wird von der G. ergriffen und wird die Stärke. 300,29 Wer die G. liebt, dessen nimmt sich die G. an, und er wird ergriffen von der G., und er ist eins mit der G. 326,24 Es kommt nicht von Gottes G. und Strenge, daß er viel heischt vom Menschen; 371,13 Weisheit und G. sind eins in Gott, … geruht (ruhen, Unruhe) 258,17 Hier habe ich ewiglich g. und geschlafen in der verborgenen Erkenntnis des ewigen Vaters, … gesammelt (sammeln) 250,7 Je mehr sich die Seele g. hat, um so enger ist sie, und je enger sie ist, um so weiter ist sie. geschaffen (schaffen, ungeschaffen) 144,31 daß (selbst) das Höchste und Beste, das g. und gemacht ist, das Bild Gottes in uns verdeckt … 156,26 so weit weg von ihrem (Seele, Hg) g.en Etwas in dem Nichts, daß sie aus eigener Kraft mitnichten zurückzukommen vermag in ihr g.es Etwas. 203,25 ein solcher Mensch ist befreit von allen g.en Dingen und ist … 215,12 Es (das etwas in der Seele, Hg) ist eins, es hat mit nichts etwas gemein, noch ist ihm irgend etwas von alledem gemein, was g. ist. 215,12 Alles, was g. ist, das ist nichts. 218,18 was g. ist, muß aufgebrochen werden, soll das Gute herauskommen. 221‚9 und da(mit) (mit der Zeit, Hg) berührt sie (Seele, Hg) die Geschaffenheit und ist g. 227,17 ein gerechter Mensch, der alle g.en Dinge zunichte gemacht hat … 248,33 das Fünklein der Vernunft, das ohne Vermittlung von Gott g. ist, 275,12 Alles, was Gott g. hat … ist klein vor ihm. 278,29 Geh heraus aus allem g.en Guten … 284,18 wohl war er (Peter, Hg) über alle g.e Fassungskraft … bis an den "Umkreis der Ewigkeit" entrückt. 292,35 Darum ist Gott gestorben, damit ich … allen g.en Dingen absterbe. 300,35 Alles, was g. ist, das ist nicht frei. 301,35 In allem (aber), was (nur) g. ist … ist keine Wahrheit. 302,1 Es gibt etwas, das über dem g.en Sein der Seele ist und an das kein Geschaffensein … rührt; 304,28 so muß er (Mensch, Hg) seines g.en Willens so ledig sein, wie er's war, als er (noch) nicht war. 305,4 Als ich aber aus freiem Willensentschluß ausging und mein g.es Sein empfing, da hatte ich einen Gott; 311,36 daß es (d. Sein, Hg) noch nie von alledem berührt ward, das je g. wurde. 373,2 Weil es g. ist, darum erkennt es Gott nicht, denn Gott ist ung. 405,22 Wiewohl dieses Licht Gottes Gleichnis ist, so ist es doch g. von Gott. Geschaffenheit (Ungeschaftenheit) 179,15 das Herz ist allein rein, das alle G. zunichte gemacht hat. 228,3 so muß dein Herz verschlossen sein gegen alle G., 342,30 alle unsere Vollkommenheit … hängt daran, daß der Mensch … hinausschreite über alle G. und alle Zeitlichkeit und … geschieden (scheiden, abgeschieden) 424,9 daß der Mensch, der hierin recht stünde, nimmer von Gott g. werdenkann, geschlafen (schlafen) 258,17 Hier habe ich ewiglich geruht und g. in der verborgenen Erkenntnis des ewigen Vaters, … Geschmack (schmecken) 203,23 Der Mensch … der in sich selbst gekehrt wird, so daß er Gott in dessen eigenem G. und … Grunde erkennt, … geschmeckt 311,26 der Seele, die Gott g. hat, werde alles das, was Gott nicht ist, unschmackhaft oder zuwider. Gesellschaft 175,9 daß … du in menschlicher G. gleich stehest, gesondert (abgesondert, Sünde) 157,20 insofern es (d. Wort, Hg) ausleuchtet, insofern also ein jedes für sich g. Sein hat; Gespiele 166,19 … und sagt sodann ihrem (Erkenntnis, Hg) G.n, dem Willen, … Gesundheit 335,27 Bist du aber krank und bittest Gott um G., so ist dir die G. lieber als Gott, 183,14 geteilt (Teilung, ungeteilt) 194,14 daß sie (Seele, Hg) geläutert ist von einem Leben, das g. ist. … 278,35 Geh heraus aus aller Freude, die g. ist und die, was sie ist, nicht aus sich selbst ist, Getriebe 411,10 der muß sich sammeln und in sich selbst verschließen vor aller Sorge und Kümmernis und dem G. niederer Dinge. getrieben 231‚20 recht so wie das Bild, das in Gold g. und eingegraben ist, so sind aller Dinge Bilder in der Seele. gewagt 156,29 Die Seele hat g., zunichte zu werden … Gewalt 277,20 Wenn der Mensch über seinen freien Willen G. erhält in der Gnade … Gewerbe 283,5 ein "G." hingegen ist es, wenn man sich mit verständnisvoller Umsicht von innen her befleißigt. 283,30 sein Licht ist sein "G.", und sein "G." ist sein Licht. 286,4 Wenn eine Seele lauter, einfaltig ohne alle "G." hinaufgerichtet am "Umkreis der Ewigkeit" steht, Gewissen (wissen, Synteresis) 269,32 Dann wird Gott in uns geboren, wenn … ein Stillschweigen aller Absicht eintritt und unser G. uns nicht mehr straff; geworden (werden, ungeworden) 333,27 daß, wenn die Seele von allen g.en Dingen abgekehrt ist, Gott in ihr glänzt und strahlt. gezogen (ausgezogen, eingezogen, abgezogen) 143,10 und g. und hinüberverwandelt ist in ein göttliches Bild, … Glaube 297,12 Dann heißt es (d. göttliche Licht, Hg) ein Licht des G.ns, und das ist eine göttliche Tugend. 297,14 Und wohin die Seele mit ihren Sinnen und Kräften nicht kommen kann, da trägt sie der G. hin. glauben (vertrauen) 267,16 Grobsinnige Leute müssen dies (einfach) g., die Erleuchteten aber müssen es wissen. 269,18f gleich (ungleich) 153,16 So g. ihm (d. Herrn, Hg) selber hat er des Menschen Seele gemacht, daß … 157,18 als demselben Worte (wesens-)g. (aus) nach dem 'Bild', insofern es innebleibend ist, — nicht g. jedoch … 159,30 Wie die Meister sagen, daß nur g. und g. Grund für die Vereinigung ist, 164,21 Mit dem Teile ist die Seele Gott g. und sonst nicht. 175,10 daß … du in menschlicher Gesellschaft g. stehest, dir selbst nicht näher als einem andern. 183,4 … sind die gerecht, die alle Dinge von Gott als g. hinnehmen, 183,32 Nichts ist dem gerechten Menschen peinvoller … als … daß er nicht in allen Dingen g.(mütig) ist. 184,26 Sie leben ewig 'bei Gott', ganz g. bei Gott, … 184,34 So auch soll die gerechte Seele g. bei Gott sein 184,13 Die nichts g. sind, die sind Gott g. 185,13 Der Vater gebiert seinen Sohn … sich selbst g. 186,8 (und zwar) als eines, nicht als g.es; 197,2 In Gott sind aller Dinge Urbilder g.; 215,19 Gott gibt allen Dingen g., und so wie sie von Gott fließen, so sind sie g.; 219,26 "G.", das ist böse und trügerisch. 221,15 sie (d. Kraft, Hg) ist eins in der Einheit, nicht g. in der Gleichheit. 228,17 Du sollst beständig und fest sein, das heißt: du sollst g.(-mütig) stehen in Liebe und Leid, … 264,22 Ich kann kein Ding sehen, es sei mir denn g.; noch kann ich ein Ding erkennen, es sei mir denn g. 294,21 Drum muß der Mensch … niemandem mehr g. sein, dann ist er wahrhaft Gott g. 301,13 Gott gibt allen Dingen g., und doch sind sie in ihren Werken gar ung.; 305,19 wo die obersten Engel und die Fliege und die Seele g. sind, 314,1 Alle g.en Dinge lieben sich gegenseitig und vereinigen sich miteinander, 319,15 In diesem (verdeutlichten) Sinne gibt es (da) kein 'G.' und keine Unterschiedenheit, vielmehr: ohne allen Unterschied … 319,33 Wie aber ist man der Sohn Gottes … da doch Gott niemandem g. ist? 341‚25 ja, das Allergeringwertigste und das Allerbeste, das ist ganz g. für diese Kraft; 346,13 Damit, daß diese Kraft (Vernunft, Hg) nichts g. ist, gerade damit gleicht sie Gott. 359,15 Liebe Gott in allen Dingen g., das heißt: … 418,30 Seht, in der g.en und in keiner andern Weise gebiert Gott der Vater seinen Sohn in der Seele Grunde … Gleiche, das 233,18 Nichts ruht und eint so sehr wie G.s; daher ist alles G. innen und nahe bei. 320,18 Bliebe irgendein Bild oder irgendein G.s in dir, so würdest du niemals eins mit Gott. 370,12 Gott liebt nichts außer sich selbst und ihm G.s, gleichen 201‚29 Es (d. Licht, das den Kräften gegeben wird, Hg) g. zwar dem innern Licht, es ist aber nicht das innere Licht. 346,7 Zweitens: daß sie (Vernunft, Hg) nichts g. 345,30 gleicherweise (Weise) 176,23 so müssen wir ihn (Gott, Hg) g. in allen Dingen nehmen, 176,29f 324,20 Der erkennt Gott recht, der ihn in allen Dingen g. erkennt. 324,31 Gleichheit 157,22 sie (d.h. die ausleuchtenden 'Bilder') haben aber die Möglichkeit erhalten, eine gnadenhafte G. mit demselben Worte zu erlangen. 165,15 Erkenntnis hänge an G. 207,10 G. wird geliebt. 215,35 Es ist ihm (Gott, Hg) eine Lust, daß er seine Natur und sein Sein da völlig ausgießt in die G., weil er die G. selber ist. 221,15 sie (d. Kraft, Hg) ist eins in der Einheit, nicht gleich in der G. 226,6 Die zweite Eigenschaft des Bildes sollt ihr in der G. des Bildes erkennen. 224,28f 238,36 Was lobt Gott? — Das tut die G. 248,3 Zum zweiten sagen wir über die Dinge aus vermittels G. 264,19 denn die Natur, die von Gott ist, die sucht nichts anderes als G. mit Gott. 320,6 Da muß alles das ausgetrieben werden, was (irgendwie) G. ist, auf daß ich in Gott hinüberversetzt … 389,9 Liebe will nirgends sein als da, wo G. und Einheit ist. 405,6 Niemand kann mit Lust wirken, er finde denn G. mit sich in dem, woran er wirkt. Gleichmut 386,5 Das zweite, was den Menschen vorzüglich zum Sohn macht, das ist G. Gleichnis (Bild) 262,31 Wenn etwas Grob-Sinniges darin (in d. hl. Schrift, Hg) sei, so müsse man es aufschließen; aber dazu bedarf man des G.ses. 263,24 Gestern abend kam mir der Gedanke, wie doch alle G.se nur da zu da seien, G. für den Vater zu sein. 264,4 Die Natur lehrt es, und es dünkt mich durchaus billig, daß man Gott mit G.sen verdeutlichen muß, … 264,16 wenn sie (d. Natur, Hg) Eines nicht sein kann, daß sie doch (wenigstens) ein G. sei des Einen. 265,6 Willst du die Natur unverhüllt finden, so müssen die G.se alle zerbrechen, 332,4 Wer von Gott in irgendwelchem G. redet, der redet auf unlautere Weise von ihm. 411,31 Alle Dinge (dagegen) werden erkannt in Bild und G. 412,4f Gleichsein (Sein) 220,4 es gibt nur Einssein in der Ewigkeit, nicht G. glimmend (ausglimmen) 162,16 In dieser Kraft ist Gott ohne Unterlaß g. und brennend mit all seinem Reichtum, Gnade 208,12 wenn der Sohn Gottes in ihr (Seele, Hg) nicht geboren wird. Und da entspringt die G. 220,12 zum zweiten sollen wir 'G.' sein, denn … 253,35 G., wie wir sie hier in diesem Leben erfahren, und Seligkeit, die wir späterhin besitzen werden im ewigen Leben, 254,6 Die G. wirkt kein Werk, sie gießt (vielmehr) nur alle Zier vollends in die Seele; 254,8 Die G. vereinigt die Seele nicht mit Gott, sie ist vielmehr (nur) ein volles Zubringen; 274,21 dann ist er (Mensch, Hg) wahrlich dasselbe durch G., was Gott ist von Natur, 297,33 So auch ist der Seele die G. viel süßer, die sie mit besonderer Weisheit und Beflissenheit erringt, als die, … 307,36 denn die G. Gottes bewirkte in ihm (Paulus, Hg), daß die 'Zufälligkeit' zur Wesenhaftigkeit vollendet wurde. 311,9 Nun gibt es ein weiteres Licht, das ist das Licht der G.; 311,14 Daß Gott mit der G. in der Seele ist, das trägt mehr Licht in sich, als alle Vernunft aufzubringen vermöchte; 312,28 Es (Einswerdung, Hg) ist der Seele nicht unmöglich, die Gottes G. besitzt. 359,1 Um vieles mehr muß das im Bereich der G. gelten! 361‚12 Solange der Mensch in der G. ist, sind alle Werke … des ewigen Lohnes wert. 361,13 denn in der G. wirkt Gott die Werke, 364,22 wenn die G. wiederkommt, so steht alles, was (bis dahin nur) naturhaft in ihm stand, nun gänzlich gnadenhaft in ihm. 398,12 Die G. (aber) kommt nimmer in die Vernunft noch in den Willen. 398,26 G. ist vielmehr ein Innewohnen und ein Mitwohnen der Seele in Gott. 402,16 G. ist ein Licht, das alles, was Gott je erschuf oder erschaffen könnte, überschwebt und überragt. 402,18 wie groß auch das Licht der G. sein mag, es ist doch klein gegenüber dem Lichte, das Gott ist. 402,22 Solange man (aber noch) zunimmt in der G., ist es noch G. und 'klein', worin man Gott nur von fern sieht. 406,26 Das kommt von der G. Gottes: die erhebt die Seele auf zu Gott und vereinigt sie mit ihm und macht sie gottförmig 406,34 Dennoch genügt's der Seele nicht am Werk der G., weil diese eine Kreatur ist; 407,6 So auch wird die Seele mit Gott vereint und umschlossen, und dort entgleitet ihr die G., so daß sie (nun) nicht weiter mit der G. wirkt, sondern göttlich in Gott. 414,12 In ihren Kräften empfängt sie wohl Licht und Süße und G.: in den Grund der Seele aber … 436,11 Wenn die Natur ihr Höchstes erreicht, dann gibt Gott die G.; gnadenhaft 157,22 sie (d.h. die ausleuchtenden 'Bilder') haben aber die Möglichkeit erhalten, eine g.e Gleichheit mit demselben Worte zu erlangen. 408,21 Ich spreche nicht von g.em Erkennen, Gott (übergotte) 142,10 Birnbaums Same erwächst zum Birnbaum … Same G.es zu G. 147,30 … bloß nur von G. bei G. und in G., nicht vom G.-Erkennen, -Schauen oder -Lieben oder dergleichen. 148,11 G. aber beginnt bei seinen Werken mit dem Vollkommensten. 154,12 was sie sind, das sind sie durch G., und was sie haben, das haben sie von G. und nicht von sich selbst. 154,22 G. ist die Wahrheit und ein Licht in sich selbst. 156,22 G. allein ist frei und ungeschaffen, 158,13 Da wird G. mit G. erkannt in der Seele; 164,8 G. selbst wird niemals nur einen Augenblick da hineinlugen und hat noch nie hineingelugt, soweit er … 167,17 denn was in G. ist, das ist G. 167,28 171,1 so findest du G. nimmer, weil du nicht G. ausschließlich suchst. 171‚2 Du suchst etwas mit G. und tust gerade so, wie … 171,27 G. muß mir sich selbst so zu eigen geben, wie er sich selbst gehört, 174,30 G. erkennt auch nichts außerhalb seiner, sondern … 175,19 Wenn der Mensch G. liebt, daß er dann G. werde? 176,36 denn G. ist in keiner Weise 178,20 G. ist nicht nur Mensch geworden, vielmehr: er hat die menschliche Natur angenommen. 180,34 als daß du aus dir selbst ausgehest deiner kreatürlichen Seinsweise nach und G. G. in dir sein läßt. 182,10 G.es ist die Ehre. 192,20 G.es eigenstes Wesen ist Sein. 193,16 G., dem stirbt nichts; alle Dinge leben in ihm. 195,8 Was ist 'G.', 197,4 G. ist weder Sein noch Gutheit. 202,26 Dieser Mensch erfaßt G. in seinem Eigensein und in seiner Einheit und in seiner eigenen Gegenwart und in … 211,25 Aber wer nichts sucht und nichts erstrebt als rein nur G. dem entdeckt und gibt G. alles, … 214,5 Dieser Mensch steht in G.es Erkennen und in G.es Liebe und wird nichts anderes, als was G. selbst ist. 214,35 Das Höchste und das Außerste, was der Mensch lassen kann, das ist, daß er G. um G.es willen lasse. 216,25 Das Auge, in dem ich G. sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich G. sieht; 224,24 G.es Natur ist es, daß er sich einer jeglichen guten Seele gibt, 225,7 Aber dies hat G. sich allein vorbehalten, daß ... er seine Natur … erbildet. 226,4 gäbe ich ihm (Bild, Hg) aber irgend etwas mehr, so müßte es G. selbst sein; dem aber ist nicht so, denn dann wäre G. nicht G. 227,26 Aber manche Leute wollen G. mit den Augen ansehen, mit denen sie eine Kuh ansehen … 227,32 Alles, worauf du dein Streben richtest, was nicht G. in sich selbst ist, das kann niemals so gut sein, … 228,4 und du mußt G. nehmen, wie er in sich selbst ist. 229,34 G. … ist unaussprechlich, 230,15 Wer will, daß G. sein eigen sei, der muß zuvor G.es eigen werden, 237,19 G. wirkt nicht in körperlichen Dingen, er wirkt (vielmehr nur) in der Ewigkeit. 239,23 solange (noch) irgend etwas vor G. ist, was nicht G. ist, so lange kommt sie (Seele, Hg) nicht in den Grund 241‚26 G. ist etwas so Beschaffenes, daß, wer es ergreift, niemals mehr auf etwas anderem ruhen kann. 242,26 es kann von G. niemand das im eigentlichen Sinne aussagen, was er ist. 244,6 Was auch immer G. gibt, das ist immerfort im Werden begriffen gewesen; 247,36 Darum kann von G. nicht im eigentlichen Sinne gesprochen werden, weil … 248,3f 251‚10 G. gehört niemandem an, und niemand gehört ihm an; G. ist Eins. 253,13 spreche ich G. z.B. die Gutheit ab, in Wahrheit kann ich (natürlich) G. gar nichts absprechen 253,14 darin also, daß ich G. etwas abspreche, erfasse ich etwas, was er nicht ist; eben das nun muß hinweg. 264,23 G. hat alle Dinge … in sich selbst … als Eins in der Einheit. 266,19 G. tue nun sein Bestes oder sein Argstes dazu, er muß sich uns geben, … 267,24 Selbst, wenn du dir G. zum Ziel nimmst, so sind alle Werke, die du (selbst) darum wirken magst, tot, und … 267,32 G. aber ist es eigen, daß er aus nichts etwas macht. 272,13 G. und G.heit sind so weit voneinander verschieden wie Himmel und Erde. 272,17 G. wird und entwird. 273,6 G. ist in der Seele … und doch ist er nicht die Seele. 273,10 G. wird ('G.'), wo alle Kreaturen G. aussprechen: da wird 'G.'. 273,20 G. und G.heit sind unterschieden durch Wirken und Nichtwirken. 273,22 Wenn ich zurückkomme in 'G.' und (dann) dort (d.h. bei 'G.') nicht stehen bleibe, so ist mein … 278,16 alles das, was man von G. selbst aussagen … kann: das alles noch ist des Herrn Gut, 292,6 und alles, was hier stofflich ist, das ist dort in G. Geist. 292,34 Darum ist G. gestorben, damit ich der ganzen Welt und allen geschaffenen Dingen absterbe. 294,22 Denn das ist G.es Eigenheit und seine Natur, daß er ohnegleichen und niemandem gleich ist. 295,27 G. ist nach sich selber gebildet und hat sein Bild von sich selber und von niemand sonst. 297,22 Ich glaube, sie (Seele, Hg) kann sogar nicht ertragen, daß G. über ihr sei; wenn er nicht in ihr ist … 299,34 G. befruchtet alle Tugenden und ist eine Frucht der Tugenden, 301‚23 Wo aber die Natur von ihrem Werke abläßt, da hebt G. zu wirken und zu schaffen an; 302,12 Solange du auf dich selber noch irgendwie achtest … so weißt du so wenig, was G. ist, wie … 304,35 Als ich (noch) in meiner ersten Ursache stand, da hatte ich keinen G., und da war ich Ursache meiner selbst. 305,5 Als ich aber aus freiem Willensentschluß ausging und mein geschaffenes Sein empfing, da hatte ich einen G.; 305,6 ehe die Kreaturen waren, war G. (noch) nicht 'G.': er war viel mehr, was er war. 305,9 da war G. nicht in sich selber G., sondern in den Kreaturen war er G. 305,10 Nun sagen wir, daß G., soweit er (lediglich) 'G.' ist, nicht das höchste Ziel der Kreatur ist. 306,21 G. ist weder Sein noch vernünftiges Sein noch erkennt er dies oder das. 307,16 Denn G. strebt für sein Wirken nicht danach, daß der Mensch eine Stätte in sich habe, 307,25 … angesichts der Tatsache, daß G. einer ist, der in sich selbst wirkt, 308,7 denn mein wesentliches Sein ist oberhalb von G., sofern wir G. als Beginn der Kreaturen fassen. 308,22 daß G. 'G.' ist, dafür bin ich die Ursache; wäre ich nicht, so wäre G. nicht 'G.'. 310,30 denn G. ist weder Weisheit noch Gutheit, vielmehr kommt von G. Weisheit und Gutheit. 313,7 G. liebt nichts in uns als die Gutheit, die er in uns bewirkt. 314,18 und in diesen Menschen muß sich G. ganz und gar ergießen, oder — er ist nicht G. 315,22 Und dieses selbe Licht nimmt G. unmittelbar, unbedeckt entblößt auf, so wie er in sich selbst ist; 326,10 wo das Sein in sich selbst ist, das heißt: in G., 326,35 wie G. danach begehrt, den Menschen dahin zu bringen, daß er ihn erkenne. 329,31 G. fließt in alle Kreaturen, und doch bleibt er unberührt von ihnen allen. 332,27 denn in G. ist nichts als G. 335,21 wenn G. will, daß dein Freund sterbe, du aber wolltest, daß er gegen G.es Willen lebte, wahrlich, so wäre G. dein G. nicht. 338,14 Dies aber tat G. nicht. Er nahm als erstes die 'Menschheit' an. 340,20 und G. ist in sich selbst so hoch, daß kein Erkennen noch Begehren dahin zu gelangen vermag. 343,16 Wer G. (nur) von fern … erkennen würde, (schon) der würde sich nicht einen Augenblick (mehr) von G. trennen. 343,32 Solange noch irgend etwas von Kreatur in dich leuchtet, so!ange siehst du G. nicht, 347,7 G. ist ein solches Wesen, das allwegs im Allerinnersten wohnt. 346,18 347,17 Nimmermehr kann ich G. sehen, wenn nicht in demselben, darin G. sich selber sieht. 348,2 Verginge das Bild, das nach G. gebildet ist, so verginge auch das Bild G.es. 349,18 Denn G. hat ein rechtes Vergnügen und ein Lachen bei dem guten Werke; 350,27 G. ist in seine Liebe zu uns so vertört, … 352,16 Schaut sie (Seele, Hg) (selbst) G. so, wie er G. oder wie er Bild ist, so ist es etwas Unvollkommenes an ihr. 353,27 G. ist über allem Erkennen. 354,18 je mehr du von G. hast, um so mehr begehrst du seiner; 354,32 G. muß schlechthin ich werden und ich schlechthin G., 356,12 G. ist in allen Dingen. 357,16 'Ich hörte Zwei', das heißt: Ich vernahm G. und Kreatur. 358,4 Nimm G. in allen Dingen, denn G. ist in allen Dingen. 363,31 Es (Werk, Hg) kann auch mitnichten in G. hinein, denn noch nie ist Zeit oder zeitliches Werk in G. gelangt. 366,20 Denn G. schmeckt die göttliche Natur … sowohl … daß er sie aus sich herausgestellt hat, um … 370,12 G. liebt nichts außer sich selbst und ihm Gleiches, soweit er es in mir und nicht in sich findet. 372,31 Sie lieben G. um irgend etwas anderes wollen, was G. nicht ist. 373,7 Darum soll der Mensch außer G. nichts beachten. 373,27 es kann nicht anders sein, als daß man G. immer allein im Sinne haben muß. 375,15 Ist doch G. bereit, große Dinge zu geben, … 376,26 Wenn man mich fragte, was G. im Himmel täte, ich würde sagen: er gebiert seinen Sohn … 379,3 Manche sagen, sie glauben an G., glauben aber G. nicht. 381,20 Wer etwas an G. wahrnimmt, der sieht G. nicht. 383,33 Wer G. sucht und irgend etwas zu G. hinzu sucht, der findet G. nicht; 383,34 Wer aber G. allein wirklich sucht, der findet G. und findet G. nimmer allein; 385,17 Sie (Vernunft, Hg) will auch G. nicht, sofern er G. ist. 386,24 Wenn es so wäre, daß wir uns von G. abkehren könnten, so könnte sich doch G. niemals von uns abwenden. 387,21 Liebe in ihrem lautersten, ganz in sich selbst abgelösten Sein ist nichts anderes als G. 389,28 wäre G. (zwar) in mir, wäre aber ich nicht in G. oder wäre (zwar) ich in G., G. aber wäre nicht in mir, so wäre alles entzweit. 392,33 So wie die Seele dem Leibe das Leben gibt, so gibt G. der Seele das Leben. 397,2 G. gebiert sich aus sich selber in sich selber und gebiert sie wieder in sich. 398,31 Notwendig muß G. alle seine Werke wirken. 402,19 wie groß auch das Licht der Gnade sein mag, es ist doch klein gegenüber dem Lichte, das G. ist. 405,23 ehe G. je eine Kreatur erschuf, da war G., aber kein Licht, sondern Finsternis. 407,14 G. (selbst) ist der Grund, warum man ihn liebhaben soll. 408,9 Unter dem 'Menschen' versteht man G. in der Schrift. 409,2 So, wie G. in sich selbst ist, so könnte er sich niemals einer Kreatur zu erkennen geben, … 413,30 Wer G. schauen will, der muß blind sein. 414,24 Nimmt man G. irgendwo, wo er ausfließt, da bleibt die Seele nicht hangen. 417,9 G. geht hier ein in den Grund der Seele. 418,17 G. aber bedarf (überhaupt) keines Bildes noch hat er irgendein Bild: 421‚2f 418,18 G. wirkt in der Seele ohne jedes 'Mittel', Bild oder Gleichnis, 418,26 G. der Vater hat eine vollkommene Einsicht in sich selbst und ein abgründiges volles Erkennen seiner selbst durch sich selbst, 419,10 dort muß dich G. mit seinem einfaltigen Sein berühren, ohne Vermittlung irgendeines Bildes. 426,31 soll G. eingehen, so muß zugleich die Kreatur hinausgehen. 428,5 So auch zielt G. in allen seinen Werken auf einen gar beseligenden Endzweck ab, das ist: auf sich selbst und … 431‚17 G. soll wirken, die Seele aber soll erleiden; Gott-Erleider (leiden, erleiden) 307,24 der Mensch (aber) ist ein reiner G.-E. in seinen (= Gottes) Werken angesichts der Tatsache, daß … Gottesliebe (Liebe, Eigenliebe) 291,16 Solange du irgend etwas vermagst, das wider Gott und wider sein Gebot ist, solange hast du die G. nicht; 380,19 was man auch tun mag, dafern man nur G. in sich findet, so ist's genug daran. Gottheit 206,19 sie (d. Kraft, Hg) sucht weiter danach, was das sei, das Gott in seiner G. und im Eigentum seiner eigenen Natur sei. 206,23 Wenn der Seele ein Kuß widerfährt von der G., so steht sie in ganzer Vollkommenheit und in Seligkeit; 213,24 Alles das, was der ewige Vater lehrt, das ist sein Sein und seine Natur und seine ganze G.; 220,8 und des Vaters Name ist: gebären, wo die G. ausglimmt aus der ersten Lauterkeit, … 261,7 Was ist das letzte Endziel? Es ist das verborgene Dunkel der ewigen G. 266,31 Die verborgene Finsternis des unsichtbaren Lichtes der ewigen G. ist unerkannt und wird auch … 271‚28 Gottes Natur, sein Sein und seine G. hängen daran, daß er in der Seele wirken muß. 273,7 272,14 Gott und G. sind so weit voneinander verschieden wie Himmel und Erde. 273,12 Als ich (noch) im Grunde, im Boden, im Strom und Quell der G. stand, da fragte mich niemand, wohin … 273,17 Alles das, was in der G. ist, das ist Eins, … 273,20 Gott und G. sind unterschieden durch Wirken und Nichtwirken. 302,21 Aus (d. Lauterkeit, Hg) treibt Gott, der ewige Vater, die Fülle und den Abgrund seiner ganzen G. hervor. 312,11 Ich aber sage, daß seine (= Gottes) G. daran hängt, sich alledem mitteilen zu müssen, was seiner empfänglich ist; 348,6 Vernunft blickt hinein und durchbricht alle Winkel der G. 351‚10 Ich rede gern von der G., denn alle unsere Seligkeit fließt von da aus. 352,9 durch das Ausfließen seiner (d. Vaters, Hg) G. (einerseits), worin er den ganzen Hort seines göttlichen Seins in … 403,4 das (Abbild, Hg) einzig Bild Gottes und der G. ist, der G. indessen nur, insoweit sie der Vater ist. 408,5 zum ersten mit bezug auf die unergründliche G. 412,15 er (Sohn, Hg) ist ein Bild seiner (Gottes, Hg) verborgenen G. göttlich 155,5 Wenn du so wirkst, dann sind deine Werke geistig und g., 231‚26 Was wir von g.en Dingen reden, das müssen wir stammeln, 287,25 und von der heiligen Vereinigung g.er und menschlicher Natur (in ihm) (Christus, Hg). 368,22 Dort wird die Seele in Gott getaucht und getauft in g.er Natur, und sie empfängt darin ein g.es Leben und nimmt g.e Ordnung an, … 402,25 so ist es nicht (mehr) Gnade, ist vielmehr ein g.es Licht, worin man Gott sieht. 433,8 wenn Gott g. in dir leuchten soll, so hilft dir dein natürliches Licht ganz und gar nichts dazu, Gott-Mensch (Mensch) 284,25 in der einfaltigen Wahrheit der Einheit des G.-M.en, Grashalm 259,6 Es ist erstaunlicher, woher alle G.e so gleich sind, grenzenlos (endlos) 431,13 Denn sog. Gott im Geben ist, sog. ist auch die Seele im Nehmen oder Empfangen. grob 318,34 Diese Deutung aber ist noch zug. und zu stofflich, denn sie haftet an einem sinnlichen Gleichnis. grobsinnig (Sinn(esorgan)) 170,20 G.e Leute sagen gemeinhin, … 262,23 Unter dem Ochsen … verstehen wir g.e Menschen: … 278,1 Seht, dies kann der G.ste und der Geringste unter euch allen von Gott empfangen, … 275,31ff / 277,29ff groß 161,6 und die (Früchte, Hg) sind g., nicht weniger und nicht mehr als Gott selbst ist. 169,28 Gott gibt nichts so gern wie g.e Gaben. 169,29 daß Gott sogar lieber g.e Sünden vergibt als kleine: 375,15 Ist doch Gott bereit, g.e Dinge zu geben, … Grund (ergründen, Abgrund) 180,5 Hier ist Gottes G. mein G. und mein G. Gottes G. 190,30 Was die Seele in ihrem G.e sei, davon weiß niemand etwas. 194,6 sie (Seele, Hg) hat sie (= Vernunft und Willen) wohl in ihrem G.e als in deren Wurzel, 201‚16 darum ist Gott im G.e der Seele mit seiner ganzen Gottheit. 220,27 Eins legt nichts hinzu als den G. des Seins. 229,14 der rührt nicht an die Natur noch an den G. der Seele. 229,33 / 231,5f 252,15 In den G. der Seele kann nichts (gelangen) als die lautere Gottheit. 268,1 Und darum geh in deinen eigenen G. und wirke dort; 342,31 daß der Mensch … hinausschreite über alle Geschaffenheit und eingehe in den G., der grundlos ist. 414,12 in den G. der Seele aber kann nichts hinein als rein nur Gott. 414,8f 417,10 Niemand berührt den G. in der Seele als Gott allein. 418,31 in der gleichen … Weise gebiert Gott der Vater seinen Sohn in der Seele G.e 419,9ff 425,8 und diese Geburt geschieht im Sein und im G.e der Seele. 426,5f / 427,31f 427,23 sobald Gott den G. innen mit der Wahrheit berührt, wirft sich das Licht in die Kräfte, und der Mensch kann … 427,9f grünen 161,22 In dieser Kraft ist Gott ganz so g.d und blühend in aller der Freude und in aller der Ehre, wie er in sich selbst ist. 290,27 und von dem Umlaute des Himmels g. und belaubt sich alles, 413,2 Alle Kreaturen 'g.' in Gott. gut 141,2 Der g.e Engel rät und treibt beständig an zu dem, was g. ist, 153,27 Ich will jetzt ausnahmslos nur von g.en Leuten predigen. 155,19 155,36 durch alle jene Werke, die ansonsten g. sind, in denen der Mensch das Seine nicht sucht. 182,14 die nicht nach G. noch Ehre noch Gemach … trachten 197,11 Das ist g., das sich mitteilt. 218,18 was geschaffen ist, muß aufgebrochen werden, soll das G.e her auskommen. 252,35 Sage ich, Gott ist g., so fügt das (Gott) etwas zu. 274,14 Alles, was Kreatur ist, das ist, sofern es auf sich selbst steht, nicht g. 274,14 Nichts ist g. als Gott allein. 278,11 Was ist nun des Herrn G.? 278,15 niemand ist g. oder hat Gutes oder Gutheit denn von ihm (d. Herrn, Hg) allein. 278,30 Geh heraus aus allem geschaffenen G.en und aus allem zerteilten G.en und aus allem zerstückten G.en: 278,32 über all dieses hinaus will ich dich setzen … in das unzerstückte G.e, das ich (d. Herr, Hg) selbst bin. 296,14 was immer der g.e Mensch sieht, davon wird er gebessert. 353,10 Gott ist g. — es ist nicht wahr; 373,15 In einem jeglichen g.en Gedanken oder g.en Bestreben oder g.en Werke werden wir allzeit neu geboren in Gott. 384,28 das G.e habe drei Äste … Nutzen … Lust … Schicklichkeit. 398,9 Törichte Leute aber nehmen Böses für G.es und G.es für Böses. 410,17 Deshalb begehren ihn (Gott, Hg) alle Dinge, weil er ihr G.es ist. Gutheit 141,34 denn er (d. innere Mensch, Hg) will die G. und neigt zur G., zur G., wie sie in sich selbst schwebt, 197,5 G. haftet am Sein und reicht nicht weiter als das Sein; 198,20 Die Seele, die Gott liebt, die nimmt ihn unter der Hülle der G. 198,29f 198,30 Der Wille nimmt Gott unter dem Kleide der G. 198,19f 220,26 Weisheit und G. und Wahrheit legt etwas hinzu; Eins legt nichts hinzu … 234,20 G. aber ist das, worin Gott ausschmilzt und sich allen Kreaturen mitteilt. 234,22 die G. ist der Heilige Geist. 237,29 Sein (Gottes, Hg) Ausschmelzen ist seine G., 238,3 Bleibe ich in der G. hängen … so nehme ich die 'Pforte', nicht aber nehme ich Gott. 252,29 Eins ist etwas Lautereres als G. und Wahrheit. 259,19 und sein (Gottes, Hg) Sein ist seine G. und seine G. ist seine Liebe. 275,6 Nun habe ich einiges über seine (= des Knechtes) G. gesagt: … 278,11 des Herrn Gut … ist (zunächst) die G., soweit sie zerspreitet und zerteilt ist in alle Dinge … 310,30 denn Gott ist weder Weisheit noch G., vielmehr kommt von Gott Weisheit und G. 313,7 Gott liebt nichts in uns als die G., die er in uns bewirkt. 331‚2 nimmst du ihn (Gott, Hg) dann als ein Licht oder als ein Sein oder als eine G. … so ist es nicht Gott. 387,22 Das Ziel der Liebe, auf das hin die Liebe alle ihre Werke wirkt, ist die G., und die G. ist Gott. 387,24f 426,14 starkes Licht in die Seele, denn es ist der G. Art, sich ausgießen zu müssen, — H —303,27 Das ist ein armer Mensch, der nichts will und nichts weiß und nichts h. 307,5ff 319,6 Was dort (Himmel, Hg) einer h., das h. (auch) der andere und (zwar) … 325,14 sie (Seele, Hg) soll sich gleich fern davon halten in Freude und in Leid, im H. und Entbehren, haften (Anhaftende) 189,10 Zum dritten besagt es ('Pharisäer'), daß man … nirgends h. soll, Halt, der 333,26 Da Gott ein wahres Licht ist und für die Seele ein H. und ihr näher ist als die Seele sich selbst, so muß es … 409,14 deshalb ist er (Gott, Hg) der H. der Dinge. 409,32f halten 285,15 h. und geh. werden Hand 404,6 Die 'H. Gottes' bedeutet den Heiligen Geist … hängen (Einhangen, anhangen) 168,31 Gottes Sein h. daran, daß er das Beste wolle. 169,32 denn seine (Gottes, Hg) Natur h. daran, daß er große Dinge gebe. 312,11 Ich aber sage, daß seine (= Gottes) Gottheit daran h., sich alle dem mitteilen zu müssen, was seiner empfänglich ist; 330,14 Wer da haften oder h. bleibt an irgend etwas, das unter Gott ist, dessen Bett ist zu eng. Hausgenossen 204,28 und in wem Gott wohnt, der hat würdige H. bei sich. Heer 377,36 Wenn ein H. geordnet ist, so ist der Knappe dem Ritter und der Ritter dem Grafen … untergeordnet; Heilige 176,19 Alles, was … alte H.n … haben, das ist mir in ihm (Gott, Hg) eigen 182,19 Den Engeln und den H.n soll man Freude geben. Heilige Geist: s. Geist, der Heilige Heinrich (Burkhard) 229,18 so benennt man ihn nicht als Menschen noch als H. 338,13 so schlage ich zuvörderst einen Burkhard oder einen H. und schlage erst dann den 'Menschen'. herausgehen (gehen, ausgehen) 181,6 G. völlig aus dir selbst h. um Gottes willen, so g. Gott völlig aus sich selbst h. um deinetwillen. 278,34 G. h. aus alter Freude, die geteilt ist … herausgekommen (kommen, hinauskommen) 260,23 und (der Sohn) ist darum h. aus dem Allerhöchsten, weil er seine Freundin erhöhen wollte, herauskehren (abkehren) 340,8 Wenn (aber) die Seele sich h. auf äußere Dinge, so stirbt sie, herauslugen (lugen, auslugen) 179,1 Es mag hier wohl etwas h. und etwas anhangen, aber das ist dieses Eine nicht. hereinbringen 433,12 er (Gott) b. (dann) alles (wieder) mit sich h., was du aufgegeben hast … Herr, der 278,21 Über alles dieses Gut hinaus aber ist der H. (selbst) noch ein anderes (Gut) … 279,8 'der H.' ist eine lebendige, wesenhafte, seiende Vernunft, … 335,15 Wahrlich, soll Gott dein H. sein, so mußt du sein Knecht sein; Herrschermacht (Macht) 158,16 und mit derselben Weisheit erkennt sie (Seele, Hg) die väterliche H. in (ihrer) fruchtbaren Zeugungskraft Herz 163,31 Könntet ihr mit meinem H.en erkennen, so verstündet ihr wohl, was ich sage; 329,33 Gott verleiht der Natur das Vermögen zu wirken, und ihr erstes Werk ist das H. 404,11 alle Werke, die der Mensch mit der Hand wirkt, die haben ihren Ursprung im H.en, 427,1 Dein H. wird oft angerührt und von der Welt abgewendet. 436,17 er (d. Herr, Hg) ist nicht weiter als vor der Tür des H.; Herzeleid (Leid) 321,13 Alles H. wirf hinaus, so daß in deinem Herzen nichts als stete Freude sei. Hier: s. Nun Himmel 172,9 Ich ward einst gefragt, was der Vater im H. täte. 188,22 Der H. läuft beständig um, und im Laufe sucht er Frieden. 193,31 Des H.s Lauf ist ewig; 204,2 Dadurch daß der H. läuft, ist es durch den ersten Umlauf des H.s Tag. 272,14 Gott und Gottheit sind so weit voneinander verschieden wie H. und Erde. 272,15f 314,4 nichts sei so ungleich wie H. und Erde. 319,1 Im Reiche der H. ist alles in allem und alles eins und alles unser. 325,4 Der H. kann keinen fremden Eindruck empfangen; 325,11 Der H. ist weiterhin an allen Orten gleich fern von der Erde. 325,17 den H. berührt weder Zeit noch Raum. 328,16 der H. habe in sich selbst Licht und doch leuchte er nicht. 330,2 So also hat der H. keinerlei fremden Einfluß und kein Empfangen von irgend etwas her. 346,16 Der H. liefe nimmer um, jagte oder suchte er nicht nach Gott … 398,31 Der H. aber läuft stetig um, und in seinem Laufe bringt er alle Kreaturen heraus: 399,2 Dennoch strebt der H. nach jenem Werk, das Gott in sich selbst wirkt. 401,7 der H. empfange keinen fremden Eindruck. 401‚25f 401‚8 Es gibt viele H.; jeder H. hat seinen Geist und seinen Engel, der … 434,20 Die Natur hat nichts, was schneller wäre als der H.; 437,3 entweder zöge es (d. Leere, Hg) der H. zu sich hinauf, … himmlisch 191,16 daß der ein h.er Mensch ist, dem alle Dinge nicht soviel gelten, daß sie ihn zu berühren vermögen. 325,2 Soll nun meine Seele Gott erkennen, so muß sie h. sein. hinausgehen (gehen, ausgehen, Übersich hinausgehen) 411,7 der muß hinaufgehen und h. über alles, was ausgebreitet ist; dessen muß er sich entschlagen. hinausgeschritten 172,36 zu der Seele, wenn sie über alle Zeit h. ist. hinauskommen (kommen, herausgekommen) 374,23 Notwendig muß sie (= die Seele) über sich h., soll sie eins werden in dem Sohne; hinaustragen 194,9 Wenn das, was die fünf Sinne h., wieder in die Seele herein kommt, … hinaus wirken (wirken) 405,17 Nun kann keine Kreatur über das (Vermögen) h.w., das sie in sich selbst hat. hindern (behindern) 181,1 Weil es (d. kreatürliche Bild, Hg) dich an einem ganzen Gotte h. 193,28 Was uns daran h., darin beständig zu sein, das weist ein Meister auf … 208,23 Drei Dinge h. den Menschen, so daß er Gott auf keinerlei Weise erkennen kann. 213,14 325,21 Nichts h. die Seele so sehr an der Erkenntnis Gottes wie Zeit und Raum. Hindernis (Behinderung) 155,18 Dies ist (zwar) nicht böse, und doch bringt es H. für die lautere Wahrheit. 156,4 Wenn dieser Tempel so frei wird von allen H.sen, das heißt von Ich-Bindung und Unwissenheit, 177,19 Wir sind die Ursache aller unserer H.se. 227,34 daß es dir nicht ein H. für die höchste Wahrheit ist. 368,34 so verliert sie (Seele, Hg) alle ihre H.se und Schwäche und Unbeständigkeit … 429,19 so wäre weder Wirken noch Wissen für uns ein H. 437,28 was dir vorher (vor der Geburt, Hg) ein H. war, das fördert dich nun zumal. hineinkommen (kommen) 329,4 Solange wir uns im Zugang befinden, können wir nicht h. Hingabe (Gabe) 429,23 denn in allen Werken, die sie (d. Kräfte, Hg) wirken, muß die Seele dabei sein, und zwar mit H., hingeben (geben) 391,11 Je mehr du dich Gott h., um so mehr hinwieder gibt Gott sich dir selbst; hingehen (gehen) 227,13 man mag sie zwar wohl h. lassen, … Hingelangen 402,28 Dorthin ist kein Zugang, dort(-hin) gibt es (nur) ein H. hinnehmen (nehmen, hinzunehmen) 374,18 können aber nicht ein Wort (unerwidert) h. Hinneigen (geneigt) 427,7 Dieses innerliche H. kommt keinesfalls von den Kreaturen … Hinsehen (sehen) 230,8 Dort, wo sie (Seele, Hg) noch ein H. hat auf diese niederen Dinge … da wird sie sogleich eng; Hinzukommende (kommen) 306,13 und es (d. Etwas, Hg) wartet auf nichts H.s, denn es kann weder gewinnen noch verlieren. hinzunehmen (nehmen, hinnehmen) 171,15 Wer die ganze Welt zu Gott h., der hätte nicht mehr, als wenn er Gott allein hätte. Hitze 420,16 (Lebens-)Feuer und (Körper-)H. waren unterbunden; darum nahm der Körper nicht ab hoch (erhöhen) 189,23 Das h.ste Werk, das Gott wirkt, das ist Barmherzigkeit. 411,22 was h. ist, das ist Gott nahe Hochmut 297,20 sieht sie (Seele, Hg) aber beiseite, so verfällt sie dem H, das (aber) ist Sünde. Höchste 166,22 Sie (Erkenntnis, Hg) ist eine Fürstin und sucht Herrschaft im H.n und Lautersten 189,28 daß Gott die Seele in das H. und Lauterste versetzt, 190,15 im H.n und Lautersten, das Gott zu wirken vermag, dort wirkt Gott Barmherzigkeit. 222,12 der muß selbst der Berg sein und in sein H.s und in sein Lauterstes gelangen. 230,24 die Seele sei in ihrem H.n und Lautersten oberhalb der Welt. 234,24 Nun nimmt der Heilige Geist die Seele … im Lautersten und H.n und trägt sie hinauf … 247,12 … das Lauterste und das Feinste und das H., das Fünklein der Seele, … 258,29 Er (Gott, Hg) gebiert seinen eingeborenen Sohn in das H. der Seele. 356,20 im Innersten der Seele und im H.n der Seele. Hoffnung 297,26 In dieser Kraft wird Gott in der Seele ergriffen … und im Hinblick darauf spricht man von der H., Hölle 179,18 Ich aber sage wahrheitsgemäß, daß das Nicht in der H. brennt. 336,26 Wäre es so, daß alle Pein der H. … daran hinge — der Wille würde es mit Gottes Willen ewig erleiden wollen … 426,10 bleibt doch selbst denen, die in der H. sind, der Adel der Natur ewiglich erhalten? Holz 187,5 Nicht das H. verwandelt das Feuer in sich, … 265,24 Ja, das H. hat (die Anlage) in seiner Natur, daß es ein Stein werden kann; … hören (gehören, zugehören, Gehorsam, Zubehör) 213,22 Das gleiche, was da h., ist dasselbe, was da gehört wird im ewigen Worte. 293,6 Das 'h.' der Sohn von dem Vater, das hat er uns geoffenbart, 390,36 des Sohnes H. ist sein Geboren-werden. 430,34 Das H. bringt mehr herein, das Sehen hingegen weist mehr nach draußen, … Huhn 148,13 Die Natur macht den Mann aus dem Kinde und das H. aus dem Ei; Hund 227,1 Erkennet ein Gleichnis dafür am H.e … Der ist seinem Herrn so treu, daß … hungern 388,4 wenn mich h., so gebietet mir die Speise. Hut 163,14 Bisweilen habe ich gesagt, es sei ein H. des Geistes; hüten 177,19 H. dich vor dir selbst, so hast du wohl geh. — I —Ich 302,25 Ego, das Wort 'I.', ist niemandem eigen als Gott allein in seiner Einheit. 350,3 Alle Kreaturen können wohl 'I.' sagen, ist doch dieses Wort gemeingültig; 376,30 Wer da 'I.' sagt, der muß das Werk aufs beste leisten. Ich bin (sein) 350,2 'I.b.' — damit berührt er (d. Herr, Hg) das Sein. Ich-Bindung (Bindung) 155,36 So wären die Tauben hinweg, das heißt die Behinderung und die I. durch alle jene Werke, 156,5 Wenn dieser Tempel so frei wird von allen Hindernissen, das heißt von I. und Unwissenheit, 159,19 daß ich so frei von I. an sie (Bilder, Hg) wäre, daß ich ihrer keines … als mir zu eigen ergriffen hätte, Ichgebundenheit 160,23 Jegliche I. an irgendwelches Werk, das dir die Freiheit benimmt, in diesem gegenwärtigen Nun Gott … Igel 296,25 Ein Mann hatte einen I., durch den wurde er reich. Ihrige, das 182,11 und des In ganz und gar nichts suchen immerwährend 271‚25 da wirkte er (Gott, Hg) in der Seele sein (ihm) gleiches Werk, sein wirkendes Werk und sein i.es Werk. in (nahe, gegenwärtig) 142,6 der Same Gottes ist in uns. 143,5 wenn er (Mensch, Hg) allenthalben in sich selbst befriedet lebt, 145,11 (Erst) da, wo es (d.h. dieses Eine) nicht (mehr) in sich verhält, da empfängt, besitzt und ergibt es Unterschied. 272,5 In dem Schmecken, in dem Gott sich schmeckt … Mit dem Schmecken, mit dem Gott sich schmeckt, … 275,31 denn diese Freude ist euch nahe und ist in euch! 278,5f 283,2 Du (Martha, Hg) stehst bei den Dingen, nicht aber stehen die Dinge in dir. 285,19ff / 283,7f 323,30 Nicht dadurch ist er (Mensch, Hg) selig, daß Gott in ihm ist … innebleiben 157,18 als demselben Worte (wesens-)gleich (aus) nach dem 'Bild', insofern es i.d ist, 258,15 den (Sohn, Hg) der Vater ewiglich geboren hat aus … (und doch) i.d im ersten Beginn der ersten Lauterkeit, 302,24 Und sein (Vater, Hg) Gebären ist (zugleich) sein I., und sein I. ist sein Ausgebären. innen (drinnen) 170,5 Was im eigentlichen Sinne in Worten geäußert werden kann, das muß von I. heraus kommen … 176,7 Was von i. her aus sich selbst bewegt wird. 200,20 Je feiner und je geistiger etwas ist, um so kräftiger wirkt es nach i.; 207,3 Das ist i., was im Grunde der Seele wohnt, im … und nicht ausgeht und … 213,11 Wer die ewige Weisheit des Vaters hören soll, der muß i. … daheim … Eins sein, … 283,7 ein 'Gewerbe' hingegen ist es, wenn man sich mit verständnis voller Umsicht von i. her befleißigt. 342,16 wollte die Seele nur i. wohnen‚ so hätte sie alle Dinge gegenwärtig. 357,9 jenes Wort aber ist i. gesprochen. 420,22 So auch sollte der Mensch allen Sinnen entweichen und alle seine Kräfte nach i. kehren und … 421‚4 und je mehr du nach i. gekehrt und je (selbst-)vergessener du bist, um so näher bist du diesem (Einwirken, Hg). 422,15 Es (d. Wort, Hg) ist gänzlich i., nicht außen, sondern völlig i. 427,19 die Wahrheit ist i. in dem Grunde und nicht draußen. 432,32 es muß aber einzig und allein von i. herauf aus Gott herausquellen, innere 140,22 das ist der i. Mensch; den heißt die Schrift einen neuen Menschen, einen himmlischen Menschen, einen jungen Menschen, einen Freund und einen edlen Menschen. 141,8 … Zwiesprache mit dem äußeren Menschen, und durch ihn stellt er (d. böse Geist, Hg) … dem i.n Menschen nach, 158,27 Dann ist der äußere Mensch seinem i.n Menschen gehorsam 180,2 ihr müßt es (daß Gott seinen Sohn in die Welt gesandt hat, Hg) verstehen mit bezug auf die i. Welt. 180,5 so wahr gebiert er (Gott, Hg) ihn (Sohn, Hg) in des Geistes Innigstes, und dies ist die i. Welt. 203,18 Das i. Auge der Seele ist jenes, das in das Sein schaut und sein Sein ganz unmittelbar von Gott empfängt: 272,15 Der i. und der äußere Mensch sind soweit voneinander verschieden wie Himmel und Erde. 272,33 Meinem i.n Menschen aber schmeckt nichts als Kreatur, sondern als Gabe Gottes. 303,15 Indessen, es gibt noch eine andere Armut, eine i. Armut, 318,14 daß wir der Sohn Gottes sind, dazu muß man äußeres und i.s Erkennen zu unterscheiden wissen. 329,10 wie auch die i.n (Sinne, Hg), die wir Gedanken nennen. innerlich 412,1 Die dritte (Erkenntnis, Hg) ist (ganz) i. im Geiste, die erkennt ohne Bilder und Gleichnisse; Innerlichkeit 180,15 wenn einer wähnt, in I. … Gottes mehr zu bekommen als beim Herdfeuer oder im Stalle, so … 227,10 Aber nun klagen manche Leute darüber, daß sie nicht I. noch Andacht noch … von Gott haben. Innerlichste 409,11 deshalb ist er (Gott, Hg) das I. aller Dinge. Innerste 170,8 Es lebt recht eigentlich im I.n der Seele. 272,35 Mein i.r Mensch aber schmeckt sie (Kreaturen, Hg) (auch) nicht als Gaben Gottes, sondern als ewig. 356,20 im I.n der Seele und im Höchsten der Seele. 377,3 Dieses Werk (Sohngeburt, Hg) wirkt Gott im I.n der Seele, innewerden (Quint = "inne werden") (werden) 357,10 daß du dessen i. sollst, was in dir ist. Innewohnen (Einwohnen) 398,16 Gnade ist vielmehr ein I. … in Gott. Innigste 180,4 so wahr gebiert er (Gott, Hg) ihn (Sohn, Hg) in des Geistes I.s, und dies ist die innere Welt. lnsichselbststehen (selbst) 222,17 Gott ist über allen Dingen ein 'Einstehen' in sich selbst, und sein I. erhält alle Kreaturen. inwendig (wenden) 202,29 Aber der Mensch, der von i.en Dingen nichts gewöhnt ist, der weiß nicht, was Gott ist. 268,31 Sollen aber deine Werke leben, so muß Gott dich i. im Innersten der Seele anstoßen, 347,6 Viertens: daß sie (Vernunft, Hg) allwegs i. suchend oder wirkend ist. 345,31f irascibilis (lat.) (Zürnerin) 297,6 Der höchsten Kräfte der Seele sind drei … die zweite ist i., das ist eine aufstrebende Kraft; irdisch 200,2 Je mehr die Seele über i.e Dinge erhaben ist, um so kräftiger ist sie. 200,9f 249,25 Unter dem Weiler ist alles das verstanden, was i. ist. Irrung 158,9 Wenn diese Weisheit mit der Seele vereint wird, so ist ihr aller Zweifel und alle I. … abgenommen, Israel 320,12 Dann wird Sion ein wahrhaft Sehender, ein 'wahrer I.', das heißt 'ein Gott-sehender Mann', — J —Jahr 160,29 jegliche Ichgebundenheit oder jegliches vorsätzliche Werk, das dir diese allzeit neue Freiheit benimmt, das heiße ich nun ein J.; Jammer 372,27 und sie sind allwegs in J. und Unglückseligkeit; Jerusalem 219,10 'J.' bedeutet soviel wie 'Friede'. 268,24 und J. bedeutet Höhe des Friedens. Jesus (Christus) (s.a. Christus) 155,24 wie unser Herr J.C. frei und ledig ist und sich allzeit ohne Unterlaß und zeitlos neu empfängt von … 157,28 Der Vater … spricht in dem Worte … J. aber spricht in der Seele. 158,4 Zum anderen Male offenbart sich J. in der Seele mit einer unermeßlichen Weisheit, 161,12 Denn J., das Licht und der Widerschein des väterlichen Herzens 174,11 J .C., mein lieber Herr, hat mir alles das zu eigen gemacht, was er in sich besitzt. 338,15 Wer ist ein Mensch? Wer nach J.C. seinen eigenen Namen hat. 341,33 wäre mein Geist ebenso bereit wie die Seele unsers Herrn J.C., so würde der Vater in mir ebenso lauter wirken … 367,32 ja, nicht einmal die Seele unseres Herrn J.C. kann da hineinlugen. 373,22 Unser Herr J.C. ist ein einiger Sohn des Vaters, und er allein ist Mensch und Gott. jetzt (Nun) 341,27 'J.' — das ist Zeit, und 'Hier' — das ist Stätte, … Joch 249,30 jeder Sinn ist zweigeteilt, es sind (also) fünf J.e. Johannes 223,16 Wir sollen Gottes Bild in uns tragen, und sein Licht soll in uns leuchten, wenn wir 'J.' sein wollen. jung 340,33 Die Seele ist so j. wie damals, als sie geschaffen ward in sich selbst, 341‚9f 341,12 Und wisset, es sollte mich nicht wundern, wenn sie (Seele, Hg) morgen nocrij.er wäre als heute! 397,34 Das ist j., was seinem Ursprung nahe ist. Jünger 234,35 'Die J.', die sind das göttliche Licht, das soll in einer Flut in die Seele fließen. Jungfrau (Frau, Weib) 159,9 J. besagt so viel wie ein Mensch, der von allen fremden Bildern ledig ist, 160,4 Daß der Mensch Gott in sich empfängt, das ist gut, und in dieser Empfänglichkeit ist er J. 204,11 Darum gibt es der Söhne viel mehr, die die J.en gebären, als derer, die die Frauen gebären, denn … 218,32 Bist du eine J. … so folgst du dem Lamm nach, wohin immer es geht; 221,12ff 256,20 daß er (Gott, Hg) geistig geboren werde von einer jeglichen J. oder (= will sagen) von einer jeglichen guten Seele, Jungfräulichkeit 201,25 Und darum, weil die Kräfte berührt werden und berühren, verlieren sie ihre J. — K —Kasteiung 367,27 Des Wachens, Fastens, Betens und aller K. achtet und bedarf Gott nicht im Gegensatz zur Ruhe. Kaufleute 153,33 alle die sind K., die sich hüten vor groben Sünden und wären gern gute Leute und tun … 154,35 Solange der Mensch mit allen seinen Werken irgend etwas sucht … so ist er diesen K.n gleich. Kern 264,7 und so läßt sich der Vater nicht daran (Gleichnissen, Hg) genügen, vielmehr zieht er sich wieder … in den K. des Vaterseins, 265,4 willst du den K. haben, so mußt du die Schale zerbrechen. Kerze 171,3 wie wenn du aus Gott eine K. machtest, auf daß man etwas damit suche; … Kette 218,13 die goldene K. sei die lautere, reine Natur, die zu Gott erhöht ist … Kind 232,3 Die K.er, das sind alle die niederen Kräfte der Seele; 251‚27 Ist er unser Vater, so sind wir seine K.er, 257,19 ein K. der Kleinheit der Natur nach, ein Sohn der ewigen Gottheit nach. 263,1 Die Schrift lacht anfangs junge K.er an und lockt das K. an sich; am Ende aber … 320,34 Willst du wissen, ob dein K. geboren werde … 412,33 ebenso die K.er; die haben keinen eigenen Sinn. Kindbett 293,22 Da ist K. in der Gottheit, da werden sie 'getauft im Heiligen Geiste'; klaffen 353,23 Schweig daher und k. nicht über Gott, denn … klagen 320,25 Daß der Mensch k. und leidvoll ist, das kommt stets nur vom Unzulänglichen. Klarsicht (sehen) 427,11 je lediger du dich hälst, um so mehr Licht und Wahrheit und K. findest du. Kleid 169,1 wüßte ich dann für gewiß, daß ich diesem Menschen besser gefiele in einem grauen K.e als in irgendeinem andern, … Kleidhaus 210,20 Diese Kraft erfaßt Gott in seinem K.e. klein 275,13 Alles, was Gott geschaffen hat … ist k. vor ihm. 343,24 Alle Kreaturen … das alles ist 'ein weniges oder ein k.es' gegen Gott. 344,4f 400,26 Alle Dinge müssen k. in euch sein und wie ein Nichts. Knecht (Mietling) 186,16 Was irgend etwas vom andern begehrt, das ist 'K.', 205,12 Solange ich K. bin, bin ich dem eingeborenen Sohne gar fern und ungleich. 243,23 Dieser K., das sind die Prediger … die Engel … das Fünklein der Seele, 248,22 Überdies wollen wir von einem K.e sprechen … das ist die Vernunft … 267,19 denn diejenigen, die mit ihren Werken irgend etwas suchen, die sind K.e und Mietlinge. 335,15 Wahrlich, soll Gott dein Herr sein, so mußt du sein K. sein; 393,8 'K.' besagt soviel wie: einer, der da empfängt und bewahrt für seinen Herrn. Kohle 176,3 Legte ich eine glühende K. in meine Hand, 179,20 Wollte ich nun sagen, die K. brenne meine Hand, so täte ich ihr gar unrecht. 231,11 Gott hat diese ganze Welt wie aus K. gemacht. kommen (hinauskommen, herausgekommen, hineinkommen, Hinzukommende, zurück kommen, vollkommen) 203,30 in einen solchen Menschen k. Gott nicht erst hinein: er ist (viel mehr) wesenhaft darin. 310,31 denn Gott ist weder Weisheit noch Gutheit, vielmehr k. von Gott Weisheit und Gutheit. 331‚13 niemand kann so weit k., Gott aussprechen zu können. König 178,7 Wenn nun irgendwo ein reicher K. wäre, der eine schöne Tochter hätte: 323,9 Denn wäre ich ein K., wüßte es aber selber nicht, so … können 281‚28 Meiner Schwester dünkt's, sie k. (auch schon), was sie (nur) wolle, … 313,19 Ich will Gott niemals (besonders) dafür danken, daß er mich liebt, denn er k's gar nicht lassen, … 389,32 ich aber k. nicht lieben! Korn 265,16 Das K. strebt danach, Roggen zu werden; … Körper (Leib) 194,7 Die Seele wird im K. geläutert, auf daß sie sammle, was zerstreut und herausgetragen ist. 194,2f 295,14 Könnte die Seele Gott ganz erkennen, wie's die Engel (können), sie wäre nie in den K. gekommen. körperlich 224,17 Geistige Gefäße und k.e Gefäße sind verschieden. 290,18 In diesem Lichte findet der Mensch Genügen, und doch ist es (noch) k.; 404,25 so muß alles, was man an geistigen Dingen zu ihrer (Seele, Hg) Erkenntnis bringen will, in K.es eingewunden sein, Körperlichkeit 169,35 die Engel … haben keinerlei K. an sich, 208,24 Drei Dinge hindern den Menschen … Zeit … K. … Vielheit. 213,15 Das erste ist K., das zweite Vielheit, das dritte ist Zeitlichkeit. 310,26 denn es (Vernunftlicht, Hg) … löst von den Dingen die K. und die Zeitlichkeit ab. Kraft (Seelenkraft, Sinn(esorgan)) 161‚19 Ich habe auch öfter schon gesagt, daß eine K. in der Seele ist, die weder Zeit noch Fleisch berührt; 162,14 Noch eine K. gibt es, die ist auch unleiblich; 163,13 Ich habe bisweilen gesagt, es sei eine K. im Geiste, die sei allein frei. 189,1 Je edler die K.e sind, um so stärker lösen sie ab. 190,20 wo die K.e Vernunft und Wille ausbrechen. 190,28 wo die K.e aus der Seele in die Werke ausgehen; 197,36 Sie (= die Seele) hat K.e, die im Leibe wirken. 201‚18 ob das göttliche Licht in die K.e der Seele ebenso rein fließe, wie es im Sein (der Seele) ist, 201‚28 daß den K.en ein Licht gegeben werde, das dem innern (Lichte) gleiche. 206,13 Ich habe von einer K. in der Seele gesprochen; in ihrem ersten Ausbruche erfaßt sie Gott nicht, sofern er gut ist, … sie erfaßt Gott in seiner Wüste … 208,15 Sie (Gnade, Hg) fließt aus dem Sein Gottes und fließt in das Sein der Seele, nicht aber in die K.e. 210,12 Mit der dritten (Erkenntnis, Hg) ist eine edle K. der Seele gemeint, die so hoch und so edel ist, daß … 221,5 Eine K. ist in der Seele … wäre die Seele ganz so, so wäre sie ungeschaffen und unerschaffbar. 228,7 Die obersten K.e sind über Zeit und Raum erhaben … 232,1 Was immer die Seele mit ihren K.en denkt oder wirkt … es ist doch gemischt. 242,6 eine K. in der Natur, die löst das Gröbste ab und wirft es aus; aber das Edelste trägt sie empor, 243,17 es gibt eine K. in der Seele … das ist das Fünklein der Seele. 243,29 und es (Fünklein, Hg) ist nicht eine K. der Seele, 250,11 Die anderen K.e sind frei, sie sind ungebunden und unbehindert durch den Leib. 253‚20 Gewisse K.e der Seele nehmen auf von draußen, wie das Auge: 295,9 daß die Seele mit den obersten K.en die Ewigkeit, das ist Gott, berühre; mit den niedersten K.en (hingegen) berührt sie die Zeit, 295,26 297,5 Der höchste K.e der Seele sind drei … Erkenntnis … irascibilis … Wille. 306,11 es selbst (d. Etwas, Hg) erkennt und liebt nicht, wie's die K.e der Seele tun. 323,19 Ich habe eine K. in meiner Seele, die Gottes … 329,19 Und ich sage, daß in diesem Lichte alle K.e der Seele sich erhöhen. 340,14 Es ist eine K. in der Seele, die ist weiter als der weite Himmel, 342,17 Es ist eine K. in der Seele, und nicht nur eine K., vielmehr: ein Sein, … 346,13 Damit, daß diese K. (Vernunft, Hg) nichts gleich ist, gerade damit gleicht sie Gott. 350,36 Die erste K. sucht allwegs das Süßeste. Die zweite … das Höchste. Die dritte … das Beste; 352,7 Diese K. begründet die Gleichheit zwischen der Seele und dem Vater durch … 352,14 Wenn immer nun die Seele mit dieser K. Bildhaftes schaut … es ist etwas Unvollkommenes an ihr. 354,5 so müssen die sechs K.e der Seele, die obersten und die untersten, jede einen goldenen Ring haben, … 365,16 Das ist die K. des Werkes, um derentwillen das Werk geschah. 377,34 die niedersten K.e seien denn geordnet unter die obersten K.e und die obersten K.e unter die oberste Wahrheit. 390,30 eine K. in der Seele … die ist ganz abgelöst und ganz lauter in sich selbst und göttlicher Natur eng verwandt: 397,30 Alle K.e, die der Seele zugehören, altern nicht. Die K.e aber, die dem Leibe zugehören … verschleißen … 410,10 Da verliert die Seele ihren Namen und ihre K., nicht aber … 411,11 Die K.e der Seele, deren so viele sind und die sich soweit zerteilen, … 411‚15 … muß man hinausschreiten, soll Gott in jene K.e (ein-)sprechen, die nicht zerteilt sind. 414,11 In ihren (Seele, Hg) K.en empfängt sie wohl Licht und Süße und Gnade: 416,30 Alle Werke, die die Seele wirkt, die wirkt sie mittels der K.e: 416,33f 417,3 die K.e, mit denen sie (Seele, Hg) wirkt, die fließen (zwar) aus dem Grunde des Seins; 417,15 wenn die K.e der Seele in Berührung kommen mit der Kreatur, so entnehmen und schöpfen sie ein Bild und Gleichnis 420,3 Je mehr du alle deine K.e zur Einheit und in ein Vergessen aller Dinge … einzuziehen vermagst, 420,11f 421,17 weil die K.e nur in Bildern auffassen können. 426,18 daß es (Licht, Hg) herausdringt und überfließt in die K.e und auch in den äußeren Menschen. 427,22f 427,35 Da Gott der Vater nur im Sein und im Grunde der Seele gebiert was geht es (dann) die K.e an? 428,9 dazu gebiert der Vater seinen Sohn in der Seele: daß alle K.e der Seele zu eben diesem (Ziel) kommen. 428,5ff 428,12 Nun aber hat sich die Seele mit den K.en nach außen zerspreitet und zerstreut, eine jede in ihr Tun: 429,21 Denn die Seele ist so fest an die K.e gebunden, daß sie mit ihnen dahin fließt, wohin sie fließen; 432,14 Alle K.e der Seele … das alles ist 'Menge'; Kranke, der 211,29 Daß der K. die Speise und den Wein nicht schmeckt, was wunders ist das? Kräuter 235,23 die K. haben große Kraft. Kreatur (schaffen) 167,1 In Gott ist keine K. edler als die andere. 169,34 Die edelsten K.en sind die Engel, … 171,9 Alle K.en sind ein reines Nichts. 175,35 / 211,2 171,11 Alle K.en haben kein Sein, denn ihr Sein hängt an der Gegenwart Gottes. 171,23 Als Gott alle K.en erschaffen hatte, waren sie so geringwertig und so eng, … 174,9 daß unsere Natur über die K.en erhoben worden ist 180,32 Wo die K. endet, da beginnt Gott zu sein. 189,16 Das höchste Werk, das Gott je wirkte in allen K.en, das ist Barmherzigkeit. 191,18 Da alle K.en so nichtig sind, … 192,15 Alle K.en sind ein Sein. 192,21 Eine K. kann wohl der andern Leben geben. 193,4 Keine K. ist so gering, daß sie nicht nach dem Sein begehrte. 195,22 Gott ist (zwar) in allen K.en, sofern sie Sein haben, und ist doch darüber. 200,4 Wer weiter nichts als die K.en erkennen würde, der brauchte an keine Predigt zu denken, denn jegliche K. ist Gottes voll und ist ein Buch. 205,28 darum ist es bei den K.en so, daß sie Gott ihrer rechten Natur nach mehr lieben als sich selbst. 218,9 Gott habe die K.en so geordnet, daß jeweils eine über der andern ist und daß … 218,17 Alle K.en berühren Gott nicht nach ihrer Geschaffenheit, … 220,29 Solange ich die K. besitze und solange mich die K. besitzt, ist die Lüge da, 222,20 Alle K.en suchen außerhalb ihrer selbst stets eine an der andern das, was sie (selbst) nicht hat; 234,12 daß er (Gott, Hg) in seiner obersten K. bewirkt, daß die in seiner Macht wirkt, 239,26 Wenn das Licht der Seele, in dem die K.en ihr Sein empfangen, die K.en überglänzt, 242,32 Alle K.en (zusammen) vermögen Gott nicht auszudrücken, denn … 251‚22 So wie es Gott in sich trägt, so kann es keine K. begreifen. 252,22 Alle K.en, die Unterschiedenheit haben, die sind dessen unwürdig, daß Gott selbst in ihnen wirke. 253,4 Alle K.en tragen eine Verneinung in sich; die eine verneint, die andere zu sein. 253,8 Alle K.en sind in Gott und sind seine eigene Gottheit, … 254,21 Daraus, daß Gott Eins ist, daraus schöpft er alles, was er wirkt in den K.en und in der Gottheit. 260,7 daß seine (Menschen, Hg) Zunge mit anderem Schmutz, d.h. mit dem K.en, beklebt sei; 267,32 Es ist der K. eigen, daß sie aus etwas etwas mache; 272,1 darin liebt er (Gott, Hg) (auch) alle K.en — nicht als K.en, sondern die K.en als Gott. 272,2f / 272,8f 272,10 Alle K.en richten ihren Lauf auf ihre höchste Vollkommenheit. 272,23 Alle K.en entäußern sich ihres Lebens um ihres Seins willen. 272,24 Alle K.en tragen sich in meine Vernunft, auf daß sie geistig in mir sind. 273,24f 272,32 Alle K.en schmecken als K.en (nur) meinem äußeren Menschen, … 272,34 Meinem inneren Menschen aber schmeckt nichts als K., sondern als Gabe Gottes, 273,10 Gott wird ('Gott'), wo alle K.en Gott aussprechen: 274,13 Alles, was K. ist, das ist, sofern es auf sich selbst steht, nicht gut. 281‚1 K. aber benenne ich alles, was man unterhalb Gottes wahrnimmt. 284,7 Der eine (Weg, Hg) ist dies: mit mannigfachem 'Gewerbe' mit brennender Liebe in allen K.en Gott zu suchen. 305,9 da war Gott nicht in sich selber Gott, sondern in den K.en war er Gott. 314,15 Darum heißt das Erdreich die fruchtbarste K. unter allen zeitlichen Dingen. 324,16 Gott ist in allen K.en gleich 'nahe'. 325,33 der erkennt, daß alle K.en (ein) Nichts sind. 325,34 Wenn man eine K. gegen die andere hält, so scheint sie schon und ist etwas; 326,11 nicht wo es (d. Sein, Hg) zerteilt ist: in den K.en. 330,21 Was wir an den K.en suchen, das ist alles Nacht. 332,25 was ich aber an K.en in Gott erkenne, dabei fällt nichts (in die Seele) ein als Gott allein, 343,31 Solange noch irgend etwas von K. in dich leuchtet, solange siehst du Gott nicht, 344,6f 346,15 alle K.en jagen und wirken von Natur aus zu dem Ende, Gott gleich zu werden. 350,7 es ist aber allen K.en versagt, daß irgendeine alles das habe, was den Menschen vollends zu trösten vermöchte. 351‚6 Aller K.en Sein und Leben hängt daran, daß sie Gott suchen und ihm nachjagen. 357,16 'Ich hörte Zwei', das heißt: Ich vernahm Gott und K. 357,35 Schlafen alle K.en in dir, so kannst du wahrnehmen, was Gott in dir wirkt. 366,26 sondern er (Schöpfer, Hg) sucht zugleich alle K.en mit sich wie der in ihren ersten Ursprung … zurückzuziehen. 367,10 Nun aber gleicht nichts in allen K.en Gott so sehr wie Ruhe. 367,36 Darum kann die ewige Weisheit nicht dulden, daß dort irgend welche K. zusehe. 369,15 Zum vierten suchen alle K.en aus natürlichem Streben Ruhe, 369,20 eine jegliche K. sucht ihren naturgemäßen Ort. 373,29 Gott hat wohl Genügen und Lust in die K.en gegossen; die Wurzel aber … 378,26 Keine K. wirkt, vielmehr wirkt einzig der Vater. 383,28 Sobald du zu Gott betest um der K.en willen, bittest du um deinen eigenen Schaden; 383,29 sobald die K. K. ist, trägt sie Bitterkeit und … in sich. 396,20 Es gibt keine K., die nicht etwas Gutes in sich hätte und zugleich etwas Mangelhaftes, … 397,20 Allen K.en eignet es zu gebären. 398,28 Alle K.en suchen etwas, was Gott gleicht; 399,1 Daß Gott sich in seinen eingeborenen Sohn gebiert, dafür sind alle K.en unempfänglich. 405,23 Ist doch der Schöpfer eines und das Licht ein anderes und ist K., 406,34 Dennoch genügt's der Seele nicht am Werk der Gnade, weil die seeine K. ist; 409,2 So, wie Gott in sich selbst ist, so könnte er sich niemals einer K. zu erkennen geben, … 409,23 darin sind die K.en eins in dem Einen und (sind) Gott in Gott. An sich selber aber sind sie nichts. 413,2 Alle K.en fallen zuerst aus Gott, danach durch die Engel hindurch. 414,31 er (d. Herr, Hg) lehrt uns durch die Schrift und durch die K.en. 417,11 Die K. kann nicht in den Grund der Seele, sie muß draußen bleiben in den Kräften. 426,32 soll Gott eingehen, so muß zugleich die K. hinausgehen. 428,3 Jede K. betreibt ihr Werk um eines Endzweckes willen. 433,22 So auch, fürwahr, vermag aller K.en Wissen … dich nicht dahin zu bringen, daß du Gott auf göttliche Weise zu wissen vermöchtest. 437,17 Wenn diese Geburt wirklich geschehen ist, dann können dich alle K.en nicht (mehr) hindern; kreatürlich 180,34 als daß du aus dir selbst ausgehest deiner k.en Seinsweise nach … 181,3f Kuh 227,27 Aber manche Leute wollen Gott mit den Augen ansehen, mit denen sie eine K. ansehen … Kuß 206,23 Wenn der Seele ein K. widerfährt von der Gottheit, so steht sie in ganzer Vollkommenheit und in Seligkeit; — L —Lamm 212,8 Die die wahren Mägde sind, die folgen dem L. nach, wohin immer es geht, ... 218,28 Manche Leute folgen dem L. nach, solange es ihnen wohl geht; geht es aber nicht … Länge 238,13 Wenn ich sage 'L ohne L.', so ist das (wahre) L; Langeweile 292,17 der kehre sich in Gott‚ in dem es keine L-W. (= Zeitdauer) gibt, lassen (gelassen, überlassen, ungelassen, selbstverlassen) 204,22 Einem solchen Menschen ist es lustvoll, alle Dinge zu l. und zu verschmähen, 214,34 Das Höchste und das Außerste, was der Mensch l. kann, das ist, daß er Gott um Gottes willen l. 341,17 Wisset, einem solchen Menschen fiele es so leicht, alle Dinge zu l. wie eine Erbse oder eine Linse, 379,10 Wer alle Dinge l., der wird das Hundertfache dafür empfangen. 396,25 So denn müssen wir alle Kreaturen l. und abscheiden. Lauer 405,3 Zum dritten soll sie vor zukünftigen Hindernissen auf der L. sein. laufen (auslaufen) 188,10 Man soll l. in den Frieden, man soll nicht anfangen im Frieden. lauter (geläutert) 165,26 weil man da bloß und l. erkennt und durch nichts verhüllt. 257,26 Feuer als Feuer entzündet nicht; es ist so l. und so fein, daß es nicht brennt; … 318,36 Darum gebe ich euch eine andere Verdeutlichung, die noch l.er und noch geistiger ist. 328,21 Seine (Feuer, Hg) Natur ist dort so l., daß kein Auge es auf irgendwelche Weise zu sehen vermag. 329,18 ist (noch) eine andere Vernunft, die da nicht (mehr) sucht, die da in ihrem L.n, einfaltigen Sein steht, das … 346,28 Drittens: daß sie (Vernunft, Hg) l. und unvermischt ist. 345,30f 388,21 Und ist es so, daß deine Liebe so l. … ist, 387,15f / 387,27f / 388,16f 404,31 So auch soll die Seele l. und rein sein, wenn der Heilige Geist in ihr wirken soll. 415,30 Deshalb muß sich die Seele, in der die Geburt geschehen soll, ganz l. halten und ganz adlig leben und … Lauterkeit 220,9 wo die Gottheit ausglimmt aus der ersten L., die eine Fülle aller L. ist, 229,14 Wer die Seele nach der Eintaltigkeit und L. und Bloßheit, wie sie in sich selbst ist, benennen soll, 258,16 (und doch) innebleibend im ersten Beginn der ersten L., die da eine Fülle aller L. ist. 260,21 302,17 Er (Plato, Hg) spricht von einer L., die nicht in der Welt ist; Lauterste (Allerlauterste) 166,22 Sie (Erkenntnis, Hg) ist eine Fürstin und sucht Herrschaft im Höchsten und L.n 222,12 der muß selbst der Berg sein und in sein Höchstes und in sein L.s gelangen. 230,24 die Seele sei in ihrem Höchsten und L.n oberhalb der Welt. 234,24 Nun nimmt der Heilige Geist die Seele … im L.n und Höchsten und trägt sie hinauf … Läuterung 201‚26 jedoch durch Übung und L. können sie (d. Kräfte, Hg) empfänglich werden. Leben (Bußleben) 172,4 das Wort 'Vater' … ist gleichbedeutend mit: ein L. aller Dinge. 176,7 … begehrt wie das L. Was ist mein L.? 180,23 Wer das L. fragte tausend Jahre lang: 'Warum lebst du?' — … 184,10 Nichts ist … so begehrenswert unter allen Dingen wie das L.. 184,17f 184,18 So begehrenswert ist das L. in sich selbst, … 184,23 Gottes Sein ist mein L.. 191,11 daß wir uns gegenwärtig halten sollen, daß dieses ganze L. sterblich ist, … 192,3 Hinwiederum aber ist L. edler als Sein oder Erkennen, … 192,9 Sie (Märtyrer, Hg) haben ein L. verloren und haben ein Sein gefunden. 191,34 192,24 Soweit unser L. ein Sein ist, soweit ist es in Gott. 193,15 Es muß ein gar kräftiges L. sein, in dem tote Dinge lebendig werden, … 193,25 So auch kann das L. niemals vollendet werden, es wurde denn in seine offenbare Ursache gebracht, … 226,27 Ihr fragt oft, wie ihr l. sollt. 267,30 Darum, willst du l. und willst du, daß deine Werke l., so mußt du für alle Dingb tot … geworden sein. 272,23 Alle Kreaturen entäußern sich ihres L.s um ihres Seins willen. 281,10 das L. (nämlich) schenkt die edelste Erkenntnis. 288,18 ich wünschte (vielmehr), daß sie (Maria, Hg) l. lernte, auf daß sie es (= das Leben?) wesenhaft zu eigen hätte: 316,19 von dieser Unbeweglichkeit aber … werden alle diejenigen 'L.' empfangen, die … 318,18 Indessen ist es (d. innere Erkennen, Hg) nicht der Seele Sein (es, Hg) ist etwas vom L. der Seele. 343,12 niemand weiß besser, was ewiges L. ist, als das ewige L. selbst. 394,30 So wie die Seele dem Leibe das L. gibt, so gibt Gott der Seele das L. 409,27 Auf dreierlei Weise fließt er (Gott, Hg) aus in alle Dinge gemeinhin: mit Sein … L. und … Licht, 419,7 denn der Vollkommenheit dieses (irdischen) L.s … der folgt (noch) nach die Vollkommenheit jenes (jenseitigen) L.s. 422,29 würde das in mir zur Vollendung und zur Beständigkeit gebracht, das müßte das ewige L. sein. ledig (entledigen, frei) 154,28 in allen seinen Werken ist er (Gott, Hg) l. und frei und wirkt sie aus echter Liebe. 159,10 Jungfrau besagt so viel wie ein Mensch, der von allen fremden Bildern l. ist, so l., wie … 173,1 Wenn die Seele der Zeit und des Raumes l. ist, 216,19 Er ist l. und entäußert seiner selbst, und alles dessen, was er empfangen soll, … 269,30 Dann wird Gott in uns geboren, wenn alle Kräfte unserer Seele l. und frei werden und … 305,3 und hier stand ich Gottes und aller Dinge l. 306,23 Darum ist Gott l. aller Dinge — und (eben) darum ist er alle Dinge. 341‚29 Wäre ich aber nun aus mir selbst ganz ausgegangen und meiner völlig l. geworden, ei, so würde der Vater … 418,1 daß sie (Seele, Hg) innen frei und l. ist von allen Vermittlungen und von allen Bildern, 427,10 je l.er du dich hälst, um so mehr Licht und Wahrheit und Klarsicht findest du. leer 436,34 Gott kann nichts l. noch unausgefüllt lassen; 437,4ff Lehre (Belehrung) 142,25 sondern läuft und eilt zur L. und zum Rate Gottes und göttlicher Weisheit, 411,6 Wer Gottes L. empfangen soll, der muß … 411 ‚8f lehren 319,23 so wie es ein und dasselbe ist: im Meister, daß er l., und im Jünger, daß er gel. wird. 427,25 und der Mensch kann dann bisweilen mehr, als ihn irgendwer zu l. vermöchte. Leib (Mutterleib, Körper) 140,10 daß der Mensch in sich zweierlei Naturen hat: L. und Geist 188,25 Mein L. und meine Seele sind vereint in einem Sein, 201‚7 Mein L. ist mehr in meiner Seele, als daß meine Seele in meinem L.e sei. 230,5 das meint die Seele, wie sie im Kerker des L.es ist, 230,31 der L. sei viel mehr in der Seele als die Seele im L.e. 318,24 Ich gebe ein Gleichnis: Im L.e sind alle Teile des L.es so geeint, daß das Auge auch dem Fuße und … 340,11 Wenn die Seele vom L.e scheidet, so ist der L. tot, die Seele aber lebt in sich selbst (fort); 401‚15 Keine Seele vermag in irgendeinem L.e zu wirken außer in dem, dem sie zugeordnet ist. 401‚26 Wohl empfängt der L. fremden Eindruck, und auch die Seele … 420,9 so könntest du (gar) das Wissen um deinen eigenen L. verlieren, 420,12 438,7 weil der L. und das Fleisch sich allzeit gegen den Geist stellen. 438,9 Der L. ist hienieden kühn und stark, … leibgebunden (binden) 411,33 Die eine (Erkenntnis, Hg) ist L: die nimmt Bilder auf … Leid (Herzeleid, Bedrängnis) 259,20 L. und alle Freude kommen aus der Liebe. 320,35 Solange du L. in deinem Herzen hast um irgend etwas … solange ist dein Kind nicht geboren. 372,29 man tut ihnen immer wieder Unrecht, und sie haben allwegs L. leiden (erleiden, lieb-leid, Gott-Erleider, peinvoll) 162,27 L. du um deiner selbst willen … so tut dir dieses L. weh 163,4 Was immer der Mensch um Gott und um Gottes willen allein l., das macht ihm Gott leicht und süß. 191,8 daß alles, was immer man in dieser Welt und in diesem Leben l., ein Ende nimmt. 215,8 und in diesen Menschen fällt kein L., so wenig wie es in das göttliche Sein fallen kann; 219,7 Der Mensch, der hoch ist und allen Kreaturen versagt, Gott aber angetraut ist, der l. nicht; 266,18 Das Licht findet man recht eigentlich in der Finsternis; somit, wenn man L. hat und Ungemach, … 313,24 Der Mensch folge nur und widerstehe nicht; erl. (es), und lasse Gott wirken. lernen 288,14 denn sie (Maria, Hg) saß (noch) im Wohlgefühl … und war in die Schule genommen und l. (erst) leben. 289,3ff leuchten (ausleuchten, erleuchten, Erleuchtung, Einleuchtung) 340,28 Wo der Verstand und das Begehren enden, da ist es finster, da (aber) l. Gott. Licht (Morgenlicht, Abendlicht) 158,11 und sie (Seele, Hg) ist versetzt in ein lauteres, klares L., das Gott selbst ist, 160,25 und ihm (Gott, Hg) allein zu folgen in dem L.e, mit dem er dich anweisen würde zum Tun und Lassen, |